video prüft Beamer (10/2016): „Das Duell der heißen Preise“

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Wenn es darum geht, ein möglichst großes Bild für wenig Geld zu bekommen, sind Projektoren unschlagbar. Im Einstiegssegment ist der Preiskampf enorm, doch scheint hohe Lichtleistung wichtiger zu sein als Farbtreue. Können Spezialisten hier mehr?

Was wurde getestet?

Zwei DLP-Projektoren befanden sich im Vergleichstest und erhielten jeweils eine „gute“ Endnote. Zur Urteilsfindung zog man die Kriterien Bildqualität, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung heran. Die optimalen Einstellungen wurden angegeben.

  • BenQ TH683

    • Native Auflösung: HD 1080 (1920x1080);
    • Helligkeit: 3200 ANSI Lumen;
    • Lichtquelle: Lampe;
    • Technologie: DLP;
    • Features: MHL-Unterstützung, Keystone-Korrektur, Lautsprecher, 3D-ready;
    • Schnittstellen: RS-232C, 12 Volt-Trigger, USB, Audio-Ausgang, Composite-Video-Eingang, Komponenten-Eingang, HDMI-Eingang, VGA-Ausgang, VGA-Eingang

    „gut“ (71%) – Testsieger

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Plus: schön hell, guter Werksabgleich, zwei Menüvarianten, Fernbedienung.
    Minus: Weißsegment, keine RGB-Balance über YCC-HDMI.“

    TH683

    1

  • Infocus ScreenPlay SP1080

    • Native Auflösung: HD 1080 (1920x1080);
    • Helligkeit: 3500 ANSI Lumen;
    • Lichtquelle: Lampe;
    • Technologie: DLP;
    • Features: Keystone-Korrektur, Lautsprecher, 3D-ready;
    • Schnittstellen: RS-232C, Audio-Ausgang, HDMI-Eingang, VGA-Eingang

    „gut“ (68%)

    Preis/Leistung: „überragend“

    „Plus: 3D, kein Pulldownruckeln, Zoom, sehr gute Voreinstellung.
    Minus: Sekundärfarben verschoben, Weißsegment.“

    ScreenPlay SP1080

    2

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