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TFA Dostmann Digitales Thermo-Hygrometer Comfort Control
Elektrisch Gerade im Winter, wenn die Fenster in der Wohnung nicht ständig geöffnet sind, besteht in Räumen Schimmelgefahr. …
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231 Meinungen
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GE Sensing & Inspection Technologies Protimeter Surveymaster SM
Elektrisch; Neuester Test: 4/2009 „... mit seiner sehr guten Ausstattung sozusagen der Mercedes unter den Testgeräten. Er beherrscht sowohl die kapazitive Messung (LED …“ 2 Testberichte |
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testo 606-2
Elektrisch; Neuester Test: 4/2009 „... Ausstattungsmerkmale des filigranen Geräts sind der automatische Temperaturabgleich und die Ermittlung der …“ 2 Testberichte |
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Gann Hydromette Compact
Elektrisch; Neuester Test: 4/2009 „... Das Gann-Gerät liefert besonders im niedrigen Feuchtebereich die genaueren Ergebnisse. ...“
2 Testberichte,
1 Meinung
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Revoltec Thermoeye
Elektrisch; Neuester Test: 7/2006 „Mit dem Gerät können Sie ideal die Temperaturen von Chipsätzen, Spannungswandlern oder Speicherchips messen.“ 1 Testbericht |
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testo 608-H1
Elektrisch; Neuester Test: 3/2003 „Eines der besten Hygrometer im Test, mit Taupunktanzeige“
1 Testbericht,
2 Meinungen
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TFA Dostmann 30.5000
Elektrisch; Neuester Test: 3/2003 „Gute Messgenauigkeit, preiswert“ 1 Testbericht |
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Rosted Hygro 30.3011
Elektrisch; Neuester Test: 3/2003 „Eines der besten Hygrometer im Test, mit Außensensor“ 1 Testbericht |
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Conrad Electronic 120314
Elektrisch; Neuester Test: 3/2003 „Gute Messgenauigkeit und preiswert; großes Display“ 1 Testbericht |
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Huger / Oregon Scientific ETHG 912
Elektrisch; Neuester Test: 3/2003 „Eines der besten Hygrometer im Test“ 1 Testbericht |
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Conrad Electronic 102547
Elektrisch; Neuester Test: 3/2003 „Gute Messgenauigkeit und preiswert“ 1 Testbericht |
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Mebus 3959
Elektrisch; Neuester Test: 3/2003 „Gute Messgenauigkeit, aber bescheidene Anleitung“ 1 Testbericht |
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Produktwissen und weitere Tests zu Feuchtigkeitssensoren
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema E-Hygrometer finden Sie auch bei oeko-planet.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Wer sein Raumklima umfassend regulieren möchte, muss die genaue Höhe der Luftfeuchtigkeit bestimmen können. Möglich macht dies ein Hygrometer, das den Wert mit den unterschiedlichsten Methoden ermitteln kann. Hierbei hat sich für Handgeräte insbesondere die Obergruppe der elektronischen Hygrometer durchgesetzt. Denn mechanische Hygrometer arbeiten zwar gemeinhin zuverlässiger, sofern es sich um hochwertige Modelle mit einem menschlichen Haar als Messobjekt handelt, sind aber spürbar teurer. Außerdem verlangt ihr Einsatz eigentlich eine ruhende Position, damit die Ausdehnung des Haares ganz genau ermittelt werden kann. Nicht zuletzt müssen solche Hygrometer regelmäßig nachkalibriert werden, was bei elektrischen Modellen nicht der Fall ist. Kurz: Die elektronischen Messgeräte sind handlicher, preiswerter und benötigen weniger Wartungsaufwand. Grundsätzlich kommen dabei zwei verschiedene Messmethoden zum Einsatz: Kapazitive Sensoren messen die Veränderung der elektrischen Kapazität des Messobjektes, Impedanzsensoren dagegen den Widerstand zwischen zwei Elektroden. Beide Verfahren gelten als ungefähr gleichwertig, wobei die kapazitiven Geräte billiger herzustellen und daher verbreiteter sind. Manche Hersteller bezeichnen übrigens auch chemische Hygrometer als „elektrische“ Varianten, da bei ihnen manchmal Teststreifen, die sich chemisch verändern, mit elektronischen Methoden ausgelesen werden. Sie gelten aber nur bedingt als genau. Praktischer sind chemische Hygrometer, wenn der Teststreifen entnommen und vom Nutzer ausgewertet werden kann – dann handelt es sich aber eben auch nicht mehr um ein elektronisches Hygrometer.
Elektrisch