Elektronische Hygrometer

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TFA Dostmann Digitales Thermo-Hygrometer Comfort Control
TFA Dostmann Digitales Thermo-Hygrometer Comfort Control

Elektrisch

Gerade im Winter, wenn die Fenster in der Wohnung nicht ständig geöffnet sind, besteht in Räumen Schimmelgefahr.  …

   
GE Sensing & Inspection Technologies Protimeter Surveymaster SM
GE Sensing & Inspection Technologies Protimeter Surveymaster SM

Elektrisch; Neuester Test: 4/2009

„... mit seiner sehr guten Ausstattung sozusagen der Mercedes unter den Testgeräten. Er beherrscht sowohl die kapazitive Messung (LED  …“

   
testo 606-2
testo 606-2

Elektrisch; Neuester Test: 4/2009

„... Ausstattungsmerkmale des filigranen Geräts sind der automatische Temperaturabgleich und die Ermittlung der  …“

   
 
Gann Hydromette Compact
Gann Hydromette Compact

Elektrisch; Neuester Test: 4/2009

„... Das Gann-Gerät liefert besonders im niedrigen Feuchtebereich die genaueren Ergebnisse. ...“

   
Thermo-Eye
Revoltec Thermoeye

Elektrisch; Neuester Test: 7/2006

„Mit dem Gerät können Sie ideal die Temperaturen von Chipsätzen, Spannungswandlern oder Speicherchips messen.“

 
testo 608-H1
testo 608-H1

Elektrisch; Neuester Test: 3/2003

„Eines der besten Hygrometer im Test, mit Taupunktanzeige“

   
TFA Dostmann 30.5000

Elektrisch; Neuester Test: 3/2003

„Gute Messgenauigkeit, preiswert“

   
Rosted Hygro 30.3011

Elektrisch; Neuester Test: 3/2003

„Eines der besten Hygrometer im Test, mit Außensensor“

   
Conrad Electronic 120314

Elektrisch; Neuester Test: 3/2003

„Gute Messgenauigkeit und preiswert; großes Display“

   
Huger / Oregon Scientific ETHG 912

Elektrisch; Neuester Test: 3/2003

„Eines der besten Hygrometer im Test“

   
 
Conrad Electronic 102547

Elektrisch; Neuester Test: 3/2003

„Gute Messgenauigkeit und preiswert“

   
Mebus 3959

Elektrisch; Neuester Test: 3/2003

„Gute Messgenauigkeit, aber bescheidene Anleitung“

   
 

Produktwissen und weitere Tests zu Feuchtigkeitssensoren

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Bei elektronischen Hygrometern wird nicht wie bei mechanischen Hygrometern die Ausdehnung eines Messobjektes unter Aufnahme von Luftfeuchtigkeit bestimmt, sondern die Veränderung seiner elektronischen Eigenschaften. Kapazitive Sensoren messen hierbei die elektrische Kapazität, während Impedanzhygrometer den Widerstand zwischen zwei Elektroden messen. Beide Verfahren gelten als ähnlich zuverlässig.


Wer sein Raumklima umfassend regulieren möchte, muss die genaue Höhe der Luftfeuchtigkeit bestimmen können. Möglich macht dies ein Hygrometer, das den Wert mit den unterschiedlichsten Methoden ermitteln kann. Hierbei hat sich für Handgeräte insbesondere die Obergruppe der elektronischen Hygrometer durchgesetzt. Denn mechanische Hygrometer arbeiten zwar gemeinhin zuverlässiger, sofern es sich um hochwertige Modelle mit einem menschlichen Haar als Messobjekt handelt, sind aber spürbar teurer. Außerdem verlangt ihr Einsatz eigentlich eine ruhende Position, damit die Ausdehnung des Haares ganz genau ermittelt werden kann. Nicht zuletzt müssen solche Hygrometer regelmäßig nachkalibriert werden, was bei elektrischen Modellen nicht der Fall ist. Kurz: Die elektronischen Messgeräte sind handlicher, preiswerter und benötigen weniger Wartungsaufwand. Grundsätzlich kommen dabei zwei verschiedene Messmethoden zum Einsatz: Kapazitive Sensoren messen die Veränderung der elektrischen Kapazität des Messobjektes, Impedanzsensoren dagegen den Widerstand zwischen zwei Elektroden. Beide Verfahren gelten als ungefähr gleichwertig, wobei die kapazitiven Geräte billiger herzustellen und daher verbreiteter sind. Manche Hersteller bezeichnen übrigens auch chemische Hygrometer als „elektrische“ Varianten, da bei ihnen manchmal Teststreifen, die sich chemisch verändern, mit elektronischen Methoden ausgelesen werden. Sie gelten aber nur bedingt als genau. Praktischer sind chemische Hygrometer, wenn der Teststreifen entnommen und vom Nutzer ausgewertet werden kann – dann handelt es sich aber eben auch nicht mehr um ein elektronisches Hygrometer.