Körperöle

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Produktwissen und weitere Tests zu Massage-Öle

Wellnessmassagen: „Mit Öl und Stein“ test (Stiftung Warentest) 4/2015 - Exotische Massagen zum Wohlfühlen sind beliebt. Was sie können – und worauf Kunden achten sollten. In diesem 2-seitigen Artikel informiert die Zeitschrift test (4/2015) über verschiedene Massageformen und sagt, was sie leisten und worauf Kunden achten sollten, um die richtige Wellnessbehandlung für sich zu finden.

Unreinheiten Konsument 6/2015 - Einige Öle waren außerdem geringfügig mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) oder dem Weichmacher Diethylhexylphthalat (DEHP) verunreinigt. Auch das ist vermeidbar. Im Bio-Arganöl von Jislaine wurde eine nicht unerhebliche Belastung mit dem gesundheitsschädlichen DEHP festgestellt. Diese Substanz darf seit 21. Jänner 2015 nur mehr unter Einschränkungen eingesetzt werden. Jislaine veranlasste nach Bekanntwerden der Testergebnisse einen Verkaufsstopp.

Kosmetikdeklaration: „Den Kode knacken“ test (Stiftung Warentest) 3/2012 - Die Bestandteile sind nämlich nach ihrer Konzentration in absteigender Reihenfolge anzugeben. Steht "Aqua/Water" am Anfang, wie zum Beispiel in der Lotion rechts, 0 ist also Wasser der Hauptbestandteil des Inhalts. Zu wie viel Prozent die Körperlotion aus Wasser besteht, muss der Kosmetikhersteller aber nicht angeben. Inhaltsstoffe, die nur zu 1 Prozent oder weniger enthalten sind, darf der Anbieter am Ende ungeordnet auflisten.

Erde an Haut healthy living 9/2007 - Noch vor ein paar Jahren vertrieb die Kosmetikpionierin Jane Iredale ihren mineralischen Puder nur über US-Dermatologen an Frauen, die nach einem medizinischen Peeling eine stark angegriffene Gesichtshaut hatten. Heute wandern Iredales erdverbundene Pudertöpfchen für 48 US$ in Parfümerien weltweit über den Ladentisch. Der Haut dürfte dieser Trend behagen. Dabei geht es auch um das, was ihr erspart bleibt: Parfüm, Farb- sowie Konservierungsstoffe und Fette.

10 Jahre jünger aussehen healthy living 4/2008 - Erste Fältchen lassen mein Gesicht müde wirken. Dies würde ich mit einem Medical Needling korrigieren. Mit dem neuen Verfahren wird durch kleine Nadelstiche die körpereigene Kollagenbildung angeregt. Im Grunde genommen helfen wir der Haut dabei, sich selbst zu liften. Meine Gesichtshaut würde wieder jugendlicher und frischer wirken.“ Needling: Neue Therapieform gegen erschlaffende Haut, Falten und Narben, bei der der Chirurg mit einem feinen Nadelroller betroffene Hautstellen abrollt.

Cumarin in Kosmetika: „Aufreger Aroma“ test (Stiftung Warentest) 3/2008 - Lesen Sie sich die Inhaltsstoffe auf der Packung durch: Bei auf der Haut verbleibenden Kosmetika ist „Coumarin“ (englisch) ab über 0,001 Prozent Gehalt aufzuführen, da es bei empfindlichen Menschen auch Allergien auslösen kann. Ergebnisse zu allen 50 untersuchten Artikeln gibt es auf www.test.de/cumarinkosmetik. Wer oft Zimt isst – vor allem die cumarinreichere Sorte Cassia –, sollte vorsorglich Kosmetika ohne oder mit wenig Cumarin verwenden.

Warm up! active woman 5/2008 - Vor dem Sport bringen Massageöle den Körper auf die nötige ‚Betriebstemperatur‘ und können in Kombination mit einem sorgfältigen Aufwärmtraining Muskelschmerzen und Verletzungen verhindern. Nach dem Sport angewendet, beschleunigen sie die Regeneration und sorgen für eine wohltuende Muskelentspannung ... Testumfeld: Im Test waren 15 Massageöle, die keine Endnoten erhielten. Darunter waren zwölf Öle zum Aufwärmen vor und drei Produkte zur Kühlung der Muskeln nach dem Sport.

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Haut-Öle

Körperöle sind besonders nach dem Baden für den Feuchtigkeitshaushalt der Haut eine Wohltat. Während Babyöle zur schonenden Reinigung eingesetzt werden, liegen Pflege- und Massageöle auf der Basis von Naturheilkunde und alternativer Medizin im Trend. Massageöle mit speziellen Duftstoffen werden auch im erotischen Bereich gerne verwendet. Körperöle sind sicherlich keine Allheilmittel gegen Cellulite oder Falten wie manche Packungsbeilagen versprechen. Doch allein schon das Einreiben mit einem Körperöl regt die Durchblutung an, und nach dem Duschen oder Baden ist das in den Ölen enthaltene Fett eine Wohltat gegen das Spannungsgefühl trockener Haut. In der Babypflege werden sie dagegen vor allem zur schonenden Reinigung und zum Schutz vor Entzündungen, zum Beispiel im Windelbereich, eingesetzt. Babyöle sollten daher aus natürlichen, besonders hautverträglichen Bestandteilen bestehen. Unabhängig davon werden Körperöle durch die zunehmende Popularität von Naturheilkunde beziehungsweise alternativer Medizin auch bei Erwachsenen immer beliebter. Ayurvedische Pflegeöle sind daher immer häufiger ein fester Bestandteil von Naturkostläden, und das Wissen um die mehr als 60 verschiedenen Körperöle wird in speziellen Lehrbüchern verbreitet. Körperöle aus der Naturheilkunde dagegen haben sich als Pflegeöle zum Beispiel zur Vorbeugung von Schwangerschaftsstreifen oder bei rissiger, trockener Haut bewährt. Viele dieser Öle eignen sich auch als Massageöle, da sie gut einziehen. Angereichert mit sinnlich-belebenden, lockenden Duftzusätzen wie Jasmin oder Erdbeere finden Massageöle auch immer mehr Eingang in erotische Praktiken. Generell gilt, dass insbesondere Körperöle ohne Mineralölanteile besser von der Haut aufgenommen werden. Paraffine oder Silikone dringen selten in die Haut ein und hinterlassen nur einen Fettglanz auf der Haut. Allergisierend hingehen können die in Körperölen verwendeten Zusatzstoffe wirken. Dazu zählen vorrangig Duftstoffe, aber auch Konservierungsstoffe, die bei Körperölen auf der Basis von Pflanzenölen das relativ schnelle Verderben verhindern sollen.