Haarkuren

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Haarpflegeserie straight und easy
Nivea Haarpflegeserie straight & easy

„Das 'straight & easy'-Haarpflegesystem ist zwar etwas aufwendig in der Anwendung und nicht ganz billig  …“

   
Pantene Pro-V 2-Minuten-Intensiv-Kur

 
Garnier Ultra Beauty Intensiv Kur Olivenöl und Zitrone

 
 
Dove Hair Silk Intensive Aufbau Haar-Kur

 
Swiss-o-par Nerzöl Haar-Kur (Kissen)

 
Rossmann Yung Haarkur

 
Henkel Gliss Kur Reflex-Glanz-Kur

 
Guhl Sofort Schutz Kur Mandelöl (Spray)

 
Londa Londial Harmony Intensiv Haarkur

 
Garnier-Fructis Anti-Dry Activ-Kur

 
 
Wella Vivality Sofort Kur Aufbau & Repair

 
Elvital InstantAufbau-Kur Aufbau Ceramid
L'Oréal Elvital Instant-Aufbau-Kur Aufbau Ceramid

 
Henkel Poly Kur Sofort Repair Kur Anti-Spliss Seealge & Collagen

 
Nivea Hair Care Aufbau Express-Kur

 
Schauma Easy Kraft Kur Lecithin

 
Penny Sanft Intensiv Haarkur

 
 

Produktwissen und weitere Tests zu Leave-in-Kuren

Zaumzeug für den störrischen Pony test (Stiftung Warentest) 10/2004 -  können sie auch nicht auf einmal aufgebraucht werden. Deshalb gab es hier nur „befriedigende“ Urteile. Zweimal „ausreichend“ im Prüfpunkt Anwendung bekam die Swiss-o-par Nerzöl Haar-Kur in der unhandlichen Kissenverpackung. Sie lässt sich nur mit einer Schere öffnen, gar nicht wiederverschließen und enthält nur dürftige Anwendungshinweise. In Sachen Umwelt Genau wie ein Shampoo landet die klassische Haarkur zum Ausspülen am Ende im Abwasser. Täglich sind das insgesamt rund 4,8Tonnen in

Schöne Haare für immer healthy living 3/2007 -  Haarverlust genutzt (Präparate gibt es z. B. von Dr. Hauschka), bei uns u. a. Klettenwurzel (Präparate z. B. von Weleda). Klinische Studien stehen aus, aber es gibt positive Einzelbeispiele. Die Hårklinikken-Pflanzenkur wird nur angeboten, wenn der erste Gratis-Check Aussicht auf Besserung zulässt. Eine Kur bei androgenetischem Haarausfall kostet ab 600 Euro. Keine Kassenzuschüsse. Entspannung Stress macht kahl, bewies 2004 eine Studie

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Bei Haarkuren sollte auf den Haartyp geachtet werden, da trockenes, fettiges oder schuppiges Haar jeweils verschiedene Wirkstoffe benötigen. Beliebt sind generell aber Haarkuren mit Olivenöl oder anderen pflanzlichen Ölextrakten. Intensivkuren benötigen dabei zwar mehr Zeit, sind jedoch viel effektiver als die beworbenen "Fast-Repair-Kuren".


Umwelteinflüsse wie Sonne, Kälte oder Wärme beanspruchen unser Haar und trocknen es aus. Durch Stress, aber auch Tönung, Färbung und tägliches Styling wird es zusätzlich strapaziert. Spliss ist vor allem bei langen Haaren dann schon regelrecht vorprogrammiert. Doch soweit muss es nicht kommen. Eine regelmäßige Haarkur wirkt Wunder. Nach einer solchen Anwendung lässt das Haar sich nicht nur wieder besser kämmen, sondern ist auch voluminöser, geschmeidiger und glänzender. Allerdings sollte auf den eigenen Haartyp geachtet werden. Denn trockenes Haar braucht zum Beispiel mehr Elastizität und Feuchtigkeit, schuppiges Haar spezielles Wirkstoffe, welche die Haarwurzeln und die Poren sanft heilen, leicht fettendes Haar wiederum ganz andere Inhaltsstoffe. Spezielle Produkte sind auch für coloriertes Haar zu haben, damit die Färbung erhalten bleibt und nicht mit der Kur reagiert. Beliebt sind Produkte mit Olivenöl, das nicht nur innerlich angewendet sehr gesund sein soll. Andere schwören auf Kombinationen aus Erdnuss-, Mandel- und anderen pflanzlichen Ölen oder auch auf Seetangextrakte. Für die Pflege "so schnell zwischendurch" sind Haarkuren allerdings nichts. Je nach Typ kann die benötigte Zeit zwischen 15 Minuten oder auch einer ganzen Nacht rangieren. Einige wenige "Leave-in-Kuren" verbleiben sogar bis zum nächsten Haarewaschen im Haar. Die meisten Fertigprodukte aber sind tendenziell schneller als solche, die in Eigenregie angerührt werden. Abgeraten wird aber von sogenannten "Fast-Repair-Kuren", die innerhalb weniger Minuten funktionieren sollen. Ihr Effekt ist meist ausgesprochen gering. Neben Produkten, die einmassiert werden, gibt es auch Haarkuren zum Aufsprühen. Dazu zählen unter anderem die Sofort-Haarkuren, wie etwa Feuchtigkeits-Schutzsprays, die zwischendurch angewendet werden und das Austrocknen der Haare verhindern sollen. Auch ihr Effekt ist jedoch nicht mit dem einer intensiven Haarkur zu vergleichen. Generell gilt, dass eine Haarkur nicht öfter als eine Woche angewandt werden sollte - und in diesem Fall ist die Intensivkur sicherlich am vorteilhaftesten.