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SQ-Lab 611 Active
Rennrad-Sattel; 290 g; Geeignet für: Herren; Neuester Test: 4/2012 „... Uns haben beide Systeme gut gefallen. ... Das Modell von SQlab bietet im direkten Vergleich Ihren Sitzknochen …“
8 Testberichte,
15 Meinungen
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Tune Komm-Vor
Rennrad-Sattel; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 1/2012 „Plus: kein Herumrutschen; verschiedene Bezugsfarben. Minus: teuer.“ 6 Testberichte |
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Gilles Berthoud Aspin
Trekking- / Cityrad-Sattel; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 4/2011 „Plus: Sehr hohe Qualität, tolle Verarbeitung, die Lederdecke ist komplett abnehmbar. Die sechs hinteren Bolzen …“
2 Testberichte,
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Terry Precision Cycling Riviera (Herren)
Trekking- / Cityrad-Sattel; 440 g; Gelpolsterung; Geeignet für: Herren; Neuester Test: 5/2011 „... In der Fahrpraxis überraschte der Terry: keine Druckstellen, eine sehr ausgeglichene Balance zwischen Bequemlichkeit …“ 1 Testbericht |
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SQ-Lab 610 Active
Komfortsattel; 350 g; Ohne Gelpolsterung; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 6/2011 „... Weder die Mulde im Dammbereich noch die Sattelnase (tiefer angesetzt) sind unangenehm zu spüren. Die seitliche …“
3 Testberichte,
2 Meinungen
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Terry Precision Cycling Riviera (Damen)
Trekking- / Cityrad-Sattel; 440 g; Gelpolsterung; Geeignet für: Damen; Neuester Test: 5/2011 „Trotz leichter Abstriche beim Damenmodell (zu breites Loch) und geringem Flex kann der Terry Riviera in Praxis …“ 1 Testbericht |
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Selle Royal Respiro Soft Moderate
Trekking- / Cityrad-Sattel; 465 g; Gelpolsterung; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 6/2011 „Gratulation an Selle Royal: Der Respiro hat sich auch in Sachen Polsterung deutlich verbessert, er ist nicht mehr so hart wie früher und daher ein guter Touren …“
1 Testbericht,
5 Meinungen
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Velo Plush (Damen)
Trekking- / Cityrad-Sattel; 340 g; Geeignet für: Damen; Neuester Test: 5/2011 „... Durch die kompakte Bauweise des Damensattels findet frau gleich die richtige Sitzposition. Der Sattel fährt …“
1 Testbericht,
3 Meinungen
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Specialized Europe Sonoma Sattel (Herren)
Trekking- / Cityrad-Sattel; 510 g; Geeignet für: Herren; Neuester Test: 5/2011 „Top Flex-Wertung, elegantes Auftreten, tolle Optik, innovative Konstruktion, hochwertigste Materialien, sehr gute …“ 1 Testbericht |
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Specialized Europe Sonoma Sattel (Damen)
Trekking- / Cityrad-Sattel; 510 g; Geeignet für: Damen; Neuester Test: 5/2011 „Im Fahrtest überzeugt der Sonoma durch die gute Polsterung, welche dem Fahrer ein behagliches Fahrgefühl beschert. …“ 1 Testbericht |
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Selle Italia Max Flite Gel Flow
Rennrad-Sattel; 295 g; Gelpolsterung; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 1/2012 „Sattel für zusätzlichen Sitzkomfort durch Federung im Gestell, recht schwer.“
2 Testberichte,
1 Meinung
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Selle Royal Premium E-Bike HZ
Komfortsattel, Trekking- / Cityrad-Sattel; Gelpolsterung; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 6/2011 „... Platziert in der Premium-Linie bietet er das hochwertige Royal-Gel für dauerhaft sehr hohen Komfort. Seine …“ 2 Testberichte |
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Selle Italia SLR Superflow
Mountainbike-Sattel; 180 g; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 4/2012 „So oder so eine gute Wahl. Sie müssen nur wissen, was Sie wollen und brauchen.“ 2 Testberichte |
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Terry Precision Cycling Fisio Lux Gel
Trekking- / Cityrad-Sattel; 555 g; Ohne Gelpolsterung; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 5/2012 „... Die Elastomere zur Dämpfung der Fahrbahnstöße haben im Gegensatz zu Federn eine stoßdämpfendere Wirkung. Die …“ 2 Testberichte |
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SDG USA Formula MTR Ti
Trekking- / Cityrad-Sattel, Mountainbike-Sattel; 262 g; Ohne Gelpolsterung; Geeignet für: Unisex; Neuester Test: 6/2011 Verarbeitung: 4 von 5 Punkten; Gewicht: 3 von 5 Punkten. 3 Testberichte |
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Selle Royal Becoz Sport
Mountainbike-Sattel; Gelpolsterung; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 2/2012 „Plus: umweltfreundlich durch hohen Recycling-Anteil, nicht zu weich, anatomische Form, viele Größen, recht günstig. Minus: -.“ 1 Testbericht |
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Brooks Sports Flyer S Select
Trekking- / Cityrad-Sattel; 870 g; Ohne Gelpolsterung; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 4/2012 „Hervorragendes Sitzklima, beste Stoßdämpfung. Nach (langer) Einfahrzeit sehr gute Passform. Vorteil der Bio-Variante …“ 1 Testbericht |
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Fizik Kurve Snake
Rennrad-Sattel, Trekking- / Cityrad-Sattel; 220 g; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 11/2011 „Plus: gutes Konzept; passt vielen Sitztypen; verstellbare Sattelhärte. Minus: nicht für alle Satteltäschchen geeignet.“ 1 Testbericht |
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SQ-Lab 602 Active
Trekking- / Cityrad-Sattel; 450 g; Gelpolsterung; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 4/2012 „Eher gering gepolsterter, leichter Sattel mit recht guter Dämpfung, gute Belüftung, idealer Kompromiss aus Komfort …“
2 Testberichte,
1 Meinung
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Ritchey WCS Marathon V2
Mountainbike-Sattel; 247 g; Gelpolsterung; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 1/2012 „Sattel für sportliche Langstreckenfahrer mit etwas Komfortbedürfnis.“ 2 Testberichte |
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| Neuester Test: 25.05.2012 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradsättel
Systemvergleiche RennRad 5/2012 - Hoch oder tief? SQlab oder Selle Italia? Gut machen es beide, der Ansatz ist ein anderer. ... Testumfeld: Im Test waren zwei Fahrradsattel. Es wurden keine Endnoten vergeben.
18 Fahrradsättel im Test: bike 11/2009 - Ein Sattel ist ein sehr individuelles Objekt, der je nach Vorliebe und Gesäß gewählt werden muss. Es lässt sich also nicht pauschal sagen, welcher Sattel der beste ist. Die Tester des Magazins ''Bike'' haben trotzdem einen großen Satteltest durchgeführt, in dem 18 Modelle Probe gesessen wurden, denn einige generelle Dinge lassen sich auch im Labor und an Testpersonen feststellen. So hilft der Test zumindest, die potentielle Auswahl einzuschränken, den individuellen Praxistest aber kann er keinem abnehmen.
Himmel oder Hölle - 20 Sättel vom Race- bis zum Enduro-Einsatz im Hinterntest World of MTB 2/2012 - Günstigster Sattel im Test, der mit leicht abgesenkter Sattelnase dem Klassik-Freak ausreichenden Komfort bietet. Der Max Flite hat eine besondere Aufhängung des Sattelgestells. Diese erlaubt der Satteldecke, Schläge minimal abzufedern und so für zusätzlichen Komfort zu sorgen. Durch die große Aussparung bleibt der Damm komplett frei von einer Druckbelastung. Der Druck zieht sich aber vom Bereich der Sitzhöcker weit nach vorne an die Seiten des Dammbereichs. Bei waagerechter Ausrichtung war die
SATTEL im FOKUS aktiv Radfahren 6/2011 - geringem Flex kann der Terry Riviera in Praxis wie Labor überzeugen: gutes Sitzklima, tourentauglich, gute Passform. Mehr konstruktive Flexibilität, dann wäre ein „überragend“ möglich! SPECIALIZED Sonoma BESCHREIBUNG Der Sonoma Gel von Specialized ist konzipiert für Hobby- und Trekking-Bikes. Er verfügt über ein „BGV-Nut Design“ zur besseren Durchblutung wichtiger Bereiche. Die Polsterung sorgt für dämpfende Eigenschaften. Die wertig wirkende Satteldecke ist aus Synthetikmaterial hergestellt und
Leder mal anders aktiv Radfahren 5/2010 - einstellbar. Ein bis zwei Umdrehungen reichen und man merkt einen Unterschied! Weiterhin lässt sich das Sattelgestell dank 90 Millimeter effektiven Verstellwegs breitbandig auf unterschiedliche Ansprüche und Einsatzbereiche anpassen. Bei Wind und Wetter hinterlässt der Ledersattel einen tollen Eindruck und nimmt wie versprochen kein Wasser auf – der Hintern bleibt trocken. Grund hierfür ist ein spezielles Fertigungsverfahren, das in den USA lediglich zwei Hersteller beherrschen. Dabei wird das
Sitzgelegenheit RennRad 3/2010 - im Selbstversuch, uns gefällt das! Übrigens: Im Mittel haben Frauen einen breiteren Sitzknochenabstand. Ausnahmen bestätigen die Regel und so ist es kein Grundsatz, dass Frauen breitere Sättel fahren müssen. Der Modular bringt uns zum Gewicht der getesteten Sättel. Das stufenlose Verstellsystem macht den Sattel von Selle Bassano mit 326 Gramm zum schwersten Sattel im Test. Allerdings tut sich die Konkurrenz in der Preisklasse unter 150 Euro ohnehin schwer, die magische 200-Gramm-Grenze zu
Das große Rodeo bike 11/2009 - Beinen durch. Kein Tester beklagte Taubheitsgefühle, trotzdem pendelten sich die Komfortnoten nur bei einem „gut“ ein. Edler Marathon-Sattel, nicht nur für schmalste Hintern. Es ist fast tragisch: Selle San Marco kann sehr gute Sättel bauen und tut das auch seit Jahrzehnten. Doch mit der Einsendung des Mantra zum BIKE-Test hat sich die italienische Marke keinen Gefallen getan. Kein anderes Modell provozierte so entschiedene Ablehnung beim Sitzkomfort. Bei den mehrstündigen Testfahrten entstanden
Satteltest 2009 aktiv Radfahren 5/2009 - wäre er mit dem SQlab gleichauf Testsieger geworden. So bleibt ihm ein hervorragender zweiter Platz, den er mit dem Sportourer teilt. Auch hier ist der Preis mit knapp 66 Euro sehr fair. Velo spendiert dem D2 Bio:Logic die größte Aussparung im Test. Leider hat man etwas bei der Verarbeitung geschludert, und es fehlen die Benutzerinformationen. Zusammen mit den sehr schnell verbogenen Sattelstreben reicht es damit nur zu einem hinteren Platz im Satteltest. Mit dem Racing Comfort bietet X-tas-Y
SDG bike sport 7-8/2009 - versteckten EVA-Dämpfungsschaum entsteht dem Fahrer ein überaus angenehmes Sitz- und Fahrgefühl. Weil der Formula mit 285 Millimetern schön lang ist, kann der aktive Pilot an martialischen Steigungen sein Gewicht leicht nach vorne auf die breite Sattelnase verlagern. Mit 145 Millimetern Breite und flacher Form operiert man im Trail von einer vertrauenerweckenden, entspannten Basis aus. Mit den abgerundeten Seiten lässt sich der SDG aktiv in Kurven drücken. Kunststück: trotz aller Vorzüge wiegt
Allay Racing Pro 2.1 bike sport 4/2009 - anderswo anzufassen, praktisch aber ist die Platzierung des Füllventils deswegen nicht. Die elastische Microfaser-Spanndecke des Sattels soll zusammen mit der Luftkammer für weit überdurchschnittlichen Komfort auf dem Racing Pro 2.1 sorgen, der Fahrer das Sitzmöbel zu den eigenen Bedürfnissen kompatibel machen können. Leider erweist sich die Sattelkonstruktion in der Praxis nicht als komfortabler als andere Sättel mit einer gekonnten Passform. Vielmehr empfindet man die harte Sattelspitze als
Selle Italia Damensattel Trekkingbike 6/2008 - schnelles Aus- und Anziehen. Eine praktische Überhose, die Vielradler immer dabei haben. SELLE ITALIA DAMENSATTEL Der Diva Genuine Gel-Sattel überzeugte die Testerin. Trotz sportlicher Optik ist der Sattel sehr komfortabel. Unter dem Bezug aus Vollnarbenleder liegt eine Schicht aus Silikon-Gel, die Erschütterungen gut abfedert. Zudem ist das Gestell aus einer Vanadium-Titan-Legierung extrem flexibel. Eine unterschiedlich dicke Polsterung sorgt für spürbare Entlastung im Schambein- und
Fizik Gobi XM bike sport 7/2008 - FIZIK GOBI XM Es ist ja immer schwierig, einen Sattel allgemeingültig zu beurteilen, da bekanntlich nicht jeder Hintern auf jeden Sattel passt. Der Gobi XM ist gegenüber dem »alten« Gobi etwas länger und vor allem flacher geworden. Einigen Fahrern war der Gobi durch seine Wölbung unangenehm, das hat sich jetzt erledigt. Den Gobi XM empfanden wir als sehr bequem, zudem kann der Fahrer gut die Sitzposition variieren, ganz nach vorne in steilen Anstiegen, dabei ist die Sattelspitze noch recht
Sitzkissen aktiv Radfahren RadKatalog 2008 - was zum Sitzkomfort beiträgt. Vollledersättel wie von Brooks passen sich zudem während der Einfahrzeit den anatomischen Formen des Radfahrers an und können somit zu noch mehr Komfort beitragen. Für viele Radler ist jedoch ein Sattel mit Kunststoffoberfläche und Gelpolsterung ideal, da dieser robust und bequem ist. Manche Hersteller kombinieren auch Gel mit speziell behandelten und dadurch sehr unempfindlichem Leder. Neben Gel werden auch verschiedene Schaumstofflagen zur Komforterhöhung
Bequemer Leichtsitz TOUR 6/2008 - Bequemer Leichtsitz Sattelhersteller Fizik hat seine „Arione“-Palette um neue Carbon-Modelle erweitert. Unser Testmodell, das zwei TOUR-Tester inzwischen je rund 3.000 Kilometer gefahren sind, ist das Modell „CX“. Die Streben des Sattels sind aus Carbon und passen wegen ihrer ovalen Form mit 9 x 7 Millimetern nicht in jede Sattelklemmung. Die Satteldecke ist minimal gepolstert, wurde von den Testern jedoch wegen ihrer flachen, breiten Form trotzdem als komfortabel empfunden. Trotz Regenfahrten
Fizik Zeak bike sport 11-12/2008 - FIZIK ZEAK Gefühls- und Erlebniswelt des Mountainbikers prägt in hohem Maße sein Sattel. Ist er unbequem, gerät die Gefühlswelt vollkommen aus den Fugen, ja im schlimmsten aller Fälle fühlt er eben gar nichts mehr, der Biker. Fizik Zeak kommt im ungewöhnlichen Styling daher. Das fügt sich durchaus brauchbar in die abfahrtslastigeren All-Mountain- und Endurobikes ein, für die er konzipiert wurde. Derber gesprungen wird in diesen MTB-Disziplinen ja des Öfteren, weswegen Konstruktionsmerkmale des
Syncros AM bike sport 4/2008 - sein scheint. Dennoch reicht der Druck aus, um das Bike zu säubern – nicht immer blitzblank, aber doch so, dass man es unbesorgt ins Auto legen kann, es bleiben schlimmstenfalls leichte Rückstände haften – ein super Gerät! SYNCROS AM Weiß liegt im voll Trend – das ist mittlerweile klar wie Kloßbrühe. Und so schält man den AM, das Kürzel steht für All Mountain, von Syncros auch in der Unschuldsfarbe aus seiner Verpackung. So strahlend wie er im fabrikneuen Zustand ist, wird er nach seinem ersten
Zeigt her ... eure Handschuh' bike sport 3/2008 - entscheidend für den anatomischen Durchgangsverkehr können auch die Bündchen und der (nicht) dazugehörige Klettverschluss sein. Ob dicker oder dünner Klett seitlich, oben, unten oder gar nicht – auch hier sind den Variationen keine Grenzen gesetzt und sie laden zum Ausprobieren ein. Kriterium 3: Schützen oder Schwitzen? Die Schwitz- und Schutzfrage stellt sich bei kurzen Handschuhen normalerweise nicht in dem Maße wie bei langen Exemplaren. Kurze Modelle bekommen in der Regel genügend Luft über
Selle Italia C2 RennRad 1-2/2009 - SELLE ITALIA C2 278 Millimeter lang und 135 Millimeter breit, hat uns der 260 Gramm schwere Selle Italia C2 mit Blick auf seine Leistungen in Abhängigkeit von einem offiziell empfohlenen Verkaufspreis von 62,50 Euro sehr, sehr gut gefallen. Der Sattel ist eine perfekte Mischung aus hohem Komfort und definiertem rennorientierten Sitzen und findet so sowohl an einem Einsteigerrad als auch an einer raceorientierten Fahrmaschine Berechtigung. Der Bezug besteht aus atmungsaktivem Vollnarbenleder, die
Eine Sache der Einstellung RennRad 5/2008 - unerwünscht an. Zudem wird das Pedal aus dem Knie nach vorne geschoben. Dies kann zu Kniebeschwerden führen. Sattelüberhöhung Bei der Sattelüberhöhung und bei dem Maß Sattel–Lenker kommt es in erster Linie auf die Ergonomie des Körpers an. Sind die Hüftbeuger oder die Muskelenden im Lendenwirbelbereich verkürzt, ist es schwer, auf den Gesäßknochen zu sitzen, da das Becken dazu neigt, nach vorne zu kippen. Dies muss erkannt und behoben werden. Erst dann fallen
Produkte rund ums Rad RennRad 5/2008 - Fahrer seien auf Selle Italia erfolgreich, rühmt sich die Firma. Die Modelle der Edition sind an die speziellen Anforderungen der Profis angepasst – die Sattelschale ist steifer und die spezielle Polsterung „perfect fit“ passt sich dem Träger an. Der Lorica-Bezug weist Wasser ab und ist besser haltbar. In Team Edition gibt es die Modelle SLR Gel Flow für 144 Euro, Flite für 125 Euro und den abgebildeten Thoork mit Carbongestell für 176 Euro.
Szene bike sport 5/2008 - das Schultern, drückt irgendwann das Oberrohr schmerzlich auf die Schulter; hängt man an derselben Stelle den Sattel ein, ist es eher noch schlimmer. Praktische Abhilfe schafft der Bikebelt. Er wird mit beiden Enden über die Sattelstütze geschoben, die idealerweise mit Schnellspanner fixiert ist, vorne läuft er unter dem Vorbau durch. Dann einfach die Länge einstellen und mit Hilfe des Gurts schultern. Er kostet 12,95 Euro.
Events bike sport 5/2008 - Mehr Infos gibt es unter WELTCUP VALLNORD Der Bikepark Vallnord, Sommerattraktion eines großen Skigebiets, ist Gastgeber des Zweiradspektakels, für die Organisation sorgt die bekannte spanische Agentur Ocisport. Der Nissan UCI Weltcup Vallnord ist einer der wenigen Triple-Events innerhalb des MTB-Weltcups. Andorra liegt zwischen Frankreich und Spanien im Herzen der Pyrenäen, hat eine Fläche von 468 km2 und mehr als 65 000 Einwohner.
Team Agapedia Münsterland RennRad 6/2008 - im Team oder Leistungen/Gegenleistungen stellten das Team auf weitere Proben. Endlich aufs Rad Dann aber „durften“ alle endlich auf ihre Teamräder, scharrten sie doch längst mit den Hufen, sind sie alle doch in erster Linie Radrennfahrer. So war schon fast klar, dass es nicht lange auf sich warten ließ, bis aus der gemütlichen Ausfahrt ein Rennen unter sonst so harmonierenden Teammitgliedern wurde. Wäre da nicht der begleitende
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Fahrradsättel finden Sie auch bei tomsbikecorner.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Forenbeiträge (2) zu Fahrradsättel
Ohne einen geeigneten Sattel kann das Fahrradfahren schnell zur Qual werden. Vor allem Tourenfahrer schätzen daher bequeme, aufwändig gefederte und breite Sättel mit einer möglichst großen Sitzfläche, auf der sich das Körpergewicht gut verteilt. Für die mehr oder weniger aufrechte Sitzposition wie beim Citybike ist dies auch zutreffend. Je weiter nach vorne jedoch der Oberkörper gebeugt ist, desto mehr Gewicht lastet auf Armen und Beinen. Sättel für Trekking- und Mountainbikes, die eine mehr nach vorne gebeugte Sitzposition erfordern, sollten daher nicht zu breit und zu sehr gepolstert sein. Besser ist hier eine längliche Form, da sonst die Gefahr des Wundscheuerns besteht. Für Rennräder schließlich, bei denen auf dem Sattel nur etwa 10 Prozent des Gewichts lastet, sind längliche, häufig ungepolsterte Sättel ideal, die zudem den schnellen Gewichtsverlagerungen entgegen kommen. Wegen ihres geringen Gewichts favorisieren viele Radrennfahrer Modelle aus Titan mit Kunststoff-/Ledersattel oder aus Karbon. Von zentraler Bedeutung ist aber generell der Abstand der sogenannten Sitzbeinhöcker ("Sitzknochen"), der bei jedem Menschen verschieden breit ist. Viele Sättel sind daher in unterschiedlichen Größen erhältlich, so dass man den Sattel nach dem individuellen Abstand auswählen kann und auch Druckstellen im Genitalbereich vermieden werden. Allerdings gilt auch hier: Je weiter nach vorne gebeugt die bevorzugte Fahr-/Sitzhaltung ist, desto schmaler sollte der Sattel sein. Große Unterschiede gibt es mittlerweile zwischen den Damen- und Herrensättel. So sind ergonomische Damensättel meistens T-förmig, besitzen eine keilförmige Aussparung im vorderen Bereich sowie einen Ventilationskanal und sind besser gepolstert. Männersättel hingegen sind länger und haben eine Dreiecksform, die von den Damensättel übernommenen Ventilationskanäle sind etwas schmaler. Gepolsterte Sättel sind meistens mit Gel gefüllt, das den Druck besser verteilt und dadurch die Sitzfläche größer hält. Nicht etablieren konnten sich bisher "nasenlose", teilweise mit verstellbaren Sitzflächen ausgestattete Sättel für die aufrechte Fahrhaltung, bei denen die Dammregion weitgehend entlastet wird.