Mac-Workstations

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Produktwissen und weitere Tests zu Mac-Basisrechner

Kernig: Mac Pro MAC LIFE 10/2010 - Äußerlich unverändert hat der neue Mac Pro an inneren Werten deutlich zugelegt. In den zwei Sockeln für Server-Prozessoren fährt Apples Workstation nun maximal 12 Prozessorkerne auf. Dabei kommen neben den bereits bekannten Nehalem-Xeons auch die neuen sechskernigen Westmere-CPUs zum Einsatz.

Leistung satt MAC LIFE 1/2011 - Als Steve Jobs verkündete, dass die XServe-Reihe eingestellt würde, weil die Nachfrage zu gering sei, verwies der Apple-Chef auf den Mac Pro, der die Server-Aufgabe ebenso gut übernehmen könne. An der nötigen Rechenleistung mangelt es der Apple Workstation jedenfalls nicht, wie unser Test zeigt.

Apple Mac mini PC Magazin 9/2010 - Lange hat die Apple-Gemeinde auf eine neue Version des erfolgreichen Mac mini gewartet. Nun ist er endlich da und mit einem Einstiegspreis von 809 Euro gleich 300 Euro teurer als das Vorgängermodell.

Mac mini iCreate 6/2010 - Eine massive Überarbeitung des Miniatur-Macs. Aber um welchen Preis?

Mac mini MacUp 8/2010 - Seit Einführung des Mac minis 2005 blieb das Design unverändert. Mit der fünften Generation wartet Apple nun mit einem komplett neuen Gehäuse auf. Auch im Inneren hat sich einiges getan.

Neuer Apple Mac mini Hardwareluxx [printed] 5/2010 - Seit Jahren gehen langjährige Apple-Beobachter davon aus, dass der Mac mini ausläuft und nicht fortgesetzt wird. Doch immer wieder überrascht Apple seine potenziellen Kunden mit einer Aktualisierung. Oftmals beschränkt sich dies darauf, die Hardware halbwegs auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen. Mit der letzten Aktualisierung aber ließ Apple den abermals totgesagten Mac mini neu auferstehen.

Evolution statt Innovation Mac Praxis 4/2010 - Der kleine Mac Mini war bisher immer der günstigste Einstieg in die Apple-Welt, doch mit dem neuen Mac Mini, den Apple kleiner und minimal schneller gemacht hat, ist der Preis des kompakten Mini-Rechners rapide gestiegen. Lohnt sich die Anschaffung der überarbeiteten Version oder gar der Griff zu einem MacBook?

Welcher Mac Pro passt zu Ihnen? MAC LIFE 5/2009 - Auch wenn der neue Mac Pro von außen wie seine Vorgänger aussieht, sein Innerstes wurde von Apple auf einen so neuen Stand gebracht, dass es die jetzt verwendeten Prozessoren offiziell noch gar nicht gibt. Zudem liegt zwischen den beiden angebotenen Modellen inzwischen eine größere Kluft, sodass sich viele Interessenten fragen: Welcher Mac Pro passt zu meinen Anforderungen?

Apfel Light c't 9/2009 - Äußerlich unterscheidet sich der Mac Pro 4-Core nicht und innerlich nur wenig von dem im vorigen Heft vorgestellten 8-Core-Modell. Bei beiden lässt der mechanische Aufbau das Herz eines Ingenieurs höher schlagen.

Der kleine Mac PC VIDEO 3/2005 - Kleiner Preis, kleine Form, großer Auftritt. Mit dem Mac mini hat Apple sein Image als Luxusrechner abgelegt und ist doch seinem exklusiven Anspruch treu geblieben. Doch wie schlägt sich der Mini im Videotest?

Besser als der iMac? Power Mac G5 Single 1,8 MAC LIFE 1/2005 - Für den Preis von 1619 Euro kann nur ein Mac erworben werden, der über eine ausstauschbare Grafikkarte; PCI-Schnittstellen und Platz für eine weitere Festplatte verfügt. Ein solcher Rechner fehlte in der Produktpalette des Computerherstellers aus Cupertino. Wir waren neugierig, wie gut sich dieser Power Mac unter dem Leistungsaspekt schlägt.

Durchleuchtet videofilmen 3/2014 - Für sein außergewöhnliches Design hat Apple schon viel Bewunderung eingeheimst. Doch was leistet der neue Super-Rechner in der Praxis? Geprüft wurde ein Desktop-PC und mit „sehr gut“ benotet. Kriterien des Checks waren Leistung, Funktionsumfang und Handhabung.

Mac mini 1,42 GHz SD MacUp 10/2005 - Apple hat die Modellpalette des günstigen Desktop-Macs um ein Gerät mit integriertem SuperDrive erweitert - vornehmlich um im Gespräch zu bleiben.

Apple Power Mac G5 (2x 2,5 GHz) CNET.de 11/2004 - Das Design des aktuellen Power Mac G5 - ein leiser, leuchtender, fast gespenstischer Turm - wird vielleicht noch in Museen zu finden sein, wenn seine Bestandteile längst Moore's Law ereilt hat.

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Mac Desktop-PCs

Apples MacPro ist bereits in seiner Grundversion auf hohe Rechenleistung für professionelle Anwender im Grafik-, Design-und Wissenschaftsbereich ausgelegt. Je nach gewünschtem Leistungsprofil kann er individuell mit zusätzlichen Grafikkarten und Festplatten konfiguriert werden. Dagegen ist der MacMini ein echtes Einsteigermodell in die Apple Produktpalette. Seit einigen Jahren verfolgt Apple mit seinen zwei Rechnerlinien für den stationären Einsatz eine Produktstrategie, die sich entweder primär an den Heimanwender (Komplett-PC IMac) oder an professionelle Anwender richtet. Zu letzterer gehören die Apple-Basisrechner der Produktserie MacPro. In der Grundversion sind diese entweder mit zwei Intel Dual-CoreXeon-“Woodcrest“-Prozessoren mit je 3 GHz oder sogar mit zwei Quad-CoreXeon-“Woodcrest“-Prozessoren mit Taktraten zwischen 2,0 bis 3,0 GHz ausgestattet. Neben ihrer großen Rechenleistung sind diese Prozessoren zugleich sparsam und leise und zeichnen sich durch eine geringe Wärmeentwicklung aus. Die Grundarchitektur des MacPro kann nun je nach Anforderung individuell konfiguriert werden mit bis zu vier Grafikkarten (zur Bedienung von acht Displays) und vier Festplatten bis zu einer Speicherkapazität von 3 Terabyte. Das enorme Leistungspotential des MacPro zeigt, dass diese Rechner in erster Linie nicht für Alltagsaufgaben gedacht sind. Sie richten sie sich dagegen an professionelle Designer, Desktop-Publishing-Agenturen, Anwender im CAD-Bereich und an Wissenschaftler, die rechenintensive oder Stereo-3D-Programme benutzen. Außerdem können sie auch als Workstations eingesetzt werden. Trotz seines relativ hohen Preises im Vergleich zu PCs handelt es sich dagegen beim MacMini um ein echtes Einsteigermodell in die Apple-Produktpalette. Der wegen seines ultrakompakten, außergewöhnlichen Designs den Kosenamen Keksdose führende Rechner wird in zwei Modellen mit je einem Core 2-Duo-Prozessor mit 1,83 GHz und 80 GB Festplatte oder 2,0 GHz und 120 GB ausgeliefert. Maus und Tastatur müssen allerdings extra dazu gekauft werden, so dass es sich hier genau genommen trotz der Vermarktung als Komplett-PC für den Media-Bereich um einen Basisrechner handelt.