befriedigend (2,7)
3 Tests
04/2008
(sehr gut)
- Typ: Plasma-Fernseher
- Bildschirmdiagonale: 42"
- Bildformat: Widescreen 16:9
- Audio-System: Nicam stereo, Stereo
- Gewicht: 31500 g
- Kontrastverhältnis: … mehr Infos
4/2008 Einzeltest |
„befriedigend“ (2,6)
„... Die Bildqualität ist insgesamt gerade noch ‚gut‘, mit Stärken bei Pal-Video via Scart und Analogtuner. Sonst ‚befriedigend‘, selbst bei HDTV. Das Bild ist teilweise verrauscht und neigt zu Klötzchenbildung. Die Anzeige von Digitalfotos ist ‚befriedigend‘ und nur über DVD möglich. ...“ |
|
Heft 12/2007 Platz 8 von 24 |
„befriedigend“ (2,6)
„Für Preisbewusste. Günstig und ‚gut‘ via Scart-Eingang. HDTV nicht überragend. Display reflektiert. Ton könnte auch besser sein. Bedienen am Gerät eingeschränkt. Wenig vielseitig, ohne DVB-T-Tuner. Stromverbrauch mit 296 Watt im Betrieb recht hoch.“ |
|
Heft 12/2007 Platz 17 von 30 |
„durchschnittlich“ (57%)
„Bild (40%): ‚durchschnittlich‘; |
|
Meinungen (34)
bildqualität für den preis absolut klasse und viel anschluss möglichkeiten
bootfashion schreibt am :
(gut)
ich kann mich den testberichten nicht anschließen soweit es um das hdtv geht.
die farben, schwarzwerte und weißwerte sind super dargestellt sowie wenn man zb. blue ray player oder ps3 anschließt kommt man aus dem staunen nicht raus (vom verschwommenem bild oder ähnlichem habe ich nix gemerkt). habe schon 3 mal hintereinander die fluch der karibik triologie geschaut weil das bild einfach genial ist außerdem geht die videoausgabe auch mit full hd auflösung weil der tv ein full hd panel hd . muß sagen für das bischen normal tv was ich schau ist das bild volkommen ausreichend. habe das gerät für 1000€ vor 6 monaten gekauft deswegen kann man unbedenklich zuschlagen bei den jetzigen preisen. war gerade in einem elektronik geschäft und wollte schaun wegen einem 52zoll aber für 1500-2400euro ist die bildquallität nicht überragend besser jedenfalls nicht gegenüber diesem plasma, außerdem stört der klavierlack "den die meisten jetzt haben" beim film schaun wenn das licht sich da spiegelt, deswegen habe ich mein letzten eingetauscht es hat total genervt. ergebnis zwischen 1 und 2 irgendwo
Antworten
Neue Meinung schreiben
Philips 42PFP5332 Stiftung Warentest Online 4/2008 - Philips 42PFP5332 Großes, preiswertes Plasmafernsehgerät, noch mit der anfangs für Plasma typischen niedrigen Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten. Kein DVB-T-Tuner integriert. Das Bild zeigt, untypisch für ein Plasmagerät, deutliche Bewegungsunschärfen beispielsweise bei Filmabspann, Nachrichten- und Börsenticker. Die Bildqualität ist insgesamt gerade noch „gut“, mit Stärken bei Pal-Video via Scart und Analogtuner. Sonst „befriedigend“, selbst bei HDTV. Das Bild ist teilweise verrauscht und
LCD vor Plasma test (Stiftung Warentest) 12/2007 - eignet sich auch hervorragend als „Videoleinwand“ für die moderne Diashow. Einfach SD-Speicherkarte aus der Digitalkamera direkt in den Kartenschlitz am Fernseher stecken – schon geht es los. Und das auch noch in ausgezeichneter Qualität. Neben dem „kleinen“ Panasonic-LCD bestechen auch der große Plasmafernseher von Panasonic und der Philips 32PFL9632D durch exzellente Fotowiedergabe direkt am Fernsehgerät über Speicherkarte oder USB-Stick. In der vollen Bildschirmauflösung – beim großen
Tests zu ähnlichen Produkten: LG Electronics 42PC51, Sony V3000-Serie, Sony T3500-Serie, Sony W3000-Serie, Sony X3000-/ X3500-Serie, METZ-Werke Primus42 FHDTV, Panasonic TH-D 42PN73EA, Philips 32PFL7862D, Sony Bravia KDL-32S3020, Toshiba Regza 32C3500.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
p4c.philips.com
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema Philips 42 PFP 5332.
Test-Fazit zu Philips 42 PFP 5332
Bei der Zeitschrift test (Stiftung Warentest)
(12/2007) schnitt der
Philips 42 PFP 5332 mit
„befriedigend“ (2,6) ab.
Drei Zeitungen testeten den Fernseher mit durchschnittlichen Noten.
Die höchste Wertung, die dem
Philips 42 PFP 5332 von den Testern
zugestanden wurde, ist die Note „befriedigend“ (2,6) von
der Zeitschrift test (Stiftung Warentest)
in der Ausgabe 12/2007.


