Inhalt

Mit Strom aus Kohle und Gas ist es irgendwann vorbei. Da liegt es nahe, ihn selbst zu produzieren. Etwa mit einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach. Sie erntet das Sonnenlicht und macht daraus Strom. Rund 1000 Kilowattstunden strahlt die Sonne im Jahr auf jeden Quadratmeter Deutschland ab. Das entspricht der Energiemenge aus 100 Litern Heizöl oder 100 Kubikmetern Erdgas. Wer Solarstrom produziert, kann ihn gewinn­bringend verkaufen. Die Stromversorger zahlen 0,518 Euro pro Kilowattstunde Solarstrom. Das ist gesetzlich garantiert. Reich werden können Hausbesitzer damit allerdings nicht. Eine Solarstromanlage fürs Einfamilienhaus kostet je nach Größe zwischen 15 000 und 25 000 Euro. Ein bisschen Idealismus braucht es also schon. Für die Umwelt lohnt sich die Investition. test zeigt die besten Solarstromanlagen für Einfamilienhäuser.

Was wurde getestet?

Im Test waren sechs Wechselrichter für Solaranlagen. Das Urteil reicht von „gut“ bis „mangelhaft“.

Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren

  • Kaco Gerätetechnik Powador 3500xi

  • KC 3.6i

    Kyocera KC 3.6i

  • Sunny Boy 3300TL

    SMA Sunny Boy 3300TL

  • Sputnik Solarmax 3000C

  • Tests

    Mehr zum Thema Solar­an­la­gen