Solaranlagen

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Bauhaus Solar Kit 40 Watt
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Bauhaus Solar Kit 40 Watt

Solarmodul

Das Solar Kit mit einer Leistung von maximal 40 Watt von Bauhaus überzeugt als ein gut aufeinander abgestimmtes Energiekonzept. Dank der kompakten Maße ist es schnell transportbereit und eignet sich daher perfekt für Orte, an denen man sonst auf Strom verzichten muss. Allerdings sollte man leistungstechnisch nicht zu viel erwarten. Für Geräte mit geringem Stromverbrauch oder für eine Lichtanlage reicht es jedoch allemal.

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Weitere Informationen in: selbst ist der Mann, Heft 7/2012 Solar-Set Näher betrachtet wurde ein Solar-Set. Das Produkt wurde mit „sehr gut“ bewertet. … zum Test

ApolloFlex Mono 70Wp
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Euroline Solar ApolloFlex Mono 70

Solarmodul; Medium (Solarmodul): Dickschicht (monokristallin)

„Mit knappem Vorsprung Testsieger, überzeugt durch Ausgewogenheit in allen Bereichen.“

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PN-Xflex 83Wp/16,2V
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Phaesun PN-Xflex 83W

Solarmodul; Medium (Solarmodul): Dünnschicht

„Hohe Ausbeute auch bei wenig Licht, günstig. Geringe Haltbarkeit, mobil nahezu nicht einsetzbar.“

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Mini-Solaranlage-Basis-Set
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miniJOULE Mini-Solaranlage

Solarmodul

Insgesamt kann die Mini-Anlage mit einer recht guten Performance punkten. Kompakt in den Maßen und gut durchdacht kann man hier seine persönliche Energiewende einleiten. Die Anlage ist sofort einsatzbereit und lässt sich ohne Probleme installieren. Allerdings lässt die Produktbeschreibung teilweise nähere Informationen vermissen.

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DZ A+Life Mobiles Solar Volkskraftwerk PW50
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Loew Energy Solar Energie Set A+ Life

Solarmodul

Mit dem Solar Energie Set A+ Life ist es möglich auf dem Campingplatz für Digitalkamera, Mobiltelefon und Co. eine autarke Stromversorgung zu haben. Es eignet sich für das gelegentliche Laden dieser und anderer kleinerer Geräte.

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Ray Power flexible Solarmodule (60Wp)
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KOPF Solardesign RayPower 60

Solarmodul; Medium (Solarmodul): Dünnschicht

„Leichtestes Modul im Test. Durchschnittliche Energieausbeute bei fairem Preis. Sondergrößen möglich.“

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CleanSolPower CSP-Flex3 (70 Watt)
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CleanSolPower CSP-Flex3 (70 Watt)

Solarmodul; Medium (Solarmodul): Dünnschicht

„Leistungsstarkes Paneel mit hohem Platzbedarf. Könnte etwas steifer produziert sein.“

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SW3066 (70Wp)
SunWare SW 3066

Solarmodul; Medium (Solarmodul): Dünnschicht

„Externe Bypass-Dioden, austauschbar. Schwer und teuer, dafür seewasserfest und begehbar.“

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Weitere Informationen in: CAMPING CARS & Caravans, Heft 4/2014 Flexibler Energielieferant Im Check befand sich eine Solaranlage. Sie erhielt 5 von möglichen 5 Sternen. … zum Test

300 N1C-G3 MonoX NeOn
LG 300N1C-G3 MonoX NeOn

Solarmodul; Medium (Solarmodul): Dickschicht (monokristallin)

„... LG benutzt ‚n-Typ-Wafer‘ statt ‚p-Typ-Wafer‘. Das bedeutet reineres Material mit höherer Effizienz und damit Senkung der Systemkosten und eine bessere Nutzung von Ressourcen. ...“

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320N1C-G4 MonoX NeON 2
LG NeON 2

Solarmodul

„... überzeugt durch hohe Qualität, Funktionalität und Ökologie. ... Das Solarmodul reduziert den Einsatz anderer Energieträger und trägt so zu einer verminderten CO2 Produktion bei. Das Modul selbst …“

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auro FLOW VMS 70
Vaillant auroFLOW VMS 70

„... Die Ermittlung des Solarertrages geschieht durch integrierte Sensorik. Die Rundelemente zum schnellen Ablesen von Kerninformationen wie Temperaturen/Druck und das Sichtfenster ermöglichen …“

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Sun-Board
GenialSolar Sunboard

Solarmodul; Medium (Solarmodul): Dickschicht (monokristallin)

Die positiven Aspekte des Sunboards sind unter anderem, das einfache Montieren durch aufkleben sowie die leichte und dünne Ausführung an sich. Das Solarmodul kann selbst bei Bewölkung und leichter Verschattung immer noch gute Leistungen erbringen; je höher die Temperaturen desto mehr steigt auch das Leistungspotenzial. Im Vergleich zu den herkömmlichen kristallinen Solarzellen braucht man mit dem Sunboard aber eine größere Fläche, um die gleiche Ausbeute zu erhalten. Zudem wirkt sich die direkte Sonneneinstrahlung etwas negativ auf den Wirkungsgrad aus.

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Weitere Informationen in: CAMPING CARS & Caravans, Heft 9/2011 Sonnenklar? Solarzellen sind vergleichsweise günstig und schnell installiert. Doch welche taugt für den Caravan? Zwei Systeme im Vergleich. Was wurde getestet? Im Test befanden sich zwei Solarzellen. … zum Test

MT60MC Solar-Panel monokristallin 60 WP
Büttner Elektronik MT 60 MC Solar-Panel monokristallin (60 WP)

Solarmodul; Medium (Solarmodul): Dickschicht (monokristallin)

Die monokristallinen Solarmodule von Büttner erbringen selbst an bewölkten Tagen genügend Power. Sie erzeugen sogar mehr Ampere als für die Wetterlage spezialisierte Module. Wer eine gleichbleibend hohe Leistung bei der Stromversorgung benötigt, kann getrost auf die MT 60 vertrauen. Einziger Nachteil der Module, sie haben bei einer Teilverschattung einen hohen Leistungsverlust.

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2 Testberichte

 

 
CIS55 WP
Würth Solar CIS 55 WP

Solarmodul; Medium (Solarmodul): Dickschicht (monokristallin)

Das CIS 55-Panel überzeugt selbst bei Verschattung noch mit seiner Energieausbeute. Und kann trotz kleiner Fläche eine anständige Leistung erbringen.

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2 Testberichte

 

 
M-Serie S280M42 Marine (70Wp)
Solara M-Serie S280 M42 Marine

Solarmodul; Medium (Solarmodul): Dünnschicht

„Geringe Leistung und höchster Preis im Test, dazu schwer. Dafür seewasserfest und begehbar.“

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Sonnenkraft Comfort E plus
Sonnenkraft Comfort E plus

Sonnenkollektor; Medium (Sonnenkollektor): Flächenabsorber

„Die umfangreiche Systemlösung der hochwertigen und leistungsstarken Sonnenkraft ‚Comfort E plus‘ Solarheizung zeichnet sich durch sehr hohe Effizienz bei niedrigem Verbrauch und Langlebigkeit aus. …“

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Solvis SolvisMax-Paket SX 4A AD
Solvis SolvisMax-Paket SX 4A AD

Schon die Ausstattung des SolvisMax-Pakets SX 4A AD lässt kaum Wünsche offen. Das eingebaute ​Gas-Brennwertgerät​ mit Heizregler, das mit einer guten Energieeffizienz aufwarten kann, sowie die Sonnenkollektoren, die eine hohe Energieausbeute vorweisen können, zeigen, was in dem meisterhaft durchdachten und verarbeiteten System steckt. Die Menge an verfügbarem Warmwasser ist sehr hoch, sodass auch bei der Trinkwasserversorgung immer konstante Temperaturen geliefert werden können.

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2 Testberichte | 1 Meinung

 

Art.-Nr. 14400041 AR
Wagner & Co Solarpaket Combi line SH1440AR AD

Mit dem Solarpaket Combi line SH1440AR AD von Wagner & Co erhält man ein sehr energieeffizientes Kombi-Solar-System, mit dem sich die Ausgaben für Öl oder Gas signifikant reduzieren lassen. Die Unterstützung beim Erwärmen von Trinkwasser oder für zusätzliche Heizleistung kann sich mehr als sehen. Die großflächigen Sonnenkollektoren haben einen sehr guten Nutzungsgrad. Energieverluste werden durch den gut gedämmten Speicher minimiert und auch der Stromverbrauch zum Betrieb der Anlage ist im Verhältnis sehr gering.

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Indachsystem
Galaxy Energy Indach System

Solarmodul

„... Dank der patentierten PPC-Dichtung ist das Dach vollkommen regendicht, worauf Galaxy Indach zusätzlich eine 20 jährige Garantie verspricht. Ein weiterer Clou ist die transparente Rückfolie, die …“

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BlueSolar Polycrystalline
Victron SPP50-12

Solarmodul

„Wie das monokristalline Modul von Victron zeigt das panel durchschnittliche Freiland- und gute Laborwerte. Einer der beiden Preisschlager im Testfeld. segeln-Tipp.“

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Neuester Test: 18.06.2015
 

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Tests

Plus X Award

Testbericht über 6 Energie- und Beleuchtungs-Produkte

Testumfeld: Im Jahr 2015 erhielten in der Kategorie „Energie und Beleuchtung“ insgesamt sechs Produkte eine „Plus X Award-Empfehlung“. Die Produkte wurden mit dem Plus X-Siegel für besondere Leistungen in den Kategorien Funktionalität, Bedienkomfort, Innovation, Design, Ökologie sowie High Quality ausgezeichnet. …  

Plus X Award

Testbericht über 17 Heiz- und Klimageräte

Testumfeld: Die „Plus X Award-Empfehlung“ wurde im Jahr 2015 an 17 Produkte aus dem Bereich „Heizung …  

Yacht

Testbericht über 6 Solaranlagen

Solarmodule ohne Alurahmen und Glasabdeckung sind oft der einzige Weg, Photovoltaik an Bord fest zu …  


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Produktwissen


Die Vergütung für Solarstrom sinkt weiter. Eine Fotovoltaikanlage kann sich trotzdem noch rechnen. Denn auch die Anlagenpreise sind im Keller. In diesem 2-seitigen Artikel informiert Finanztest (3/2013) darüber, dass sich die Anschaffung einer Fotovoltaikanlage lohnen kann. Denn die Anlagen werden immer …  


Für Sonnenstrom aus Anlagen, die neu ans Netz gehen, gibt es jetzt viel weniger Geld. …  

Stiftung Warentest Online

Die Bundes­netz­agentur hat die neuen Vergütungs­sätze für Solar­strom bekannt gegeben. …  


Ratgeber zu Solaranlagen

Welche Solarzellen verwenden?

Wenn die Entscheidung zur Errichtung einer Solaranlage auf dem Dach des Eigenheims gefallen ist, stellt sich die Frage, ob es sich um eine Photovoltaik-Anlage oder eine mit Solarkollektoren handeln soll. Erstere erzeugt mittels Solarzellen Strom, Letztere fungiert als eine Art Durchlauferhitzer für eine Trägerflüssigkeit, die wiederum zur Warmwasser- und Raumluftheizung verwendet wird. Fällt die Wahl schließlich auf die Photovoltaik-Anlage, steht schon die nächste Entscheidung an: Welche Solarzellen sollen verwendet werden?

Monokristalline Siliziumzellen bieten sehr hohe Ausbeute
In der Tat gibt es verschiedene Arten von Solarzellen, auch wenn das unkundige Auge zunächst schwerlich einen Unterschied ausmachen kann. Insbesondere die Wahl des Materials hat auf die Effizienz der Anlage einen großen Einfluss. Sehr empfehlenswert ist hierbei die Verwendung monokristallinen Siliziums. Diese Fertigungstechnik bringt langlebige Zellen mit Wirkungsgraden von im Labor bis zu 24 Prozent hervor. Im realen Einsatz liegen diese Werte zwar etwas niedriger, dennoch bieten monokristalline Siliziumzellen eine vergleichsweise hohe Energieausbeute.

Polykristalline Zellen als preiswerte Alternative
Der Nachteil dieser auch als Dickschichtzellen bezeichneten Solarmodule: Sie sind ausgesprochen teuer. Daher werden als günstigere Variante vielfach Dickschicht-Solarzellen mit polykristallinem Aufbau verbaut. Sie sind leichter herzustellen, zeigen aber auch mehr Defekte an den Kristallgrenzen, was die Energieausbeute auf 16 bis 18 Prozent drückt. Noch günstiger sind Dünnschicht-Zellen aus amorphem Silizium. Sie sind aber nicht empfehlenswert, da sie mit 5 bis 7 Prozent eine niedrige Energieausbeute bei zugleich kurzen Lebenszeiten aufweisen.

GaAs-Zellen bieten Spitzenwerte, sind aber nahezu unbezahlbar
Daneben gibt es weitere, teils noch sehr neue Technologien, die vereinzelt von kleineren Unternehmen angeboten werden. Dazu gehören CdTE-, CIS-, CIGS- und sogar organische Solarzellen. Sie alle aber sind noch nicht ausreichend im Langzeitverhalten erforscht worden und bieten im Produktionsverfahren selten weniger als 10 Prozent Ausbeute. Einzig die aus der Raumfahrt bekannten GaAs-Zellen sind eine gute Wahl: Sie besitzen Wirkungsgrade von fast 30 Prozent, sind sehr temperaturbeständig und robust gegenüber UV-Strahlung. Die Kosten freilich sind noch so hoch, dass sie sich erst nach einem viele Jahre währenden Betrieb auszahlen.

Die Zukunft
Wenn selbst diese besten Solarzellen nur 30 Prozent Wirkungsgrad zeigen, ist bei der Forschung scheinbar noch viel Luft nach oben. Und in der Tat: Wissenschaftler von Sharp haben Mitte 2014 eine sogenannte Hot-Carrier-Zelle entwickelt, die sogar bis zu 60 Prozent Wirkungsgrad besitzen soll. Die Zelle vermeidet ein klassisches Problem herkömmlicher Photozellen: Treffen Photonen auf das Halbleitermaterial, werden viele dafür "verbraucht", hochenergetische Elektronen in Bewegung zu setzen, die ihre Energie jedoch nach wenigen Pikosekunden wieder als reine Verlustwärme abgeben. Die neuen Zellen können auch diese Elektronen nutzen, um die elektrische Spannung zu erhöhen. Gleichwohl ist das noch im Prototypenstatus: Die aktuellen Testobjekte sind viel zu dünn und klein für den Einsatz auf Dächern. Doch die Zukunft könnte eine Revolution mit sich bringen...


Produktwissen und weitere Tests zu Solaranlagen

Solarstrom: „So geht die Rechnung auf“ Finanztest 3/2013 - Die Vergütung für Solarstrom sinkt weiter. Eine Fotovoltaikanlage kann sich trotzdem noch rechnen. Denn auch die Anlagenpreise sind im Keller. In diesem 2-seitigen Artikel informiert Finanztest (3/2013) darüber, dass sich die Anschaffung einer Fotovoltaikanlage lohnen kann. Denn die Anlagen werden immer preiswerter und der Strom immer teurer.

Lass die Sonne rein! Wanderlust Nr. 3 (Mai/Juni 2012) -  Die erste Frage, die sich stellt: Ist das Haus überhaupt geeignet für eine Solaranlage? "Grundsätzlich können Photovoltaik-Anlagen überall aufgebaut werden, wo genügend Licht einfällt", erklärt Muggli. Im Idealfall werden solche Module auf nach Süden orientierte Flächen mit ungefähr 30 Grad Neigung gebaut. Abweichungen in der Neigung zwischen 25 und 60 Grad verringerten zwar die Leistung, seien jedoch prinzipiell kein Problem.

Solaranlage: „Lohnt sich immer“ Finanztest 9/2012 -  Renditerechner. Einnahmen, Ausgaben und die Rendite vor und nach Steuern ermittelt unser kostenloser Excel-Rechner Solarenergie unter www.test.de/solarrechner. Abrechnung mit dem Finanzamt Steuervergünstigungen für die Solaranlage Umsatzsteuer. Betreiber einer Solaranlage mit maximal 17 500 Euro Umsatz im Jahr zählen als Kleinunternehmer, die von der Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) befreit sind. Meist ist es aber vorteilhafter, wenn sie sich für die Umsatzsteuer entscheiden.

Sonnenstrom segeln 9/2011 -  Bei bewölktem oder sogar bedecktem Himmel hingegen kommt kaum noch Ladestrom in den Batterien an. Maximal ein Ampere konnten das "S200M" von Solara oder das "LA 75" von Plastimo bei Bewölkung noch liefern. Bedeckter Himmel ließ den Strom bei dem "S200M" und dem "SPM5012" von Victron auf 0,5 A bzw. 0,45 A absinken.

Sonnige Aussichten Heimwerker Praxis 6/2009 -  Davon kann eine solarthermische Anlage etwa 55 % bis 60 % einsparen, was einer jährlichen Einsparung von ca. 250 Liter Heizöl entspricht und bei einem Heizölpreis von 0,56 Euro/l (Stand: Juni 2009) zu einer Einsparung von jährlich ca. 140 Euro führt. Diese Werte können aber stark schwanken, abhängig vom jeweiligen Nutzungsverhalten, der verwendeten Technologie und der Anlagenauslegung. Weiterhin kann eine Solaranlage Strom sparen, wenn das Warmwasser auch für Waschund Spülmaschine verwendet wird.

Investition in die Zukunft Guter Rat 6/2007 -  Eine Ersparnis, die sich noch vervielfachen kann: Experten rechnen damit, dass sich alle zehn Jahre die Energiepreise verdoppeln UMWELTTECHNIK Regenerative Energien nutzen Photovoltaik Solaranlage mit Modulen von Kyocera Sonne Wärme aus Sonnenlicht kann Wasser erhitzen und die Heizung unterstützen. Damit lassen sich etwa 30 Prozent des Jahresverbrauchs an Öl oder Gas einsparen. Aus Licht kann aber auch Strom hergestellt werden.

„Mehr Licht als Schatten“ - Wechselrichter test (Stiftung Warentest) 5/2006 -  Der Jahreswirkungsgrad liegt bei 95 Prozent. In anderen Prüfpunkten stießen wir aber auf Mängel: R Geräusch: Die Wechselrichter von Kyocera und Aixcon erwiesen sich als unangenehm laut. Werden sie in Wohnräumen aufgehängt, kann das stören. R Elektromagnetische Verträglichkeit: Mehrere Geräte senden Störungen ins Stromnetz oder die Atmosphäre und liegen im Grenzbereich des Zulässigen. Das ist unerwünscht, um 0 den Betrieb anderer Geräte nicht zu beeinträchtigen.

„Mehr Licht als Schatten“ - Solaranlagen test (Stiftung Warentest) 5/2006 -  j BEFESTIGUNG Viele Monteure richten sich bei der Wahl der Unterkonstruktion nicht nach den Empfehlungen der Modulhersteller. Vergewissern Sie sich, dass dadurch der Garantieanspruch nicht erlischt. j PREISVERGLEICHE So nett der Solaranlageninstallateur aus Ihrer Nachbarschaft auch sein mag: Holen Sie zum Vergleich weitere Angebote ein. Die Preisgestaltung hängt von vielen Faktoren ab.

Solarstrom: „Bauamt stoppt Solaranlage“ Finanztest 3/2011 - Brauchen Hausbesitzer für ihre Solarstromanlage eine Baugenehmigung? Die Rechtslage ist kompliziert – und in jedem Bundesland anders. In diesem 2-seitigen Artikel klärt Finanztest (3/2011) über die Genehmigungspflicht von Solaranlagen auf und sagt, worauf dabei zu achten ist.

Sommer im Smart Home CONNECTED HOME Nr. 3 (Juli/August 2012) -  Damit hat der Betreiber jederzeit den aktuellen Status seiner Solaranlage im Blick. Die technischen Voraussetzungen dafür sind ein Suntrol Datenlogger und das Anlegen eines Accounts auf dem Suntrol Internetportal (www.suntrol-portal.com). Damit dem wissbegierigen Solarnutzer unterwegs nicht der Saft ausgeht, hat SolarWorld den SunCharger entwickelt. Das Solar-Ladegerät lädt Handys und Smartphones mit Sonnenstrom auf.

Strommarkt: „Grüner Strom“ Stiftung Warentest Online 1/2006 -  07 61/45 295-25, Fax 07 61/45 295-88 Grüner Strom Label: Vom gleichnamigen Verein, der von Umwelt- und Verbraucherorganisationen wie BUND, NABU, Eurosolar und der Verbraucher Initiative getragen wird. Der Stromanbieter investiert einen Aufpreis, den die Kunden zahlen, oder einen Teil des Ertrags in innovative Anlagen für Ökostrom. Das Label wird in Silber oder in Gold vergeben. Infos: www.gruenerstromlabel.de. Oder: Grüner Strom Label e.V., c/o EUROSOLAR e.V, Kaiser-Friedrich-Str.

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Mit Solarmodulen kann eigener Strom erzeugt werden. Weit verbreitet sind Dickschicht-Siliziumzellen. Dünnschicht-Solarzellen sind günstiger und leichter erhältlich, aber weniger effektiv und kurzlebiger. Die teuren GaAs-Halbleiter-Solarzellen besitzen den höchsten Wirkungsgrad. Mit Sonnenkollektoren wiederum können die hauseigene Warmwasserbereitung oder auch die Heizung unterstützt werden.


Solarmodule sind neben Sonnenkollektoren die wichtigste Möglichkeit, die regenerative Energie der Sonne für die Kostensenkung im eigenen Haus auszunutzen. Als photovoltaische Zellen wandeln sie die aufgenommene Sonnenenergie direkt in elektrischen Strom um, der in der je nach Wunsch ins öffentliche Stromnetz oder ins hauseigene Stromnetz eingespeist wird. Aktuell lohnt es sich aber noch mehr, den Strom ins öffentliche Netz zu leiten, da auf den meisten Einfamilienhäusern nicht genügend Platz ist, um ausreichend Solarzellen für eine vollständige Eigenversorgung anzubringen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat Stromanbieter dazu verpflichtet, diese Einspeisung nach festen Sätzen zu vergüten - und das ab Errichtung der Anlage über 20 Jahre hinweg! Dabei liegen diese Sätze noch erheblich über dem, was der Einspeisende selbst für Strom bezahlt. Allerdings geht die Förderung schrittweise zurück - für ab 2013 errichtete Anlagen könnte wieder mehr der Aspekt der Eigenversorgung interessant werden. Die Effektivität und Lebensdauer der Solarzellen hängt im Wesentlichen von ihrem Material ab. Die gängigen polykristallinen Dickschicht-Siliziumzellen besitzen Wirkungsgrade bis etwa 16 Prozent. Monokristalline Siliziumzellen sind teurer, erhöhen den Wirkungsgrad aber auf über 20 Prozent. Die Lebensdauer liegt bei bis zu 30 Jahren. Häufig werden aber auch Dünnschicht-Zellen aus amorphem Silizium gewählt, die schneller lieferbar und günstiger sind. Sie liefern jedoch nur bis etwa 10 Prozent Effizienz. Auch liegt ihre Lebensdauer mit bis zu 20 Jahren niedriger. Bei wem Anschaffungskosten keine Rolle spielen, der greift stattdessen zu GaAs-Halbleiter-Solarzellen, die unter anderem auch in der Raumfahrt Anwendung finden. Sie besitzen mit 30 Prozent den höchsten Wirkungsgrad, sind robust gegenüber UV-Strahlung und damit sehr langlebig und besitzen den geringsten Leistungsabfall bei Erwärmung. Ganz anders als Solarmodule arbeiten dagegen Sonnenkollektoren. Bei ihnen wird Wasser oder ein anderes Trägermedium durch Röhren geleitet, die sich unter der Sonneneinstrahlung erhitzen. Auf diese Weise kann zum Beispiel die Warmwasserbereitung oder Heizung des Hauses unterstützt werden. Einige Sonnenkollektoren setzen auch schlicht auf Luft als Trägermedium, da diese direkt zur Erwärmung der Wohnung verwendet werden kann. Allerdings ist hier der Wärmegewinn insgesamt niedriger. Achtung: Je nach Schrägstellung des Hausdaches können entweder Solaranlagen oder Sonnenkollektoren vorteilhafter, da effektiver sein!