Solaranlagen

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Produktwissen und weitere Tests zu Solaranlagen

Solarstrom: „So geht die Rechnung auf“ Finanztest 3/2013 - Die Vergütung für Solarstrom sinkt weiter. Eine Fotovoltaikanlage kann sich trotzdem noch rechnen. Denn auch die Anlagenpreise sind im Keller. In diesem 2-seitigen Artikel informiert Finanztest (3/2013) darüber, dass sich die Anschaffung einer Fotovoltaikanlage lohnen kann. Denn die Anlagen werden immer preiswerter und der Strom immer teurer.

Sommer im Smart Home CONNECTED HOME Nr. 3 (Juli/August 2012) - Damit hat der Betreiber jederzeit den aktuellen Status seiner Solaranlage im Blick. Die technischen Voraussetzungen dafür sind ein Suntrol Datenlogger und das Anlegen eines Accounts auf dem Suntrol Internetportal (www.suntrol-portal.com). Damit dem wissbegierigen Solarnutzer unterwegs nicht der Saft ausgeht, hat SolarWorld den SunCharger entwickelt. Das Solar-Ladegerät lädt Handys und Smartphones mit Sonnenstrom auf.

Lass die Sonne rein! Wanderlust Nr. 3 (Mai/Juni 2012) - Die erste Frage, die sich stellt: Ist das Haus überhaupt geeignet für eine Solaranlage? "Grundsätzlich können Photovoltaik-Anlagen überall aufgebaut werden, wo genügend Licht einfällt", erklärt Muggli. Im Idealfall werden solche Module auf nach Süden orientierte Flächen mit ungefähr 30 Grad Neigung gebaut. Abweichungen in der Neigung zwischen 25 und 60 Grad verringerten zwar die Leistung, seien jedoch prinzipiell kein Problem.

Solaranlage: „Lohnt sich immer“ Finanztest 9/2012 - Renditerechner. Einnahmen, Ausgaben und die Rendite vor und nach Steuern ermittelt unser kostenloser Excel-Rechner Solarenergie unter www.test.de/solarrechner. Abrechnung mit dem Finanzamt Steuervergünstigungen für die Solaranlage Umsatzsteuer. Betreiber einer Solaranlage mit maximal 17 500 Euro Umsatz im Jahr zählen als Kleinunternehmer, die von der Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) befreit sind. Meist ist es aber vorteilhafter, wenn sie sich für die Umsatzsteuer entscheiden.

Sonnenstrom segeln 9/2011 - Die Luftmasse ist ein Maß für die Länge des Weges, den das wellige Licht von der Sonne durch die Atmosphäre bis zur Erdoberfläche benötigt. Je nach Sonnenstandswinkel und Jahreszeit ändert sich dieser Wert. Diese Idealbedingungen müssen einerseits als Basis für die Ermittlung vergleichender Angaben formuliert werden, andererseits haben sie mit der tatsächlichen Leistungsausbeute im Alltagsbetrieb herzlich wenig zu tun.

Investition in die Zukunft Guter Rat 6/2007 - Eine Ersparnis, die sich noch vervielfachen kann: Experten rechnen damit, dass sich alle zehn Jahre die Energiepreise verdoppeln UMWELTTECHNIK Regenerative Energien nutzen Photovoltaik Solaranlage mit Modulen von Kyocera Sonne Wärme aus Sonnenlicht kann Wasser erhitzen und die Heizung unterstützen. Damit lassen sich etwa 30 Prozent des Jahresverbrauchs an Öl oder Gas einsparen. Aus Licht kann aber auch Strom hergestellt werden.

„Mehr Licht als Schatten“ - Wechselrichter test (Stiftung Warentest) 5/2006 - 15 Solarmodule im Test Bei einer so teuren Anschaffung will der Kunde natürlich vor allem eins wissen: Bekommt er für das viele Geld tatsächlich eine qualitativ hochwertige Anlage? Denn nur so besteht die Chance, dass sich die Investition in der Zukunft amortisiert Die wichtigsten – und teuersten – Komponenten einer Solarstromanlage haben wir in unseren Test einbezogen: Solarmodule undWechselrichter.

„Mehr Licht als Schatten“ - Solaranlagen test (Stiftung Warentest) 5/2006 - Für die Abrechnung ist ein separater Stromzähler (siehe Zeichnung) erforderlich. SPARTIPPS Solarstrom – Ja, bitte! Aber zum möglichst geringen Preis. j GELD FÜRS EIGENE KRAFTWERK Der Ertrag für Ihren ins deutsche Stromnetz eingespeisten Strom ist sicher: Für Anlagen, die in diesem Jahr in Betrieb gehen, gibts pro Kilowattstunde 0,518 Euro. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert das für 20 Jahre.

Solarstrom: „Bauamt stoppt Solaranlage“ Finanztest 3/2011 - Brauchen Hausbesitzer für ihre Solarstromanlage eine Baugenehmigung? Die Rechtslage ist kompliziert – und in jedem Bundesland anders. In diesem 2-seitigen Artikel klärt Finanztest (3/2011) über die Genehmigungspflicht von Solaranlagen auf und sagt, worauf dabei zu achten ist.

Sonnige Aussichten Heimwerker Praxis 6/2009 - Davon kann eine solarthermische Anlage etwa 55 % bis 60 % einsparen, was einer jährlichen Einsparung von ca. 250 Liter Heizöl entspricht und bei einem Heizölpreis von 0,56 Euro/l (Stand: Juni 2009) zu einer Einsparung von jährlich ca. 140 Euro führt. Diese Werte können aber stark schwanken, abhängig vom jeweiligen Nutzungsverhalten, der verwendeten Technologie und der Anlagenauslegung. Weiterhin kann eine Solaranlage Strom sparen, wenn das Warmwasser auch für Waschund Spülmaschine verwendet wird.

Strommarkt: „Grüner Strom“ Stiftung Warentest Online 1/2006 - 07 61/45 295-25, Fax 07 61/45 295-88 Grüner Strom Label: Vom gleichnamigen Verein, der von Umwelt- und Verbraucherorganisationen wie BUND, NABU, Eurosolar und der Verbraucher Initiative getragen wird. Der Stromanbieter investiert einen Aufpreis, den die Kunden zahlen, oder einen Teil des Ertrags in innovative Anlagen für Ökostrom. Das Label wird in Silber oder in Gold vergeben. Infos: www.gruenerstromlabel.de. Oder: Grüner Strom Label e.V., c/o EUROSOLAR e.V, Kaiser-Friedrich-Str.

Solaranlagen im Test - Intelligente Lösungen und Innovationen Wer ein Haus sein Eigen nennt, kann den steigenden Stromrechnung recht leicht ein Schnippchen schlagen: durch eine Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach. Sonnenenergie ist kostenlos, investieren muss man lediglich in eine gescheite Anlage. Das Magazin ''Smart Homes'' stellt in seiner aktuellen Ausgabe intelligente Lösungen und Innovationen für alle Bedürfnisse vor.

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Solaranlagen

Mit Solarmodulen kann eigener Strom erzeugt werden. Weit verbreitet sind Dickschicht-Siliziumzellen. Dünnschicht-Solarzellen sind günstiger und leichter erhältlich, aber weniger effektiv und kurzlebiger. Die teuren GaAs-Halbleiter-Solarzellen besitzen den höchsten Wirkungsgrad. Mit Sonnenkollektoren wiederum können die hauseigene Warmwasserbereitung oder auch die Heizung unterstützt werden. Solarmodule sind neben Sonnenkollektoren die wichtigste Möglichkeit, die regenerative Energie der Sonne für die Kostensenkung im eigenen Haus auszunutzen. Als photovoltaische Zellen wandeln sie die aufgenommene Sonnenenergie direkt in elektrischen Strom um, der in der je nach Wunsch ins öffentliche Stromnetz oder ins hauseigene Stromnetz eingespeist wird. Aktuell lohnt es sich aber noch mehr, den Strom ins öffentliche Netz zu leiten, da auf den meisten Einfamilienhäusern nicht genügend Platz ist, um ausreichend Solarzellen für eine vollständige Eigenversorgung anzubringen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat Stromanbieter dazu verpflichtet, diese Einspeisung nach festen Sätzen zu vergüten - und das ab Errichtung der Anlage über 20 Jahre hinweg! Dabei liegen diese Sätze noch erheblich über dem, was der Einspeisende selbst für Strom bezahlt. Allerdings geht die Förderung schrittweise zurück - für ab 2013 errichtete Anlagen könnte wieder mehr der Aspekt der Eigenversorgung interessant werden. Die Effektivität und Lebensdauer der Solarzellen hängt im Wesentlichen von ihrem Material ab. Die gängigen polykristallinen Dickschicht-Siliziumzellen besitzen Wirkungsgrade bis etwa 16 Prozent. Monokristalline Siliziumzellen sind teurer, erhöhen den Wirkungsgrad aber auf über 20 Prozent. Die Lebensdauer liegt bei bis zu 30 Jahren. Häufig werden aber auch Dünnschicht-Zellen aus amorphem Silizium gewählt, die schneller lieferbar und günstiger sind. Sie liefern jedoch nur bis etwa 10 Prozent Effizienz. Auch liegt ihre Lebensdauer mit bis zu 20 Jahren niedriger. Bei wem Anschaffungskosten keine Rolle spielen, der greift stattdessen zu GaAs-Halbleiter-Solarzellen, die unter anderem auch in der Raumfahrt Anwendung finden. Sie besitzen mit 30 Prozent den höchsten Wirkungsgrad, sind robust gegenüber UV-Strahlung und damit sehr langlebig und besitzen den geringsten Leistungsabfall bei Erwärmung. Ganz anders als Solarmodule arbeiten dagegen Sonnenkollektoren. Bei ihnen wird Wasser oder ein anderes Trägermedium durch Röhren geleitet, die sich unter der Sonneneinstrahlung erhitzen. Auf diese Weise kann zum Beispiel die Warmwasserbereitung oder Heizung des Hauses unterstützt werden. Einige Sonnenkollektoren setzen auch schlicht auf Luft als Trägermedium, da diese direkt zur Erwärmung der Wohnung verwendet werden kann. Allerdings ist hier der Wärmegewinn insgesamt niedriger. Achtung: Je nach Schrägstellung des Hausdaches können entweder Solaranlagen oder Sonnenkollektoren vorteilhafter, da effektiver sein!