Mit Strom aus Kohle und Gas ist es irgendwann vorbei. Da liegt es nahe, ihn selbst zu produzieren. Etwa mit einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach. Sie erntet das Sonnenlicht und macht daraus Strom. Rund 1000 Kilowattstunden strahlt die Sonne im Jahr auf jeden Quadratmeter Deutschland ab. Das entspricht der Energiemenge aus 100 Litern Heizöl oder 100 Kubikmetern Erdgas.
Wer Solarstrom produziert, kann ihn gewinnbringend verkaufen. Die Stromversorger zahlen 0,518 Euro pro Kilowattstunde Solarstrom. Das ist gesetzlich garantiert. Reich werden können Hausbesitzer damit allerdings nicht. Eine Solarstromanlage fürs Einfamilienhaus kostet je nach Größe zwischen 15 000 und 25 000 Euro. Ein bisschen Idealismus braucht es also schon. Für die Umwelt lohnt sich die Investition. test zeigt die besten Solarstromanlagen für Einfamilienhäuser.
Was wurde getestet?
Im Test waren 15 Solarmodule, davon 13 Module mit Siliziumzellen und 2 Dünnschichtmodule.
Das Urteil lautet: 9 x „gut“ und 6 x „befriedigend“.
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„Schindeltechnik, PERC, Hochvolt oder was? Welches Photovoltaik-System überzeugt? Welches Modul liefert den höchsten Ertrag? Im Vergleichstest sucht promobil das beste Solarpanel. Da ist Spannung garantiert.“ Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 10 Solarmodule zur Montage auf einem Reisemobil, um zum Beispiel die Bordbatterie mit kostenlosem
„Sie liefern warmes Wasser zum Duschen oder Heizen. Im Test überzeugen alle Solarkollektoren. Bei Planung und Auswahl ist aber einiges zu beachten.“ Testumfeld: Die Stiftung Warentest hat sieben Solarthermiekollektoren, zwei Röhren- und fünf Flachkollektoren, näher unter die Lupe genommen. Es wurden unter anderem die Daten des Solar-