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Mit simulierten Hackerangriffen und Spionagetools überprüft PC Professionell die Firewall-Module auf ausreichenden Schutz. Dabei reißen vor allem Schnüffelprogramme Löcher in die Schutzwälle.
Check Point ZoneAlarm Internet Security Suite 2006
„gut“ (85,1 von 100 Punkten) – Empfehlung der Redaktion
„Die Zonealarm-Firewall bietet guten, aber nicht perfekten Schutz vor Datenspionen und Keyloggern. Schützt sich effektiv gegen unerlaubtes Beenden.“
G Data AntiVirenKit InternetSecurity 2006
„befriedigend“ (79,2 von 100 Punkten)
„Die G-Data-Firewall erkennt immerhin noch gut 60 Prozent der Spionageversuche, wehrt Angriffe von außen ab und bietet guten Selbstschutz.“
Kaspersky Lab Internet Security 6.0
„ausreichend“ (64,9 von 100 Punkten)
„Kasperskys Firewall liefert eine gute Abwehr von Hackerangriffen, ist aber blind gegen Datenlecks. Wehrt sich erfolgreich gegen Deaktivierungsversuche.“
Computer Associates Internet Security Suite
„ausreichend“ (64,2 von 100 Punkten)
„Firewall im Look & Feel von Zonealarm, jedoch mit deutlich schlechteren Ergebnissen bei den Leaktests, die den Testsieger auszeichnen.“
Bitdefender 9 Internet Security
„ausreichend“ (62,8 von 100 Punkten)
„Die Softwin-Firewall ist übersichtlich, bietet jedoch unzureichenden Schutz gegen Datenspionage und keinen Schutz gegen unerlaubtes Beenden.“
F-Secure Internet Security 2006
„ausreichend“ (61,7 von 100 Punkten)
„Die F-Secure-Firewall macht von außen dicht, lässt aber Spionagetools fast ungehindert senden. Außerdem nur mangelhafter Schutz gegen Beenden.“
Symantec Norton Internet Security 2006
„ausreichend“ (61,6 von 100 Punkten)
„Symantec liefert eine durchschnittliche Firewall, die bei ihren Versuchen, dem Benutzer zu helfen, auch falsche Empfehlungen gibt und den PC gefährdet.“
Panda Software Internet Security 2006 Platinum
„ausreichend“ (59,6 von 100 Punkten)
„Die Panda-Firewall ist sehr einfach und lässt Verbindungsversuche nach außen ungehindert durch. Zudem schlecht: Auch der Dienst lässt sich beenden.“
Trend Micro PC-Cillin Internet Security 14
„ausreichend“ (59,1 von 100 Punkten)
„Mangels zuverlässiger Erkennung von Datenlecks bietet die Trend-Micro-Firewall keinen Vorteil gegenüber der Windows-Firewall. Leicht zu beenden.“
Network Associates McAfee Internet Security Suite 2006
„ausreichend“ (57,8 von 100 Punkten)
„McAfee liefert eine Standardfirewall gegen Web-Attacken. Sie schlägt zu selten bei Verbindungsversuchen nach außen Alarm. Schlechter Selbstschutz.“
Wie werden Sicherheitsprogramme getestet? Bei Sicherheitssoftware ist die zuverlässige Erkennung von Schadsoftware das A und O. Um diesen Aspekt zu prüfen lassen Tester eine Vielzahl an Schadprogrammen, zum Beispiel von einem präparierten USB-Stick, auf ein System mit der aktiven Software los und messen dann, wie viele der Programme erkannt worden sind.
Testumfeld: Des Weiteren prüfte die Stiftung Warentest neun Programme unter dem Betriebssystem MacOS.