Einschätzung unserer Autoren
Toshiba Portégé G450
Ungewöhnliches Design mit fummeligen Tasten
Ob die Aufteilung in die drei Kreissegmente gefällt, ist sicherlich wie immer reine Geschmackssache. Praktisch ist sie aber keinesfalls: Wer hier zügig wählen will, muss schon fähig sein, die Tätigkeiten seiner beiden Daumen auf verschiedenen Höhenebenen zu koordinieren. Zum Tippen von SMS möchte man da kaum einen Kommentar abgeben – aber dank des winzigen Displays wäre das vermutlich ohnehin keine gute Idee.
Toshiba Portégé G450
Hat nur wenig mehr als HSDPA zu bieten
Und so lebt das Toshiba Portégé G450 von seiner Kombination aus HSDPA-Modem für den PC und handlichem Zweit-Handy. Als Haupt-Handy oder mobilen MP3-Player kann man das Mobiltelefon dagegen getrost vergessen. Dafür ist es zu beschränkt und – wenn man es nicht auch als PC-Modem nutzt – zu teuer.
Toshiba Portégé G450
Dient auch als HSDPA-Modem
Natürlich gibt es so einige besser ausgestattete Handys, die ebenfalls als HSDPA-Modem für den Rechner herhalten können. Denn abgesehen von HSDPA hat das Toshiba G450 auch nicht viel zu bieten. Es kostet aber eben auch nur knapp 200 Euro ohne Vertrag – und dafür bekommt man selten ein so kompaktes HSDPA-Telefon. Und mit Modem-Karten oder UMTS-Sticks der Netzbetreiber kann man eben im Notfall nicht mal schnell telefonieren...
