Heft 12/2009
Platz 1 von 2
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„gut“ (384 von 500 Punkten)
„Das Yari ist weit mehr als ein Spielehandy. Der Slider sieht prima aus, punktet mit praller Ausstattung und leistete sich keine Schwäche im Test oder im Labor - genau das sind die Merkmale, die einen Top-Allrounder auszeichnen.“
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4/2010
Einzeltest
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88 von 100 Punkten
„Das Yari ist weit mehr als ein Spielehandy. Es ist ein solides Telefon für den Durchschnitts- und Multimediabenutzer in einer angemessenen Preisklasse. Als Business-Phone eignet es sich aufgrund mangelnder Organizer-Funktionen nicht, aber in anderen Bereichen kann es dafür mit Innovationen punkten.“
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Heft 5/2010
4 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Positiv: GPS-Empfänger; Hohe Kamera-Auflösung; Schnelles Internet per UMTS.“
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2/2010
Einzeltest
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„ausreichend“ (4,9 von 10 Punkten)
„Was uns gefällt: Apps für Facebook und Foto-Communitys vorinstalliert; große Funktionsvielfalt; UKW-Radio; umfangreiche Kameraeinstellungen; integriertes GPS.
Was uns nicht gefällt: flache Tastatur; zu kleines Display zum Spielen; Gestensteuerung für Games ist innovativ, aber praxisfremd; simpler Webbrowser; unübersichtliches User-Interface; kein WLAN.“
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1/2010
Einzeltest
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5,1 von 6 Punkten
„Sony Ericsson hat mit dem Yari eine Multimedia- und Spielmaschine mit sehr guter Kamera auf den Markt gebracht. Das Yari ist aufgrund vieler nützlichen Features wie bspw. Taschenlampe, Navigationslösungen etc. vielfältig einsetzbar und auch aus diesem Grund sehr zu empfehlen. Für jemanden, der auf Motion und Gesture Gaming nicht verzichten will, ist es sicher eine sinnvolle Investition, außerdem ist das Yari mit einer Menge zusätzlicher Tools und schnellem Internet ausgestattet. Nur die Verarbeitung des Slider-Mechanismus hätte ein wenig besser ausfallen können ...“
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1/2010
Einzeltest
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8 von 10 Punkten
„Für kurze Zeit sind die bewegungsgesteuerten Spiele im Gesture Gaming-Modus des Yari ein netter Zeitvertreib. Die Bedienung über die normale Handytastatur ist gewöhnungsbedürftig, da die Tasten sehr folienartig wirken. Schnellschreiber werden damit keine Freude haben. Das 2,4-Zoll-Display ist recht gut. Die Multimediafähigkeit sowie die Ausstattung (insbesondere das GPS) geht für den günstigen Preis voll in Ordnung, auch wenn die 5-Megapixel-Kamera nicht immer überzeugt. Die Office-Funktionen des Yari sind ausreichend. ...“
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12/2009
Einzeltest
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75%
Preis/Leistung: 92%
„Die Batterie des Yari liefert Klassenübliches. Bis zu drei Stunden im Gesprächs- und UMTS-Modus und immerhin 18 Stunden im MP3-Modus stehen für das Spiele-Handy zu Buche. Nutzt man jedoch die ausgedehnten Spielefunktionen des Yari voll aus, dürften die real erreichten Batterielaufzeiten deutlich kürzer ausfallen. Ansonsten hinterlässt das Sony Ericsson meist einen guten Eindruck. Das Yari ist etwas für Menschen, die z.B. auf dem Weg zur Arbeit ab und zu spielen, aber dabei nicht auf die ewig gleichen Spiele beschränkt sein wollen. Ebenfalls zu gefallen wissen die Fünf-Megapixel-Kamera sowie der angenehm schnelle Browser des Yari. ...“
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Heft 1/2010
Einzeltest
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3,5 von 5 Sternen (485 von 700 Punkten)
„Sony Ericsson hat mit dem Yari einen Allround-Slider kreiert, der sich um jugendlichen Fun bemüht. Nicht alle Sektionen, wie die Bedienung beispielsweise, wurden dabei allerdings perfekt umgesetzt. Dennoch kann das Gesamtpaket auf ganzer Linie überzeugen.“
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12/2009
Einzeltest
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4 von 5 Punkten
„Mit einem Preis von rund 210 Euro ohne Vertrag bekommt man mit dem Yari von Sony Ericsson ein talentiertes Handy, welches vor allem der jüngeren Käuferschaft gefallen sollte. Das liegt zum einen am ‚Gesture Gaming‘, also der Gestensteuerung von Handy-Spielen, zum anderen am flotten Design und den vielfältigen Möglichkeiten, die das Yari darüber hinaus noch bietet: Die 5 Megapixel Kamera produziert, zumindest im Hellen, vorzeigbare Bilder und der Musicplayer steckt so manchen MP3-Player locker in die Tasche. ...“
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11/2009
Einzeltest
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„befriedigend“ (319 von 500 Punkten)
„Irgendwie scheint Sony Ericsson das mit den Tasten nicht zu kapieren: Ein schickes Design allein reicht nicht aus für ein Megaseller-Handy. Die Softkeys sind komplett misslungen, außerdem klappert der Sliderdeckel. Nicht zu empfehlen!“
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11/2009
Einzeltest
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„gut“ (72 von 100 Punkten)
„Mit der Gestenfunktion macht das Spielen richtig Spaß, auch wenn das Display zu klein geraten ist und einige Spiele nicht auf Dauer motivieren. Die Digitalkamera ist eher durchschnittlich. Die Bilder rauschen und die Farben wirken etwas verwaschen. Die Sprachqualität und die Akkulaufzeit ist gut. Der Multimedia-Player entfaltet seine Klangqualitäten allerdings erst mit eigenen Kopfhörern, die aber nur über einen separat erhältlichen Adapter angeschlossen werden können. Für das Geld bekommt man ein günstiges Handy mit innovativer Steuerung von Spielen und ein gutes Handy ...“
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11/2009
Einzeltest
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82%
„Das Sony Ericsson Yaris ist ein poppiger Handschmeichler, der in seinem Funktionsumfang durchaus punkten kann. Wer neben der Telefonie und Nachrichtendiensten gelegentlich auf das Internet und Navigationsdienste zurückgreifen möchte, hat in dem Slider ein zuverlässiges Allroundgerät. In seiner Funktion als erstes Gesture-Gaming-Handy enttäuscht das Yari jedoch. Abstriche muss man zudem bei der Verarbeitung machen; auf Dauer nerven die wackelige Konstruktion der beiden verbundenen Bauteile und die halb blockierte Taste mit der Ziffer ‚9‘.“
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11/2009
Einzeltest
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„gut“ (1,9)
„Die neue Spielmaschine von Sony Ericsson ist nicht nur Zockern zu empfehlen.“
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11/2009
Einzeltest
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ohne Endnote
„Das Besondere des Sony Ericsson Yari sind die bewegungsgesteuerten Spiele, die weitere
Ausstattung mit üblichen Handy-Funktionen stellt nicht mehr als Standard dar - verpackt
in ansprechendes Design. Das Handy eignet sich schon wegen des kleinen Displays nicht
für mobile Internet- oder Navigations-Dienste. Wünschenswert wäre ein normaler
Klinkenstecker, damit die Nutzer ihre eigenen Lieblings-Kopfhörer anschließen können.
Erhältlich im Handel ist das Yari für Preise ab 215 Euro ohne Vertrag.“
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Heft 6/2009
Einzeltest
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„gut“ (2,3)
„In den Bereichen Multimedia und Entertainment erledigt das Yari seine Aufgaben gut: Die Bewegungssteuerung via Kamera klappt hervorragend, sie liefert brauchbare Fotos sowie sehr ansehnliche Videos. Und der Musikplayer taugt durchaus als mobile Jukebox. Nicht gefallen haben uns die Akustik beim Telefonieren und die alphanumerischen Tasten ...“
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Heft 4/2009
3 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Pro: 3-Zoll-Touchscreen; Abdeckung aus kratzfestem Mineralglas; 8-Megapixel-Kamera; VGA-Camcorder; GPS; WLAN; 3,5-mm-Klinkenbuchse für Headsets ...
Contra: teils kleine Tasten; Touchscreen funktioniert nur bei Multimedia-Anwendungen.“
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Meinungen (10)
Yari
BeBii schreibt am :
Ich meine wenn ihr so mit dem Handy umgeht ist ja klar das der Slieder rausspringt oder solche sachen den die marke sony ericsson ist die BESTE :)
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Sony Ericsson Yari achromatic
Den den du nicht kennst schreibt am :
(sehr gut)
Vorteile:
Ausdauernder Akku,
2MP Kamera reicht aus,
Antippfunktion,
5-Megapixel-Kamera,
8,1 MP Kamera,
AMOLED-Display
Nachteile:
Is nix schlechtes,
Cooles Handy. schönes Design,
HAMMER HANDYY
Geeignet für:
Weltweit Unterwegs,
SMS,
Die Schule,
Das Krankenhaus,
Überall,
Wenignutzer
Ich bin:
Erfahren
HAMMER geiles Handy....gibt eig. nur Vorteile :D
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Tolles Teil
Michi108 schreibt am :
(sehr gut)
Vorteile:
Ausdauernder Akku,
5-Megapixel-Kamera
Geeignet für:
Weltweit Unterwegs,
SMS,
Alltäglichen Gebrauch,
Die Schule,
Das Krankenhaus,
Überall
Ich bin:
Erfahren
Ich habe das Produkt erst seit kurzen und es ist der hammer.
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Buton schreibt am :
Wie ist die Kamera und der Sound?
=)
lg
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weitere Meinungen
(7)
Einschätzung unserer Autoren
sonyericsson Yari
Austauschbare Themes und microSD
Dieses Slider-Handy führt gleich zwei Neuerungen ein, die für Sony Ericsson sehr untypisch sind: Das Sony Ericsson Yari verfügt über den Walkman-Player v4 und einen Speicherkartensteckplatz für microSD-Karten.
Laut einem Bericht des Unofficial Sony Ericsson Blog wird das Yari sogar das erste Handy überhaupt werden, das mit der neuen Walkman-Software ausgestattet ist. Sie bietet nicht nur eine neue grafische Darstellung der einzelnen Multimedia-Symbole auf der Benutzeroberfläche sondern ermöglicht auch den Austausch der sogenannten Themes. Dadurch kann der Anwender das Aussehen der Nutzeroberfläche komplett umgestalten – und einen „Style“, wie Sony Ericsson diese Themes auch nennt, in allen Menüs und Anwendungen wiederfinden. Diese Styles werden sehr wahrscheinlich von Sony Ericsson auf einer speziellen Homepage angeboten und fortlaufend um neue ergänzt werden. Für Sony-Ericsson-Handys mit dem proprietären Java-Betriebssystem wäre das eine willkommene Neuerung.
Und auch der nunmehr im Handy integrierte microSD-Steckplatz dürfte die meisten Käufer freuen. Denn microSD-Karten sind zumeist deutlich günstiger als ihre Sony-Gegenstücke M2 Memory Stick und kommen zudem bei nahezu allen Konkurrenzmodellen zum Einsatz. Wer also künftig zu Sony Ericsson wechselt, kann seine Speicherkarte gleich behalten. Dumm nur für bisherige Sony-Ericsson-Kunden: Das Yari scheint keinen M2-Slot mehr zu besitzen. Sie werden also das Speichermedium wechseln dürfen. Ein doppelter Steckplatz wäre da sinniger gewesen...
Autor: Janko
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sonyericsson Yari
Gaming-Handy mit GPS und HSDPA
Das vom japanisch-schwedischen Konzern Sony Ericsson angekündigte Yari ist nicht nur ein Gaming-Handy mit interessanter Gestenerkennungstechnologie. Das Yari ist auch ein erstaunlich gut ausgestatteter Multimedia-Slider: Neben einer 5-Megapixel-Kamera verfügt das Mobiltelefon auch über
HSDPA für schnellste Downloads und ein integriertes
GPS-Modul für die Verwendung von Location Based Services, Google Maps oder auch Geo-Tagging beim Fotografieren. Überhaupt ist das Handy auch für die spontane Fotografie oder das Hören von Musik gut gerüstet: Die Kamera verfügt über Merkmale wie einen Autofokus, Gesichtserkennung, Lächel-Modus; der Walkman-Player bietet Mega Bass, Shake Control, SensMe für das Abspielen von zur Gemütslage passenden Songs und TrackID zum Identifizieren unbekannter Lieder.
Natürlich ist die Software für die Kamera nicht so hochwertig, wie bei den „echten“ Cyber-shot-Modellen, doch für den Gelegenheitsnutzer dürfte das Sony Ericsson Yari trotzdem alles bereithalten, was er in der Regel benötigt. In der Aufzählung der besonderen Merkmale mag man allenfalls noch
HSUPA für schnellere Uploads und ein
WLAN-Modul vermissen – doch das wäre in der erwarteten Preisklasse des Yari wohl eher vermessen, solcherlei zu erwarten. HSDPA und GPS dürften für viele in der Mittelklasse schon Kaufargumente genug sein. Wenn doch nur das Display mit 2,4 Zoll und klassischer QVGA-Auflösung nicht so klein und unnötig unattraktiv wäre...
Autor: Janko
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sonyericsson Yari
Mit vollem Körpereinsatz spielen...
Leibesertüchtigung mit dem Handy? Zumindest mit dem Sony Ericsson Yari soll dies möglich sein. Wie das Unternehmen in seiner Pressemitteilung verrät, ist das zentrale Merkmal des neuen Slider-Handys die integrierte Gestenerkennung bei der Verwendung von Handy-Spielen. Die neue Technologie des „Gesture Gaming“ offeriere eine vollkommen neue und einzigartige Spielerfahrung – der Körper werde zum Controller für das Handy-Spiel. Entsprechend bewirbt Sony Ericsson das Handy als Fitmacher: Ob man sich in Form halten wolle oder einfach nur die Highscore bei Tennis oder Boxen knacken – das Yari bringe den Spielspaß überallhin.
Das Sony Ericsson Yari bringt dafür eine unbekannte Anzahl an Spielen bereits mit sich, von denen allerdings nur eine Handvoll mit der neuartigen Gestenerkennung funktioniert. Weitere Spiele können aber über die PlayNow-Arena heruntergeladen werden, sortiert nach Kategorien und kostenlosen oder Premium-Spielen. Ebenso einfach wie der Download im Browser soll auch das Aufrufen des gewünschten Spiels auf dem Yari selbst sein. Die Benutzeroberfläche besitzt ein sogenanntes „Gaming Carousel“, welches alle Spiele aufgereiht darstellen und das zügige Scrollen durch die Spiele ermöglichen soll.
Nicht erklärt wurde in der Pressemitteilung leider, auf welche Weise die Gestenerkennung beim Sony Ericsson Yari funktioniert. Denn wenn es nur ein interner Bewegungssensor ist, dann wäre die Frage, wo der Unterschied zum Spielen auf dem
iPhone liegen soll. Das wäre eigentlich nichts so Einzigartiges mehr. Was nicht heißen soll, dass es deshalb weniger Spaß macht - aber es wäre interessant, wie genau das beim Yari realisiert wird.
Autor: Janko
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