Sap­phire Radeon HD 6990 Test

  • 3 Tests
  • 4 Meinungen

  • 4 GB
  • Küh­lung: Aktiv

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 30.10.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

    „... Lediglich bei sehr hohen Auflösungen (größer Full-HD) und aktiviertem AA/AF kann die Dual-GPU-Karte von AMD die Oberhand behalten und ihre Stärken ausspielen. ...“

    • Erschienen: 19.04.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Info:  Dieses Produkt wurde von Hardware-Mag.de in Ausgabe neueren Testbericht erneut getestet mit gleicher Bewertung.


Kun­den­mei­nun­gen

4,2 Sterne

4 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
3 (75%)
4 Sterne
1 (25%)
3 Sterne
0 (0%)
2 Sterne
0 (0%)
1 Stern
0 (0%)

4,2 Sterne

4 Meinungen bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung.

Unser Fazit

Nur Teil­zeit-​König

Sowohl AMD als auch Nvidia beanspruchen den Titel „Schnellste Grafikkarte der Welt“ für sich. Beide bieten für rund 600 Euro eine High-End-Grafikkarte an, deren Performance alles Vorherige in den Schatten stellt. Die einschlägigen Fachzeitschriften ließen also die beiden Top-Karten gegeneinander antreten und kamen zu dem Ergebnis, dass man sich die Krone teilen müsse. Nutzt man sehr hohe Auflösungen mit Supersampling AA, hat die Radeon die Nase leicht vorne und kann den Titel für sich beanspruchen.

Irreführend waren AMDs Aussagen, dass Käufer einer 6990er den AUSUM-Schalter nicht nutzen dürfen, da sonst Garantieverlust drohe. AUSUM = Antilles Unlocking Switch for Uber Mode, also der Übertaktungsschalter, der das zweite BIOS der Karte aktiviert und den GPU-Takt von 830 auf 880 MHz anhebt. So vergrault man sich die Kundschaft und wen wundert es dann, dass das Konkurrenzprodukt GTX590 in den USA in Stunden ausverkauft war. Die Hersteller XFX und Sapphire konterten die Verkaufsbremse von AMD und geben folglich volle Garantie bei der Benutzung der 880 MHz. Grundvoraussetzung sei jedoch, dass man über ein System mit entsprechender Stromversorgung (450 Watt werden benötigt), sehr gute Kühlung und stabilen Bausteinen verfügt.

Schaut man sich die Benchmark im Netz an, bei denen die AMD 6990er unter sehr hoher Auflösung die Nase mit meist 10 Prozent vorne hat, kann man sich schon für die Doppel-GPU-Karte mit satten 4 GByte GDDR5-Speicher erwärmen. Sie setzt sich sowohl im Standardtakt mit 830 MHz als auch im Turbo mit 880 MHz deutlich vom Nvidia Konkurrenten ab. Als Beispiel kann man den Test mit Battlefield: Bad Company 2 unter DirectX11 heranziehen. Bei einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln mit 8x MSAA bei maximalen Details liefert die HD6990 mit 880MHz maximal 66 FPS (Bilder pro Sekunde) ab, bei 830MHz sind es noch 62,9 FPS – da sind es bei der GTX590 immerhin noch 59,8 FPS. Im Vergleich dazu schafft eine einfache GTX580 nur 38 Frames und eine Radeon HD 6970 schlaffe 31 Frames.

Da sieht man dann, warum sich beide Hersteller die Krone mit 600 Euro (amazon) vergolden lassen. Spielt man ohnehin in geringeren Auflösungen, sollte man doch eher über die Anschaffung einer Nvidia GTX 590 (amazon) nachdenken – OC lässt grüßen.

von Christian

Aktuelle Info wird geladen...

Pas­sende Alter­na­ti­ven

So wählen wir die Produkte aus

GeForce GT 1030 low profile

Sehr gut

1,4

Asus GeForce GT 1030 low pro­file

 €

GeForce GTX 1060 Windforce OC 3G

Sehr gut

1,4

Giga­Byte GeForce GTX 1060 Wind­force OC 3G

Ordent­li­che Spiele­leis­tung, aber knap­per Spei­cher

 €

GeForce GTX 1050 Mini 2GB

Gut

1,6

Zotac GeForce GTX 1050 Mini 2GB

 €

Radeon R7 250 OC

Gut

1,6

 €

Produkte vergleichen

Datenblatt

Aktu­ell beliebte Gra­fik­kar­ten

Aus unse­rem Maga­zin