Pana­so­nic DMP-​BBT01

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  • 5,0 von 5 Sternen

    von Nordseerobbe

    5-Sterne-Blue-Ray-Player

    • Vorteile: attraktives Design, einfache Bedienung, hohe Bildqualität, einfache Installation, guter Sound, geräuscharmer Betrieb
    • Geeignet für: Heimkino, Büro
    • Ich bin: erfahrener Nutzer
    Ein echter Hingucker mit einem Leistungsumfang und in einer Qualität, die sonst nur bei Highendgeräten zu finden sind und alles zu einem nahezu unschlagbaren Preis. Fünf Sterne sind wahrhaft angemessen für dieses im wahrsten Sinne kleine Juwel.
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Unser Fazit

Stand­fuß im Lie­fe­r­um­fang

Freunde exklusiver Designs dürften am DMP-BBT01 Gefallen finden: Der knapp 18 Zentimeter breite wie tiefe und nur 2,7 Zentimeter hohe BD-Spieler, dem Panasonic ein Slot-In-Laufwerk verpasst hat, ruht auf einem mitgelieferten Standfuß.

Man soll den Player senkrecht oder waagerecht – Letzteres entweder mit der Kante oder „schwebend“ mit der Ecke nach vorne – auf den Sockel stellen können. Natürlich lässt sich das Gerät auch ganz normal im HiFi-Rack platzieren, also ohne Standfuß. Das optische Laufwerk verarbeitet Audio-CDs, Video-DVDs, gebrannte Scheiben mit Multimedia-Dateien sowie 2D- und 3D-Blu-ray-Discs. Die in audiophilen Kreisen beliebten SACDs bleiben außen vor. Panasonic verspricht eine Kompatibilität mit MPEG2-, AVCHD-, MKV- und DivX- respektive DivX-HD-Videos, mit JPEG-Fotos und Musikdateien im MP3- oder FLAC-Format. Wer MPEG2-Videos abspielen will, bemüht den Kartenleser für SDHC/SDXC, denn das Blu-ray-Laufwerk liest die Filme nicht aus. Gleiches gilt für die ebenfalls vorhandene USB-Buchse, über die sich zudem keine AVCHD-Videos wiedergeben lassen – zumindest laut Datenblatt. Ansonsten kann man alle kompatiblen Dateien wahlweise von einem Rohling, von einer Speicherkarte oder von einem USB-Medium abspielen, wobei sich das USB-Medium nicht nur mit FAT, sondern auch mit NTFS formatieren lässt. Alternativ werden die Dateien per LAN oder WLAN (integriert) von einem DLNA-Server im Heimnetz abgerufen, also von einem Computer, einem NAS-System oder einem entsprechend ausgestatteten Smartphone. Per LAN oder WLAN bringt man außerdem BD-Live-Inhalte und diverse Online-Dienste auf den Schirm. Wer mit dem Player Skype-Telefonate führen will, besorgt sich eine USB-Kamera. Pluspunkte gibt es für die Möglichkeit, das Gerät mit einem Smartphone (iOS, Android, BlackBerry) samt passender App zu steuern. Mit an Bord des BD-Spielers sind Decoder für die aktuellen HD-Tonformate und ein „Uniphier Pro²“ getaufter Bildprozessor. Im Betrieb soll das Modell, das überdies einen HDMI-Ausgang und einen optischen Digitalausgang vorzuweisen hat, durchschnittlich 8,9 Watt Leistung aufnehmen.

Das reduzierte Design, kombiniert mit einem Standfuß, steht dem DMP-BBT01 gut zu Gesicht. Auch in Sachen Funktionalität gibt sich der 3D- und netzwerkfähige BD-Spieler keine Blöße. Wie gut der knapp 300 EUR teure Nachzügler wirklich ist, werden die ersten Erfahrungsberichte zeigen.

von Jens

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