Heft 1/2010
Platz 11 von 14
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„befriedigend“ (2,9)
Telefon (20%): „gut“ (2,3);
Kamera (15%): „ausreichend “ (3,8);
Musikspieler (15%): „befriedigend“ (3,0);
GPS (5%): Entfällt;
Handhabung (20%): „gut“ (1,9);
Stabilität (5%): „gut“ (2,3);
Akku (20%): „gut“ (1,6).
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Heft 9/2009
Platz 2 von 2
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„befriedigend“ (347 von 500 Punkten)
„Ein ebenso elegantes wie günstiges GSM-Handy für Zeitgenossen, die auf schnelles Internet im Mobiltelefon verzichten können.“
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Heft 6/2010
12 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Ein guter MP3-Player, eine brauchbare Kamera und die Organizer-Funktionen der Nokia Serie 40 machen aus dem 6303 ein Handy, das sein Geld wirklich wert ist.“
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11/2009
Einzeltest
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„gut“ (346 von 500 Punkten)
„Wäre die Verarbeitung besser, gälte das Nokia 6303 Classic als echter Preisbrecher. Zumindest für all jene, die kein mobiles Büro suchen oder ein integriertes GPS-System. Aber zu diesem Preis arrangiert sich mancher womöglich mit derlei Macken.“
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Heft 6/2009
Einzeltest
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3 von 5 Sternen (470 von 700 Punkten)
„Preistipp“
„Mobile Datennutzung ist immer noch kein Volksvergnügen, insofern hat dieser Finne durchaus das Potenzial, überaus beliebt zu werden. Denn abgesehen von Breitbandschnittstellen bietet er nahezu alles, was heutzutage zur gepflegten GSM-Klaviatur gehört. ...“
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Heft 10/2009
Einzeltest
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„gut“ (2,0)
Preis/Leistung: „sehr gut“
„Schickes Einsteiger-Handy, leicht bedienbar und mit schlanken Abmessungen, aber leider beim mobilen Surfen etwas langsam.“
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Heft 5/2009
Einzeltest
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„befriedigend“ (2,6)
„Die Kritik am 6303 beschränkt sich überwiegend auf die Multimedia-Funktionen, die nicht überzeugen konnten. Deutlich besser macht sich das Gerät als schlichtes Mobiltelefon in gut verarbeiteter Hülle. ...“
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8/2009
Einzeltest
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„gut“ (2,3)
„Wer auf mobile Datennutzung keinen Wert legt, findet hier ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis.“
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7/2009
Einzeltest
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3,5 von 5 Punkten
„Mit einem Preis von rund 130 Euro ohne Vertrag zählt das Nokia 6303 classic längst nicht mehr zu den günstigsten Einsteigermodellen. Leider läuft die Serie-40-Oberfläche nicht immer flüssig, was zu leichten Punktabzügen führt. Und dennoch: Das angebotene Gesamtpaket überzeugt; vor allem der Musicplayer muss sich nicht verstecken. Damit dieser und die 3,2 Megapixel Kamera entsprechend nutzbar sind, zählt sogar ein Gigabyte externer Speicher zum Aufgebot.“
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7/2009
Einzeltest
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„sehr gut“
Preis/Leistung: 9 von 10 Sternen,
„Mittelklasse“
„Das Nokia 6303 classic bietet zu einem günstigen Marktpreis eine wirklich gute Ausstattung und sehr gute Empfangseigenschaften. Das Aussehen des Candybar-Handys ist zeitlos und nach kurzer Eingewöhnungszeit auch durchaus elegant. Die 3,2 MP Kamera mit einfacher Bedienung liefert tolle Ergebnisse bei normalen Lichtverhältnissen. Auch bei Dunkelheit erzielt sie dank leistungsstarken LED-Blitz brauchbare und gut erkennbare Resultate. Videoclips wirken allerdings etwas unscharf. Der interne Musikplayer punktet mit gutem Klang und leicht bedienbarer Ausstattung. ...“
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Heft 4/2009
Einzeltest
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Praxistest-Urteil: 3 von 5 Punkten
„Pro: gute Handhabung und Bedienung; hochauflösendes Display; kompaktes Format; 3,2-Megapixel-Kamera; Videoaufnahmen in VGA-Auflösung; zwei LEDs als Blitzersatz; Musicplayer; UKW-Radio ...
Contra: kein UMTS, wenig interner Speicher.“
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Benachrichtigung bei neuem Test
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Einschätzung unserer Autoren
Nokia 6303 classic
Attraktives Bundle mit BT-Headset BH-211
Normalerweise gehören die Shops der Gerätehersteller nicht gerade zu den günstigsten Adressen im World Wide Web. Derzeit jedoch kann Nokia mit einem attraktiven Angebot aufwarten: Im
Online-Shop des Handy-Herstellers gibt es derzeit das Nokia 6303 classic im Bundle mit dem Bluetooth-Headset BH-211 für gerade einmal 105 Euro. Da kostet normalerweise schon das Handy selbst mehr. Das Kürzel „KOH“ beim Nokia-Angebot steht übrigens für „Keinohrhasen“, denn der Film wird auf der Speicherkarte mitgeliefert.
Davon abgesehen handelt es sich jedoch um das ganz normale Nokia 6303 classic, wählbar in den Farben Silber oder Schwarz. Es besitzt ein 2,2 Zoll großes TFT-Display mit 16 Millionen Farben und QVGA-Auflösung, den
EDGE-Datenbeschleuniger für das mobile Internet und das Abholen von E-Mails, eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und doppelten LED-Licht sowie einen Music Player für die Dateiformate MP3, MP4, AAC, AAC+, eAAC+, M4A und WMA. Praktisch ist der 3,5mm-Klinkenanschluss für die Nutzung hochwertiger Kopfhörer.
Sollte das Bundle irgendwann nicht mehr bei Nokia zu haben sein, gibt es die beiden Komponenten natürlich auch noch einzeln. Dann zahlt man jedoch bei Amazon zum Beispiel rund
110 Euro für das Handy und
23 Euro für das Bluetooth-Headset.
Autor: Janko
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Nokia 6303 classic
Beim Speicherplatz ein wenig übertrieben
Bei der ersten Produktvorstellung des Nokia 6303 classic im Januar 2009 sprach der finnische Hersteller recht enthusiastisch über den Speicher des neuen Handys. Laut Pressemitteilung biete der Music Player des Handys Platz für „Tausende“ der geliebten Musiktitel. Wo allerdings dieser Platz für „Tausende“ von MP3-Titeln sein soll, das muss Nokia noch näher erläutern... Denn intern verfügt das Handy nur über magere 17 Megabyte. Also kann wohl nur die beigelegte Speicherkarte gemeint sein. Die aber ist lediglich 1 Gigabyte groß.
Zudem befindet sich auf ihr vorinstalliert die „Karten“-Software von Nokia. Selbst wenn man diese gedanklich abzieht, passen aber auf diese Speicherkarte kaum mehr als rund 250 Musiktitel. Das ist natürlich abhängig von der Kompressionsrate, doch üblich sind im Durchschnitt rund 4 Megabyte je Song mit dreieinhalb bis vier Minuten Laufzeit. Wie man auf dem Handy also „Tausende“ Musiktitel abspeichern soll, entzieht sich ein wenig dem Verständnis – außer natürlich, die Marketing-Leute bei Nokia komprimieren ihre Musik dermaßen, dass es ein Trauerspiel ist, was man dann noch hört...
Das Nokia 6303 classic kann übrigens auch nur Speicherkarten bis 4 Gigabyte Größe aufnehmen – selbst beim theoretisch denkbaren Maximum kommt man also – wiederum ohne die Karten-Software – höchstens auf knapp 1.000 Songs. Da war man bei Nokia also ein wenig großzügig in den Versprechungen. Ein echtes Musik-Handy kann das 6303 classic keinesfalls ersetzen, da greift man lieber gleich zur XpressMusic-Baureihe.
Autor: Janko
2 Kommentare
Nokia 6303 classic
Günstiger Business-Allrounder
In wenigen Wochen soll das Nokia 6303 classic im Handel erhältlich sein, doch vorbestellen kann man
den Slider das neue Barren-Handy, das an einen aufgeschobenen Slider erinnert, jetzt schon. Dabei liegen die Verkaufspreise noch einmal unter der ohnehin schön günstigen Preisempfehlung von Nokia: Statt für 160 Euro kann man das 6303 classic vielerorts schon für Preise um 140 Euro vorbestellen.
Die Produkt-Website von Nokia komplettiert zudem die bisher bekannten, eher mageren Informationen zum 6303 classic. Demnach wird das Handy über ein 2,2-Zoll-TFT-Display mit 16 Millionen Farben und QVGA-Auflösung verfügen und sich für ein Business-Handy eher untypisch auf Datenübertragungen via GPRS und
EDGE beschränken. Auch eine Office-Software scheint sich auf dem
S40-Handy nicht zu finden, immerhin aber können E-Mails via POP3 und SMTP, alternativ auch per IMAP4 abgeholt beziehungsweise versandt werden.
Für die Preisklasse überraschend solide ist dagegen die Multimedia-Ausstattung. Das 6303 classic besitzt eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und doppeltem LED-Licht, kann Videos in VGA-Auflösung mit 15 fps drehen und verfügt über einen Music Player für die Dateiformate MP3, MP4, AAC, AAC+, eAAC+, M4A und WMA. Positiv fällt auch der 3,5mm-Klinkenanschluss für die Nutzung hochwertiger Kopfhörer auf.
GPS ist zwar nicht integriert, das Handy wird aber mit der Software „Karten“ auf einer 1-Gigabyte-Speicherkarte ausgeliefert.
Das Nokia 6303 classic ist also ein stark auf die Multimedia-Funktionen zugeschnittenes Handy von Nokias Business-Line. Intensive Business-Nutzer werden damit kaum glücklich werden. Wer allerdings primär erreichbar sein möchte und nur gelegentlich mal seine geschäftlichen E-Mails lesen muss, findet hier einen sehr günstigen Allrounder.
Autor: Janko
2 Kommentare
Nokia 6303 classic
Musik für den ganzen Tag
Das Nokia 6303 classic mag etwas schlichter ausgestattet sein, doch als Musik-Handy könnte es dennoch Freunde gewinnen. Denn das Handy soll ausgesprochen ausdauernd sein. Die Sprechzeit wird von Nokia mit bis zu sieben Stunden angegeben, die Stand-by-Zeit sogar mit bis zu 19 Tagen, also fast drei Wochen! Mit solchen
Akkuwerten sollte es eigentlich kein Problem sein, den ganzen Tag über mit dem Handy Musik hören zu können. Und da ein Arbeitstag ja selten länger als acht Stunden dauert, vermutlich sogar mehrere Tage am Stück.
Wer das ausdauernde Nokia 6303 classic erwerben möchte, muss sich allerdings noch etwas gedulden. Das Handy wird erst im zweiten Quartal 2009 auf den Markt kommen.
Autor: Janko
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Nokia 6303 classic
Musik für Geschäftsleute
Das Nokia 6303 classic wird in naher Zukunft die Business-Linie von Nokia ergänzen. Anders als viele andere Business-Handys des Herstellers setzt dieses aber nicht auf ein nüchternes Aussehen gepaart mit funktionaler Ausstattung. Das Nokia 6303 classic sieht eigentlich für ein Handy der 6er-Reihe recht untypisch frisch aus und setzt auch verstärkt auf multimediale Unterhaltung. So bewirbt Nokia unter anderem den ausgereiften MP3-Player des Mobiltelefons sowie den 3,5mm-Klinkenanschluss, mit welchem man Standard-Audio-Zubehör wie hochwertige Kopfhörer anschließen kann. Darüber hinaus soll das Handy fähig sein, tausende von MP3-Titeln abzuspeichern.
Das muss allerdings nicht zwangsweise einen großen internen Speicher bedeuten. Nokia könnte auch ganz einfach einen völlig herkömmlichen Speicherkartenslot meinen... Mit einem Preis von 160 Euro inklusive Steuern spielt das Nokia 6303 classic aber auch eher im unteren Preisbereich der 6er-Baureihe, weshalb man ansonsten nicht viel erwarten dürfte. Nokia erwähnt noch ein vorinstalliertes
Nokia Maps, aber keinen
GPS-Empfänger wie beim großen Bruder
6700 classic. Für Fotos dient eine 3,2-Megapixel-Kamera. Das 6303 classic dürfte sich an „junggebliebene“ Geschäftsleute richten, die auf etwas Unterhaltung in ihrem Geschäfts-Handy nicht verzichten wollen.
Autor: Janko
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