Bilder zu LG 42LK530

Produktbild LG 42LK530
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LG 42LK530

  • 42"
  • Full HD

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

100 Hertz-​Schal­tung

Im Gegensatz zum 42-Zöller aus der LK430-Serie arbeitet der 42LK530 nicht mit einer 50 Hertz-, sondern mit einer 100 Hertz-Schaltung. Die höhere Frequenz lässt auf eine geschmeidige Wiedergabe schneller Bildfolgen hoffen.

Bei der Reaktionszeit (2,4 statt 4 Millisekunden) und mit Blick auf das dynamische Kontrastverhältnis (150.000:1 statt 100.000:1) gibt es ebenfalls Unterschiede. Außerdem hat LG beim „größeren“ Modell einen Sensor verbaut, der die Helligkeit des Hintergrundlichts in Abhängigkeit vom Umgebungslicht automatisch reguliert. Wer vom eingebauten Sensor profitieren will, geht ins Menü und aktiviert den Modus „Intelligent Sensor“. Alternativ stehen fünf vordefinierte Einstellungen (Lebendig, Standard, Kino, Spiel, Sport) sowie zwei isfccc-Experten-Modi zur Auswahl, mit denen man das Display manuell kalibrieren kann. Die Anschlussleiste ist mit drei HDMI-Eingängen, einem Komponenteneingang, einer Scart- und einer VGA-Buchse, einer USB-Schnittstelle, einem Kopfhörerausgang und einem optischen Digitalausgang nahezu identisch besetzt. „Nahezu“, denn der 530er bietet obendrein einen Composite-Video-Eingang. Über die USB-Schnittstelle sollen sich JPEG-Fotos, DivX- und DivX HD-Videos sowie MP3-Dateien von einem externen Speicher abspielen lassen. Ob der USB-Speicher nur mit FAT oder auch mit NTFS formatiert werden kann, erfährt man leider nicht. Mit an Bord des Flachbildschirms, der mit CCFL-Röhren hinterleuchtet wird und die volle HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln unterstützt, ist ein HDTV-fähiges Empfangsteil für die digitalen, via DVB-T (Antenne) und DVB-C (Kabel) ausgestrahlten Sender. Verschlüsselte und mithin kostenpflichtige Angebote werden dank seitlich verbautem CI-Plus-Schacht ebenfalls unterstützt. Wer HDTV-Programm anschauen will, braucht einen digitalen Kabelanschluss oder einen externen DVB-S2-Receiver, denn via DVB-T gelangen die HD-Sender hierzulande nicht ins Haus. Im Standby soll der Fernseher 0,3 Watt Leistung aufnehmen, zum Stromverbrauch im Betrieb erfährt man leider nichts.

Im direkten Vergleich zum 42LK430 ist der 42LK530, den man im Netz für rund 450 Euro bekommt, etwas besser aufgestellt, trotzdem bleiben Netzwerkfunktionen und 3D-Unterstützung außen vor. Welches Gerät beim Design die Nase vorn hat, liegt im Auge des Betrachters. Die Fachmagazine hatten den 42-Zöller noch nicht im Labor.

von Jens

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