Lenovo / IBM ThinkPad X220 Test

(Notebook)
Lenovo / IBM ThinkPad X220

sehr gut (1,5) 6 Tests 01/2012

1 Meinung
(sehr gut)
Produktdaten:
  • Schnittstellen: 1 x VGA, 1 x Di …
  • Displayauflösung: 1366 x 768 (HD …
  • Displaytyp: Matt
  • Bit (Betriebssystem): 64 Bit
  • Bildseitenverhältnis: 16:9
  • Optische Laufwerke: … mehr Infos

Produktvarianten:
  • ThinkPad X220 (NYF2WGE),
  • ThinkPad X220 (NYG35GE),
  • ThinkPad X220 (NYG37GE),
  • ThinkPad X220 - 12,5" - Core i3 bis Core i7,
  • Thinkpad X220 IPS

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Heft 13/2011
7 Produkte im Test
ohne Endnote

Getestet wurde:

Lenovo / IBM ThinkPad X220 (NYG37GE)

„Lenovos kleines ThinkPad X220 wiegt gerade mal 1,5 Kilogramm und kommt lange ohne Steckdose aus.“

Hardwareluxx [printed]
Heft 2/2012
2 Produkte im Test
ohne Endnote

Getestet wurde:

Lenovo / IBM ThinkPad X220 (NYG35GE)

„... Das Thinkpad X220 stellt ein rundum überzeugendes Gesamtpaket im ultramobilen Business-Bereich dar, Schwächen gibt es praktisch keine. Das Gehäuse ist robust verarbeitet, aber dennoch recht leicht, die Kühlung trotz der leistungsstarken Komponenten stets angenehm leise. Das wirkliche Highlight ist aber das IPS-Display, das nicht nur mit tollen Farben punktet, sondern angenehm hell und kontrastreich agiert. ...“

ComputerBase.de
7/2011
2 Produkte im Test
ohne Endnote

„Empfehlung“

Getestet wurde:

Lenovo / IBM ThinkPad X220 (NYG37GE)

„... Setzt man den Fokus ... auf die inneren Werte, punktet ganz klar das X220. Sowohl beim Display - abgesehen von der maximalen Helligkeit - als auch bei der Akkulaufzeit kann sich das ‚Arbeitstier‘ deutlich vom ‚Beau‘ abheben. Deshalb kann das X220 nahezu ohne Abstriche empfohlen werden. Dem X1 fehlen dafür doch in zu vielen Bereichen die positiven Punkte.“

notebookcheck.com
6/2011
Einzeltest
„sehr gut“ (88%)

Getestet wurde:

Lenovo / IBM ThinkPad X220 (NYF2WGE)

„Das Lenovo ThinkPad X220 ist zwar nicht perfekt, bietet aber dennoch einige sehr gute Eigenschaften, die neben dem typischen ‚ThinkPad-Flair‘ für überzeugende Argumente sorgen. Das insgesamt gewohnt stabile Gehäuse punktet an vielen entscheidenden Stellen, muss sich aber andererseits auch etwas Kritik gefallen lassen. Während die kleineren Materialschwächen ohne Auswirkung in die Kategorie ‚unnötig‘ fallen ...“

Notebookjournal.de
5/2011
Einzeltest
„sehr gut“

Preis/Leistung: „befriedigend“

Getestet wurde:

Lenovo / IBM Thinkpad X220 IPS

„... Den interessanteste Unterschied zum bereits getesteten Lenovo X220 stellt das Display dar. Bei Lenovo simpel „Premium“ Display (+ 40 Euro) genannt, kommt hier die IPS-Technik zum Einsatz. Ergebnis sind die größeren Blickwinkel mit denen der Bildinhalt aus jeder Richtung erkennbar bleibt. Nur geringfügige Invertierungen und kleine Helligkeitsverluste sind feststellbar. Zusammen mit der höheren Leuchtstärke, die auch Briefe schreiben in der direkten Sonne erlaubt, stellt sich das Display auf eine Stufe mit den alten Apple MacBook Pro Modellen ...“

Notebookjournal.de
5/2011
Einzeltest
„gut“

Preis/Leistung: „befriedigend“

Getestet wurde:

Lenovo / IBM ThinkPad X220 (NYG37GE)

„... Mit knapp 1300 Euro ist die Zielgruppe natürlich bereits vordefiniert und der Marktanteil auf ein Minimum verdammt. Schließlich sind viele Geräte in dieser Größenklasse bereits für ein Drittel des Preises erhältlich. Die starke Leistung und hohe Wertigkeit gibt es so aber nur selten und schon gar nicht zu niedrigen Preis. Für alle Studierenden, Auszubildenden und Schüler – oder Angehörige solcher - gibt es aber doch noch Licht am Ende des Tunnels: Die Education-Preise beginnen bei unschlagbaren 690 Euro.“

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Meinungen (1)

Einschätzung unserer Autoren

Lenovo / IBM ThinkPad X220 - 12,5" - Core i3 bis Core i7
Langstreckenbolide

Im US-Shop von Lenovo ist das brandneue X220 Subnotebook bereits erhältlich und in Europa wird es sehnlich erwartet. In dem neuen ThinkPad paaren sich Performance und lange Akkulaufzeiten in idealer Weise. Mit dem neuartigen, externen 9-Zellen-Akku werden sogar Arbeitszeiten jenseits der 21 Stunden erreicht – wer keine Zusatzkosten will und mit dem internen 6-Zellen-Akku vorlieb nimmt, dem stehen immerhin noch 8 Stunden Arbeitszeit ohne Steckdose ins Haus.

Die Typenbezeichnung X220 ohne Zusatz steht für das Elternprodukt, das ganz nach eigenen Wünschen und Geldbeutel ausgestattet werden kann. Bei den Akkus kann man optional auch einen externen 6-Zeller mit 16 Stunden Laufzeit erwerben oder gleich den internen 9-Zeller, der knapp 13 Stunden Betriebsdauer garantiert. Dank Sandy-Bridge-Chipsatz werden die Prozessoren der zweiten Core-Generation verbaut – beginnend mit einem preisgünstigen i3-2310M, über drei i5-Modelle bis hin zum i7-2620M mit 2,7 GHz. Zwei Dimm-Slots können bis zu 8 GByte DDR3-1.333er Arbeitsspeicher aufnehmen, die dann ein 64 Bit Betriebssystem erfordern. Lenovo bietet Windows 7 als Home Premium und Professional an – Zertifikate für Redhat, Novell und Ubuntu besitzt das Subnotebook ohnehin. Die Darstellung erfolgt über ein 12,5 Zoll Display mit 1.366 x768 Pixeln Auflösung, welches auch als besonders helles IPS-Panel erhältlich ist. Eine integrierte 720p-Webcam mit zwei Mikrofonen darf da nicht fehlen.

Das kleine Gehäuse bietet genügend Anschlüsse: ein Display-Port für die digitale Bildübertragung, ein analoger VGA-Port, sowie 3 USB 2.0-Buchsen (die optionale 3.0-Buchse kann man leider im Zusammenkauf mit einem Core i7-Prozessor erhalten – schade) – Kartenleser und ExpressCard-54-Slot ergänzen das Angebot. Trotz des geringen Gewichts von nur 1,3 Kilogramm hat es der Hersteller geschafft, einen DVD-Brenner unterbringen. Bei der Festplattenauswahl beginnt die Qual der Wahl: Lenovo bietet sowohl konventionelle Harddisks an, wie auch SSDs in Größen von 80 bis 160 GByte an.

Wer dem biederen Charme des ThinkPad-Designs erlegen ist, kann sich das leichte und schnelle X220 nach eigenen Wünschen besten konfigurieren – but don't call it a Netbook!