Bilder zu Lenovo ThinkPad X220

Lenovo Think­Pad X220 Test

  • 6 Tests
  • Office-​Note­book

Sehr gut

1,5

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  • ThinkPad X220 (NYG35GE)

    ThinkPad X220 (NYG35GE)

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  • ThinkPad X220 (NYG37GE)

    ThinkPad X220 (NYG37GE)

  • Thinkpad X220 IPS

    Thinkpad X220 IPS

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test
    Getestet wurde: ThinkPad X220 (NYG37GE)

    „Lenovos kleines ThinkPad X220 wiegt gerade mal 1,5 Kilogramm und kommt lange ohne Steckdose aus.“

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test
    Getestet wurde: ThinkPad X220 (NYG35GE)

  • ohne Endnote

    „Empfehlung“

    2 Produkte im Test
    Getestet wurde: ThinkPad X220 (NYG37GE)

    • Erschienen: 07.06.2011
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (88%)

    Getestet wurde: ThinkPad X220 (NYF2WGE)

    • Erschienen: 16.05.2011
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: Thinkpad X220 IPS

    • Erschienen: 09.05.2011
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: ThinkPad X220 (NYG37GE)


Unser Fazit

Lang­stre­cken­bo­lide

Im US-Shop von Lenovo ist das brandneue X220 Subnotebook bereits erhältlich und in Europa wird es sehnlich erwartet. In dem neuen ThinkPad paaren sich Performance und lange Akkulaufzeiten in idealer Weise. Mit dem neuartigen, externen 9-Zellen-Akku werden sogar Arbeitszeiten jenseits der 21 Stunden erreicht – wer keine Zusatzkosten will und mit dem internen 6-Zellen-Akku vorlieb nimmt, dem stehen immerhin noch 8 Stunden Arbeitszeit ohne Steckdose ins Haus.

Die Typenbezeichnung X220 ohne Zusatz steht für das Elternprodukt, das ganz nach eigenen Wünschen und Geldbeutel ausgestattet werden kann. Bei den Akkus kann man optional auch einen externen 6-Zeller mit 16 Stunden Laufzeit erwerben oder gleich den internen 9-Zeller, der knapp 13 Stunden Betriebsdauer garantiert. Dank Sandy-Bridge-Chipsatz werden die Prozessoren der zweiten Core-Generation verbaut – beginnend mit einem preisgünstigen i3-2310M, über drei i5-Modelle bis hin zum i7-2620M mit 2,7 GHz. Zwei Dimm-Slots können bis zu 8 GByte DDR3-1.333er Arbeitsspeicher aufnehmen, die dann ein 64 Bit Betriebssystem erfordern. Lenovo bietet Windows 7 als Home Premium und Professional an – Zertifikate für Redhat, Novell und Ubuntu besitzt das Subnotebook ohnehin. Die Darstellung erfolgt über ein 12,5 Zoll Display mit 1.366 x768 Pixeln Auflösung, welches auch als besonders helles IPS-Panel erhältlich ist. Eine integrierte 720p-Webcam mit zwei Mikrofonen darf da nicht fehlen.

Das kleine Gehäuse bietet genügend Anschlüsse: ein Display-Port für die digitale Bildübertragung, ein analoger VGA-Port, sowie 3 USB 2.0-Buchsen (die optionale 3.0-Buchse kann man leider im Zusammenkauf mit einem Core i7-Prozessor erhalten – schade) – Kartenleser und ExpressCard-54-Slot ergänzen das Angebot. Trotz des geringen Gewichts von nur 1,3 Kilogramm hat es der Hersteller geschafft, einen DVD-Brenner unterbringen. Bei der Festplattenauswahl beginnt die Qual der Wahl: Lenovo bietet sowohl konventionelle Harddisks an, wie auch SSDs in Größen von 80 bis 160 GByte an.

Wer dem biederen Charme des ThinkPad-Designs erlegen ist, kann sich das leichte und schnelle X220 nach eigenen Wünschen besten konfigurieren – but don't call it a Netbook!

von Christian

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