Kobo eReader Touch Edition Test

(E-Book-Reader)
E-Book Reader Touch Edition

gut (1,8) 13 Tests 04/2012

19 Meinungen
(gut)
Produktdaten:
  • Displaytechnologie: E-Ink s/w
  • Bedienung: Touchscreen
  • Datenübertragung: WLAN, USB
  • Speichermedium: SD-Memory Card
  • Graustufen: 16
  • Auflösung: 800 x 600 … mehr Infos

Computer Bild
Heft 10/2012
Platz 3 von 8
„gut“ (2,24)

Preis/Leistung: „preiswert“

„GUT: Display gut ablesbar; beste Akku-Laufzeit.
SCHLECHT: Menüführung gewöhnungsbedürftig.“

PC Magazin
Heft 3/2012
Platz 2 von 4
„gut“ (84 von 100 Punkten)

Preis/Leistung: „gut“

„Alles in allem erfüllt der eReader Touch souverän alle Anforderungen an einen E-Book-Reader und überrascht mit vielen kleinen Extras.“

connect
Heft 2/2012
Platz 1 von 4
Praxistest-Urteil: 4 von 5 Sternen

„Pro: handliches Format; lesefreundliches E-Ink-Pearl-Display 6 Zoll; 1,4 GB Speicher, per Micro-SD erweiterbar; Zeilenabstand und Schriftgröße veränderbar; dank Cloudspeicher E-Books auch per App auf iOS- und Android-Geräten lesbar; Wörterbuch; Notizfunktion.
Contra: PC-Software nötig (kostenlos unter www.kobosetup.com), um Reader mit Account zu verknüpfen.“

PCgo
Heft 1/2012
Platz 3 von 4
„gut“

„Kobos eReader fällt wegen der angenehm strukturierten Rückseite und dem fast völligen Fehlen von Tasten auf. Das Touchscreen-Gerät wird fast ausschließlich über das Display bedient, was anfangs gewöhnungsbedürftig ist. Bedauerlich ist auch, dass sich der Speicher nicht erweitern lässt. Dafür ist es sehr einfach, Textpassagen zu markieren oder die Schrift zu verändern. Über WLAN sind Einkäufe im Shop und Surfen im Web möglich. Beides dauert aber mitunter.“

c't
Heft 24/2011
6 Produkte im Test
ohne Endnote

Display / Touchscreen: „sehr gut“ / „gut“;
Laufzeit: „gut“;
Bedienung / Funktionsumfang: „gut“ / „zufriedenstellend“;
Optionen Epub / PDF: „gut“ / „schlecht“;
Lesestoff im Shop: „zufriedenstellend“;
Lesestoff allgemein deutsch / englisch: „gut“ / „gut“.

E-MEDIA
Heft 4/2012
Platz 2 von 4
„gut“ (4 von 5 Sternen)

„Der Kobo ist der Newcomer am E-Book-Reader-Markt und sammelt Punkte durch einen günstigen Preis, einen Touchscreen samt durchdachter Menüführung und einen eigenen Büchershop. Das angeraute Gehäuse liegt gut in der Hand, ist aber auch eine Angriffsfläche für Schmutz.“

CHIP
Heft 2/2012
Platz 2 von 7
85 von 100 Punkten

Mobilität (50%): 88 von 100 Punkten;
Tempo (30%): 76 von 100 Punkten;
Display (20%): 92 von 100 Punkten.

HomeElectronics
Heft Nr. 1 (Januar 2012)
3 Produkte im Test
ohne Endnote

„Der kompakte Kobo Touch sieht mit mattem Schwarz und leicht gewölbter, strukturierter Rückseite chic aus und liegt gut in der Hand. ... Fürs Öffnen einiger unserer Testdateien brauchte der Kobo mehr als zehn Sekunden, andere zeigte er in der Bibliothek gar nicht erst an. Auch sonst fielen uns in den Menüs immer mal wieder kurze Hänger auf. ...“

PC Pr@xis
Heft 1/2012
Platz 3 von 6
„gut“ (2,2)

Preis/Leistung: „gut“

„Attraktiver E-Reader mit ordentlichen Leistungen.“

tablet pc
Heft 3/2011
Platz 1 von 6
1,2; Oberklasse

Preis/Leistung: „gut - sehr gut“, „Testsieger“

„Der Testsieger aus Kanada ist gut im alten Europa angekommen, die Qualität und vor allem die Bedienstruktur werden schnell Freunde finden.“

CME.at
10/2011
Einzeltest
„gut“ (1,7)

„... Die Benutzeroberfläche des Kobo Touch ist nicht nur nett gestaltet, sondern bietet im Lesealltag auch eine einfache Handhabung und viele Anpassungsmöglichkeiten und kann darüber hinaus auch noch mit einer Vielzahl von Features und Innovationen aufwarten. Besonders hervorzuheben ist hierbei ‚Reading Life‘, eine Funktion um Inhalte mit Freunden und Bekannten zu teilen, durch das eigene Leseverhalten Auszeichnungen (Awards) zu verdienen oder auch umfangreiche Lesestatistiken anzuzeigen. ...“

Focus Online
8/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„Mit dem Kobo eReader Touch Edition macht man nicht viel falsch: Man kann, muss aber nicht beim Kobostore einkaufen (das Gerät zeigt zum Beispiel auch mit Adobe DRM gesicherte eBooks an). Das Gerät arbeitet flott und besitzt eine kontrastreiche Darstellung, mit 185 Gramm ist es der leichteste 6-Zoll-E-Reader.“

eBook-Fieber.de
8/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„Der Kobo eReader Touch Edition überzeugt den eReader-Fan schon beim ersten Anfassen mit seinem coolen Design und seiner Leichtigkeit. Obwohl das Design durch die fehlenden Buttons natürlich edler aussieht, hätte ich mir aber doch zumindest noch Weiterblätter-Buttons gewünscht. Die Bedienung funktioniert fehlerfrei und intuitiv. Auch auf dem Touchscreen hat Kobo auf ein schönes Design geachtet. ... Ein paar Schwierigkeiten hatte ich beim Navigieren und der Eingabe via Tastatur auf dem Touchscreen, aber das ist sicher reine Übungssache.“

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Meinungen (19)

Berichtigung zum KOBO Reader Test aus meiner Sicht hespertal schreibt am :

  (sehr gut)

Vorteile: verfügt eben doch eine Speichererweiterung

ich habe mir diesen Reader nach ausgiebiger Lektüre der Vergleichstests bewusst zugelegt. Nach kurzer Eingewöhnung finde ich den Reader einfach Super. Ich lese jeden Tag darin, soweit es die Zeit zulässt. Auch Speichern, Verwalten, Konvertieren (mit calibre auf dem PC und mit Adobe Digital Editions klappt bestens. Leider ist im hier veröffentlichten Test vermerkt, dass keine Speichererweiterung möglich sei. Dies ist falsch. Selbstverständlich geht dies über einen vorhandenen Einschub für meine Mini SD Card mit (bei mir sind es 8GB). Lediglich ein Kopfhöreranschluss fehlt, den der Sony hat. Das wollte ich aber nicht, da ich Hörbücher über ein anderes Medium höre. Antworten

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Einschätzung unserer Autoren

Kobo E-Book Reader Touch Edition
Viel Lob für den ultraleichten eBook-Reader

Bereits im Vorfeld seines Verkaufsstartes in Deutschland, der mit viel Glück noch im August 2011 erfolgen soll, hat der eReader Touch Edition viel Lob eingeheimst. Auf diversen eBook-Reader-Seiten im Internet, die das von Kobo vertriebene Gerät vorab in der kanadischen Version zum Testen in den Händen gehalten haben, wird das Ultraleichtgewicht vor allem wegen seiner Handhabung und der flotten Performance mit guten bis sehr guten Kritiken bedacht.

Das auf den ersten Blick ins Auge stechende Highlight des Kobo ist natürlich das berührungsempfindliche Display. Der Reader wird mit Ausnahme der sogenannten „Home“-Taste ausschließlich über einen Touchscreen bedient, der zudem flott auf die Finger des Lesers reagiert. Sowohl die Menüführung als auch das Blättern soll, wie in den Reviews zu lesen ist, leicht und zügig von der Hand gehen, zudem ist auch das Erscheinungsbild des Menüs sehr übersichtlich geordnet, sodass sich der Benutzer leicht zurecht findet.

Das zweite Highlight ist das extrem niedrige Gewicht des Kobo – er soll mit seinen 185 Gramm der derzeit leichteste Reader auf dem Markt sein. Und da eBook-Reader hauptsächlich dazu gedacht sind, unterwegs ein möglichst komfortables Lesevergnügen zu bieten, empfiehlt sich der Kobo damit von selbst für alle, die das Lesegerät am liebsten in eine kleine Tasche stecken und damit zum Strand fahren oder in öffentliche Verkehrsmittel mitnehmen möchten. Die Displayqualität wiederum ist dank einer Normauflösung von 800 x 600 Pixeln bei 16 Graustufen ebenfalls sehr gut, die Vorteile des elektronischen Papiers gegenüber einem LC-Display spielt der Kobo also ebenfalls souverän aus: Leichte Lesbarkeit trotz Sonnenlicht, schier ewig lange Akkulaufzeiten.

Der Bezug von eBooks wiederum erfolgt entweder per WLAN oder über den PC, wobei im letzteren Fall eine App auf dem Desktop installiert werden muss. Wer die entsprechende Kobo-App für ein Smartphone schon besitzt, kann die beiden Geräte synchronisieren. Ebenfalls erfreulich: Der eBook-Shop von Kobo ist hierzulande bereits erreichbar und führt mittlerweile 80.000 deutschsprachige Titel, wobei der Benutzer nicht auf den Store allein angewiesen ist: Der Kobo versteht sich auf DRM-geschützte PDFs und epubs.

Fazit: Klein, leicht, handlich, flott und flexibel – was will man von einem digitalen Lesegerät mehr erwarten? Wer seinen eBook-Reader ausschließlich zum Lesen benutzen will, findet im Kobo einen – so sehen es jedenfalls die Tester – hoch attraktiven Kandidaten, zumal er lediglich um die 150 Euro herum kosten soll. Auf den Verkaufsstart darf man also sehr gespannt sein.