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Amazon.com Kindle (2011)„sehr gut“ „Amazons neues Lesegerät ist die Empfehlung für echte Leseratten. Er ist klein, leicht und handlich. Zwar verfügt der Kindle nicht über einen Touchscreen, doch blättert es sich über die auf beiden Seiten des Gerätes angebrachten Kipptasten wirklich gut. Über die Home-Taste am unteren Geräterand gelangen Leser zu ihrer digitalen Bibliothek. Die Navigation darin ist einfach. Und über WLAN sind Amazon-E-Books kinderleicht und schnell übertragen. Notizen einzugeben, ist wenig spaßig.“ |
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Sony Reader Wi-Fi PRS-T1„sehr gut“ „Sonys Reader verfügt über einen rasch reagierenden Touchscreen, hält aber erfreulicherweise für die Navigation mechanische Tasten zur Verfügung. Darüber lässt sich das übersichtliche Home-Menü starten und die einzelnen Medien aus der Bibliothek ansteuern. Der 2-GByte-Speicher kann mit MicroSD-Karten aufgestockt werden und über WLAN landen E-Books schnell auf dem Reader. Etwas störend ist lediglich der glänzende Rahmen ... Das gibt bei Sonne Lichtreflexionen.“ |
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Kobo eReader Touch Edition„gut“ „Kobos eReader fällt wegen der angenehm strukturierten Rückseite und dem fast völligen Fehlen von Tasten auf. Das Touchscreen-Gerät wird fast ausschließlich über das Display bedient, was anfangs gewöhnungsbedürftig ist. Bedauerlich ist auch, dass sich der Speicher nicht erweitern lässt. Dafür ist es sehr einfach, Textpassagen zu markieren oder die Schrift zu verändern. Über WLAN sind Einkäufe im Shop und Surfen im Web möglich. Beides dauert aber mitunter.“ |
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Trekstor eBook Reader 3.0„ausreichend“ „Trekstores Lesegerät fällt etwas aus der Reihe, weil es sich dabei um einen Reader mit LCD-Display handelt. Die matte Oberfläche schluckt zwar zum Teil Reflexionen, doch ist die Lesbarkeit bei Sonnenlicht dürftig. Der Reader ist schwer und die Navigationstaste schwerfällig. Dafür werden bunte Bilder angezeigt. Weil auch kein WLAN an Bord ist, müssen E-Books über den PC geladen werden. Und lästigerweise muss der Reader recht häufig an die Steckdose.“ |
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