Google Android Test

(Betriebssystem)
Google Android


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Produktdaten:
  • Plattform: Linux

Business & IT
Heft 4/2011
4 Produkte im Test
ohne Endnote

„Das flexible Android OS legt löschwilligen Nutzern keinerlei Steine in den Weg. Anders als Apple hat Google derzeit nicht den Anspruch, alles aus einer Hand zu bieten; dementsprechend muss man sich für einen Diebstahlschutz bei Drittanbietern umsehen. Doch das Vernichten der Nutzerspuren beherrschen die Androiden ebenso gut wie die Konkurrenten.“

connect
Heft 12/2010
7 Produkte im Test
ohne Endnote

„Insgesamt kommen die Nutzer ... mit Android recht schnell gut zurecht, für geübte Anwender gibt es ... Möglichkeiten, die Bedienung an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ein großer Vorteil zumindest gegenüber iOS ist die Offenheit der Plattform. So finden Interessierte auch Modelle mit mechanischer Schreibmaschinen-Tastatur ...“

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Computer Bild
Heft 3/2010
5 Produkte im Test
ohne Endnote

„Plus: Großes Angebot kostenloser Handy-Zusatzsoftware; Intuitive Menüsteuerung; Sehr gute Suchfunktion.
Minus: Uneingeschränkte Nutzung der Handys nur nach Google-Registrierung möglich.“

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SFT-Magazin
Heft 2/2011
5 Produkte im Test
ohne Endnote

Foto/Video: „überdurchschnittlich“;
Surfen/Browser: „überdurchschnittlich“;
Soziale Netze: „überdurchschnittlich“;
Spielen: „durchschnittlich“;
Apps: „durchschnittlich“;
Kommunikation: „überdurchschnittlich“;
Multimediawiedergabe: „überdurchschnittlich“;
Medienverwaltung/Dateimanager: „überdurchschnittlich“;
Bedienung: „überdurchschnittlich“.

HomeElectronics
Heft 1/2011
3 Produkte im Test
ohne Endnote

„Unterschiedliche Bedienoberflächen, jeder Hersteller darf das System nach Belieben anpassen; Updates vom Gerätehersteller für einige, aber nicht alle Modelle; Versions-Wirrwarr: vier verschiedene Versionen im Handel; offenes System: Jeder kann Daten und Apps aufspielen.“

connect
Heft 10/2010
7 Produkte im Test
ohne Endnote

„... Der Kalender ist übersichtlich, Termine lassen sich mit allen nötigen Informationen und auf Wunsch mit mehreren Erinnerungen versehen. Auch der Versand per Bluetooth, E-Mail oder SMS ist möglich ... Der Abgleich mit Google Calender ist selbstverständlich; Android-Smartphones lassen sich aber auch an Exchange-Server anbinden. ...“

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connect
Heft 9/2010
7 Produkte im Test
ohne Endnote

„... Android lebt wie das iPhone vom reichen Angebot an Zusatzsoftware, mit dem sich die Multimedia-Funktionen fast beliebig erweitern lassen. Hinzu kommt, dass die Geräteauswahl im Moment schneller wächst als bei jeder anderen Plattform. Allerdings gilt wie beim iPhone: Ohne ein eigenes Nutzerkonto beim Plattformbetreiber, hier Google, lässt sich das Smartphone nur eingeschränkt nutzen.“

PC User
Heft 3/2010
3 Produkte im Test
ohne Endnote

„... Interessant ist außerdem, dass Android auf Linux aufbaut und Applikationen ausschließlich in Java geschrieben werden. Ein großer Pluspunkt ist auch, dass Adobe Flash standardmäßig voll unterstützt wird. Im Gegensatz zum iPhone OS werden außerdem eine ganze Reihe von Android-Smartphones angeboten.“

CHIP Test & Kauf
Heft 3/2010
5 Produkte im Test
ohne Endnote

„Plus: Komfortable Bedienung, Multitouch (nicht alle Modelle), Multitasking, Verknüpfungen auf Desktop möglich.
Minus: Benötigt ein Google-Mail-Konto, synchronisiert nur Google-Konto, relativ träger Browser.“

connect
Heft 2/2010
5 Produkte im Test
ohne Endnote

„Wenn Google mit seinen Ankündigungen ernst macht, wird Android OS in Zukunft sicher auch im Business-Markt Fuß fassen. Noch ist es aber nicht so weit.“

SFT-Magazin
Heft 4/2009
3 Produkte im Test
ohne Endnote

„... Leider ruckeln Internetseiten beim Scrollen nur so vor sich hin. Der Verdacht, dass die Prozessorleistung des G1 nicht allzu üppig sein dürfte, verdichtet sich beim Testen diverser Spiele. ...“

Einschätzung unserer Autoren

Google Android
Google beugt sich Apple: Kein Multitouch für Android

Wie das Online-Magazin Golem berichtet, hat Google auf „Apples Wunsch“ hin darauf verzichtet, Multitouch im Betriebssystem Android zu integrieren. Die gute Zusammenarbeit Googles mit dem Konkurrenten Apple habe offenbar stärker gewogen als die Usability von Android.

Golem bezieht sich in seinem Bericht auf die Website VentureBeat.com: Dieser zufolge sei Apple schon früh in der Entwicklung von Android auf Google zugekommen und habe den Konzern darum gebeten, keine Multitouch-Fähigkeit zu integrieren. Dieser Anfrage habe der Internetriese vorbehaltlos zugestimmt. Gänzlich ohne Hoffnung brauchen Android-Nutzer aber nicht zu verbleiben: Laut Golem haben einige Programmierer dem Betriebssystem mittlerweile Multitouch „beigebracht“. Wann oder ob dieser Hack eventuell verfügbar wird, wurde leider nicht genannt.

Das Fehlen der Multitouch-Unterstützung gilt als einer der größten Nachteile des Android-Systems gegenüber dem iPhone. Die Formulierung „Wunsch“ dürfte denn auch eher ein Euphemismus sein. Wahrscheinlicher ist, dass Apple gleich klargestellt hat, dass dieser entscheidende Vorteil beim iPhone zu bleiben habe. Nicht umsonst hat sich Apple Multitouch nun auch mit einem Patent schützen lassen...

Google Android
Android „Cupcake“ bringt virtuelle Tastatur und mehr

Wie das Online-Magazin Softpedia berichtet, arbeiten die Google-Entwickler derzeit an einem umfassenden Upgrade für das Android-Betriebssystem. Das „Cupcake“ genannte Add-On soll jede Menge Veränderungen mit sich bringen, darunter eine virtuelle Tastatur.

Mit Cupcake sollten dem Nutzer vor allem erweiterte Einstellungsmöglichkeiten an die Hand gegeben werden. So soll es möglich sein, verschiedene Profile anzulegen und für diese jeweils unterschiedliche Einstellungen vorzunehmen. Außerdem soll man jeweils zwischen verschiedenen Eingabemöglichkeiten wählen können, da nunmehr eine virtuelle Tastatur zur Verfügung stehe. Die war beim T-Mobile G1 zum Beispiel bislang vermisst worden. Darüber hinaus bringt Cupcake eine Kontrollapplikation, mit der man alle auf dem Handy installierte Software von Drittanbietern angezeigt bekommt. Auch soll der Anwender künftig die Fensteranimationen selbst festlegen können, ebenso wie den Schriftgrad der Anzeigen und das Verhalten bestimmter Keyboard-Tasten.

Sehr praktisch wird neben der virtuellen Tastatur vor allem eine Veränderung sein: Das Android-Betriebssystem soll mit Cupcake quer durch alle Anwendungen „Auto-Rotation“ erlauben. Damit würde sich der Bildschirm stets der Lage des Handys anpassen.

Google Android
Handy-Betriebssystem Android läuft auch auf Netbooks

Seit Längerem schon wird über ein Eee-Phone mit Android spekuliert, das von Asus gefertigt werden soll – einem der führenden EeePC-Hersteller. Doch wie es aussieht, geht es auch anders herum: Wie das Online-Magazin VentureBeat berichtet, wurde das Android-Betriebssystem erfolgreich auf einem Netbook Asus EEEPC 1000H zum Laufen gebracht. Und das ganz offensichtlich sogar ohne größere Hindernisse: Android habe mit dem gegenüber dem T-Mobile G1 immerhin fünfmal so großen Display kein Problem gehabt. Nach kleineren Anpassungen hätten auch Sound und das Netzwerk anstandslos funktioniert, der normale Webbrowser von Android laufe ebenso reibungslos.

Nachdem auch Google-Entwickler Dima Zavin erfolgreich Android auf einen anderen Asus-EeePC (701) portiert haben will, spekulieren viele Medien bereits über Android als kommendes Netbook-Betriebssystem. Google würde es sicherlich nicht stören, wurde doch Android bewusst als OS für MIDs (Mobile Internet Devices) entworfen – und das sind Netbooks sicherlich. Und wann sehen wir die ersten regulären Android-EeePCs?