Bilder zu Imperial DABMAN 10

Produktbild Imperial  DABMAN 10
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Impe­rial DAB­MAN 10

  • DAB-​Radio

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Schwarz, Weiß oder Rot

Digitalradios fristen nach wie vor ein Nischendasein. Einer der Gründe dafür: Das Design der meistens Modelle ist ziemlich mau. Beim neuen Imperial DABMAN 10 von Digitalbox Euro hat man immerhin die Auswahl zwischen den Farben Schwarz, Weiß und Rot.

Ansonsten ist das Gerät jedoch ebenfalls kein wirklicher Blickfang. Es ist 9,5 Zentimeter breit wie tief sowie 15,6 Zentimeter hoch und wurde vom Hersteller mit einer Gummischicht überzogen. Dadurch wirkt das Radio, als käme es direkt aus dem Spielwarenhandel. An der Frontseite wiederum sind ein kreisrunder Lautsprecher und ein Drehregler sowie die Bedientasten verbaut. Hinzu kommt natürlich ein Display, das unter anderem den gewählten Sender anzeigt.

Konkret empfängt das Radio analoge UKW- und digital übertragene DAB+-Programme. Verglichen mit dem Vorgängerstandard DAB bietet DAB+ dabei zwei Vorteile. Zum einen sorgt eine verbesserte Fehlerkorrektur dafür, dass man sich bei geringer Signalstärke nicht länger über die bekannten „Blubber-Geräusche“ ärgern muss. Und zum anderen wird ein effizienterer Audiocodec verwendet. Positive Konsequenz. Per DAB-Ensemble lassen sich mehr Sender übertragen. Deutschlandweit sind es derzeit dreizehn, hinzu kommen weitere Angebote in den einzelnen Bundesländern. Ansonsten kann man sich über je zehn Speicherplätze für beide Empfangsarten freuen, außerdem gehören eine Kopfhörerbuchse und ein Audioeingang zur Ausstattung. Letzterer gibt Anwendern die Möglichkeit, ein Smartphone oder einen sonstigen MP3-Player anzuschließen. Die Stromversorgung schließlich läuft entweder über das mitgelieferte Netzteil oder über vier AA-Batterien.

Der Imperial DABMAN 10 von Digitalbox Europe präsentiert sich mit dem Batterie- und dem Netzbetrieb durchaus flexibel, allerdings ist das Design gewöhnungsbedürftig. Wer trotzdem Interesse hat, muss im Internet derzeit rund 50 EUR auf den Tisch legen.

von Stefan

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