Asus Eee Top 1602 Test

(Desktop-Computer)
Eee Top ET1602


8 Meinungen
(sehr gut)
Produktdaten:
  • PC: All-in-One-PC
  • Arbeitsspeicher: 1024 MB
  • Prozessorgeschwindigkeit: 1600 MHz
  • Festplattenkapazität: 160 GB
  • Bundle-Komponenten: Tastatur/Maus, …
  • Prozessor-Kerne: 1 … mehr Infos

digital home
Heft 4/2009
Einzeltest
4 von 6 Punkten

„Der Asus EeeTop eignet sich besonders für diejenigen, die wenig Platz zum Aufstellen eines PCs haben. Ein geringer Stromverbrauch, integriertes Wireless und viele USB-Ports machen den Touch-PC zum idealen Begleiter.“

Computer Bild
Heft 22/2009
Platz 5 von 6
„befriedigend“ (3,27)

Preis/Leistung: „sehr günstig“

„Plus: Berührungsempfindlicher Bildschirm (Single Touch); Sehr leise.
Minus: Relativ kleine Festplatte; Für aktuelle3-D-Spiele ungeeignet; CD-/DVD-Laufwerk fehlt; Wenig Software mitgeliefert.“

PC-WELT
Heft 9/2009
Platz 1 von 5
„gut“ (2,35)

Preis/Leistung: „günstig“, „Testsieger“

„Der erste günstige All-in-One-PC setzt auf die Atom-CPU. Er überzeugte mit niedrigem Stromverbrauch, flüsterleisem Betriebsgeräusch und intuitiv bedienbarem Touchscreen. Die Leistung reicht nur für Büro-Arbeiten. Ein DVD-Brenner fehlt.“

PC Magazin
Heft 6/2009
Platz 2 von 3
„befriedigend“ (3 von 5 Punkten)

„Positiv ist die niedrige Leistungsaufnahme und die gute Handhabung. In der Leistung genügt der Asus aber nur bescheidenen Ansprüchen. Die eigentlich nette Touchscreen-Software bringt ohne Konfigurationsoptionen wenig.“

PCgo
Heft 5/2009
Platz 3 von 6
„gut“ (72 von 100 Punkten)

Preis/Leistung: „gut“

„Der EeeTop ist ein sehr schöner Rechner mit gutem Monitor und geringem Stromverbrauch. Leider verzichtet Asus auf ein optisches Laufwerk.“

c't
Heft 4/2009
Einzeltest
ohne Endnote

„... Der Eee Top ET1602 ist recht hübsch verpackt und es stecken gute Ideen drin, doch angesichts des Billigst-Displays sind 550 Euro ein stattlicher Preis. Dafür kann man bereits eine Eee Box zusammen mit einem günstigen 24-Zöller kaufen ...“

PC-WELT Online
1/2009
Einzeltest
21 von 100 Punkten

Preis/Leistung: 6 von 100 Punkten, „Tipp Innovation“

„... Bei der Kühlung unter voller Rechenleistung gibt es noch Verbesserungsbedarf. Systemabstürze aufgrund hoher Prozessor- und Grafik-Auslastung dürfen bei einem Nettop-PC nicht passieren. ...“

CHIP
Heft 12/2009
Platz 10 von 12
„befriedigend“ (Mittelklasse; 63,9 Punkte)

Preis/Leistung: „befriedigend“

Ausstattung (30%): 70 von 100 Punkten;
Displayqualität (30%): 79 von 100 Punkten;
Leistung (20%): 14 von 100 Punkten;
Energieeffizienz (10%): 62 von 100 Punkten;
Lautheit (10%): 100 von 100 Punkten.

CHIP Test & Kauf
Heft 11/2009
Platz 7 von 8
„befriedigend“ (3,2)

Preis/Leistung: „gut“

„Plus: Fast unhörbar leise, geringer Stromverbrauch, Touchscreen.
Minus: Schwache Leistung, wenig Festplatten- und RAM-Speicher, kleiner Bildschirm.“

ETM TESTMAGAZIN
Heft 10/2009
Platz 4 von 4
„ausreichend“ (65,31%)

„Preis-/Leistungssieger“

„... Die Touchscreen-Funktionalität, die im Grunde tadellos funktioniert, würde mit einem besseren Display doch mehr Freude machen. Das schwache Tempo ist ob der Netbook-Hardware kein Wunder und demnach still hinzunehmen ...“

Computer - Das Magazin für die Praxis
Heft 11/2009
Platz 3 von 5
„befriedigend“ (3,44)

„Plus: Gute Bedien-Oberfläche; Sehr leise.
Minus: Durchschnittliches Display; Kein DVD-Laufwerk.“

CHIP Test & Kauf
Heft 5/2009
Einzeltest
„befriedigend“

Preis/Leistung: „befriedigend“

„Schicker Mini-PC für den Schreibtisch, der jedoch ein sehr kleines Display mit mäßiger Bildqualität besitzt.“

CHIP
Heft 4/2009
Einzeltest
„befriedigend“ (3 von 5 Punkten)

Preis/Leistung: „befriedigend“

„Als schicker, platzsparender Tisch-PC macht sich der Eee Top recht gut. Am Display hätte Asus aber besser nicht sparen sollen.“

PC-WELT
Heft 4/2009
Platz 11 von 12
„mangelhaft - ausreichend“ (1,5 von 5 Punkten)

Preis/Leistung: 6 von 100 Punkten, „Tipp Innovation“

„Der Asus Eee Top ist nicht zuletzt aufgrund seiner intuitiven Touchscreen-Bedienung unser Innovationssieger. Durch die Verwendung günstiger Komponenten kostet er nur 550 Euro: Damit ist er als Touchscreen-PC zwar ein Preisbrecher, im Vergleich mit den restlichen Nettops im Test aber teuer.“

SFT-Magazin
Heft 1/2009
Platz 4 von 4
„gut“ (1,9)

„Plus: Kompaktes Design; Gelungene Touch-Software; Recht günstig.
Minus: Keine Multi-Touch-Unterstützung; Kein optisches Laufwerk.“

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Meinungen (8) zu Asus Eee Top 1602

Einschätzung unserer Autoren

Asus Eee Top ET1602
All-in-One Touchscreen-PC etabliert sich

Der südkoreanische Hersteller Asus hält sein Versprechen und kommt noch vor Weihnachten mit dem All-in-One Touchscreen PC Eee Top 1602 auf den deutschen Markt. Die in Weiß und Schwarz erhältlichen Geräte mit passender Tastatur und Maus bilden nicht nur optisch eine echte Konkurrenz zu Apples iMacs. Mit dem im kommenden Jahr erscheinenden Windows 7 werden Touchsreen-PCs sich immer weiter verbreiten und die Benutzung von Maus und Tastatur zur Steuerung des PCs gehören dann der Vergangenheit an.

Mit der typischen Intel Atom-Ausstattung mit 1,6 GHz Prozessorleistung und einem GByte Arbeitsspeicher greift Asus auf Bewährtes aus dem Netbook-Bereich zurück. Die Festplatte mit 160 GByte bietet ausreichend Platz für viele Anwendungen – leider fehlt ein optisches Laufwerk komplett – hier sollte Asus bei den geplanten größeren Geräten mit 20 Zoll Display unbedingt nachrüsten. Bei dem Eee Top 1602 wurde mit dem 15,6 Zoll Display auf gesteigerte Mobilität Wert gelegt. So lässt sich der kleine PC überall schnell positionieren und steuern, ohne lästiges Anschließen von Tastatur und Maus. Ein kleiner Tip mit dem Finger und schon sind die Mails auf dem Bildschirm und via Bildschirm-Tastatur lassen sie sich auch schnell beantworten.

Mit Preisen zwischen 500 und 600 Euro macht sich das Asus Eee Top 1602 zum eleganten Weinnachtgeschenk für Jung und Alt. Durch die schnelle Profilumschaltung der Benutzer ist das Gerät familientauglich. Wer sich schnell ein Gerät sichern will, sollte dies direkt über amazon bestellen. Weiter Information zum Gerät finden Sie im folgenden Video:     Mehr

Forenbeiträge (10)

Genialer Aprilscherz – Touchscreen für umme (hehe) – Aufruf zum Streit
Lauschangriff schrieb am :
Zuerst hats die getroffen, die alles, was umsonst ist, nu mal so aus Billigfresserei oder aus Geizreiz auf ihren Rechner runterladen. Und dann all diejenigen, die ach so gerne einen Touchscreen-Monitor zu Hause hätten – auch nicht wenige, wie es scheint. Ja, der Aprilscherz ist wirklich gelungen:

Angeboten wurde die Freeware eines polnischen Entwicklers, die aus jedem Monitor einen Touchscreen macht. Wie gesagt, für umme, und nur dumm, dass der Download nicht geklappt hat, weil alles ein schöner Fake war, was man spätestens dann gemerkt haben müsste, als am Schluss des „Testberichts“ auf ein kostenpflichtiges (!) Add-on (!!) des Herstellers in Form eines Putztuches (!!!) hingewiesen wurde.

Hier der Link: http://desktopintouch.softonic.de/

und hier das Video dazu, super!: http://www.youtube.com/watch?v=8aI3_6-s8Ag


Doch Scherz und Häme (ah, tun die immer gut, wenns die anderen getroffen hat) beiseite: natürlich lässt sich auch nach dem 1. April trefflich über Sinn, Nutzen oder Unsinn eines Touchscreen-Monitors nachdenken. Etwa über das EEE Top 1602/1603 – oder über den HP Touchsmart IQ500/IQ506/IQ810 – oder über das MSI Wind Top AE1900, den von Shuttle angekündigten X50 – ich habe bestimmt noch Dutzende vergessen. Denn der Aprilscherz ist ja eine schöne Persiflage auf den Touch-Hype. Und da stellt sich mir die Frage: Soll das wirklich die Zukunft des Bildschirms sein? Vor dem Monitor sitzen und Rum-Tatschen wie Kinder? Auf Dauer – nicht nur, um mal einen Ordner zu öffnen/verschieben oder ein Bildchen größer zu machen.

Ich würd deshalb gern eine kleine Diskussion lostreten um das Pro und Contra von Touchscreens. Und zwar nicht über Handy-Touchscreens (da ist eh Hopfen und Malz verloren), sondern Net-/Notebook- beziehungsweise PC-Monitor-Touch-Displays.

Wer streitet mit über die glorreiche Tastatur- und Maus-lose Zukunft?
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Re: Genialer Aprilscherz – Touchscreen für umme (hehe) – Aufruf zum Streit
Knolle schrieb am :
"Ahmm-Aha" wrote:Bei einem Net- oder Notebook ist ein Touchscreen sicherlich mehr als sinnvoll - nicht ohne Grund finde ja auch die tabklets, die es schon länger gibt, Anklang. Bei einem Desktop-PC ist es jedoch meiner Meinung nach nur Spielerei - geht vorüber, sitzen wir es einfach aus.


Ich will das richtig CSI-mäßig haben... so mit Glasbildschirm und wo ich nur noch mit dem Finger draufzeigen muss - das ist eifach cool
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