Stärken
Schwächen
Gimbals helfen Ihnen, Videoaufnahmen zu stabilisieren. Störende Bewegungen in verschiedene Richtungen werden automatisch ausgeglichen. Einfache Modelle bestehen aus einem Handgriff und einer elektronischen Kameraaufhängung mit zwei oder drei Achsen. Ein kleiner Joystick erlaubt das Ausrichten der Kamera während der Aufnahme.
Unterschiedliche Gimbal-Modelle für Smartphones, Action-Cams und Kameras
Mittelgroße Gimbals wie der Ronin SC von DJI stabilisieren Systemkameras problemlos. (Bild: unsplash / Sven Brandsma)
Gimbals gibt es für verschiedene Kameratypen. Für Einsteiger, die Urlaubs- oder Familienvideos drehen möchten, empfehlen sich Smartphone-Gimbals – vorausgesetzt, Ihr Smartphone hat eine gute Kamera. Über eine passende App lassen sich automatisierte Aufnahmemodi wie Time-Lapse oder Motion-Time-Lapse abrufen, sodass auch ohne große Erfahrung beeindruckende Aufnahmen gelingen. Viele Smartphone-Gimbals nehmen zudem Action-Cams auf; es gibt aber auch Modelle, die speziell für Action-Cams ausgelegt sind.
Deutlich leistungsstärker müssen Gimbals sein, die Systemkameras oder Spiegelreflexkameras tragen. Diese Modelle bieten häufig ebenfalls App-Steuerung. Informieren Sie sich jedoch vorab unbedingt über die Kompatibilität mit Ihrem Kamerasystem und Objektiv-Gewicht!



