Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Skistöcke am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

16 Tests 160 Meinungen

Die besten Skistöcke

1-20 von 89 Ergebnissen
  • Leki Worldcup SL TBS

    • Sehr gut

      1,0

    • 0  Tests

      7  Meinungen

    Skistock im Test: Worldcup SL TBS von Leki, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Leki Rider

    • Sehr gut

      1,1

    • 0  Tests

      24  Meinungen

    Skistock im Test: Rider von Leki, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    2

  • Leki Hot Shot S

    • Sehr gut

      1,2

    • 0  Tests

      7  Meinungen

    Skistock im Test: Hot Shot S von Leki, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • Leki Carbon 11 S

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      12  Meinungen

    Skistock im Test: Carbon 11 S von Leki, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Leki Sparks S

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      14  Meinungen

    Skistock im Test: Sparks S von Leki, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Leki Carbon 14 S

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      12  Meinungen

    Skistock im Test: Carbon 14 S von Leki, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Atomic Cloud

    • Gut

      1,7

    • 0  Tests

      38  Meinungen

    Skistock im Test: Cloud von Atomic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

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  • Leki Tour Stick Vario Carbon

    • ohne Endnote

    • 2  Tests

      3  Meinungen

    Skistock im Test: Tour Stick Vario Carbon von Leki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Leki Haute Route

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Skistock im Test: Haute Route von Leki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Leki Aergon 3 V

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Skistock im Test: Aergon 3 V von Leki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Leki Aergon 2 V

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      3  Meinungen

    Skistock im Test: Aergon 2 V von Leki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Leki Lighning

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Skistock im Test: Lighning von Leki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Leki Vista

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      14  Meinungen

    Skistock im Test: Vista von Leki, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Black Diamond Carbon Compactor

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Skistock im Test: Carbon Compactor von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Salomon Equipe R

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      1  Meinung

    Skistock im Test: Equipe R von Salomon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Black Diamond Expedition 3 Ski Poles

    • Befriedigend

      2,7

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Skistock im Test: Expedition 3 Ski Poles von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Komperdell Nationalteam Carbon GS Bent

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Skistock im Test: Nationalteam Carbon GS Bent von Komperdell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • BCA Scepter Carbon/Aluminum

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Skistock im Test: Scepter Carbon/Aluminum von BCA, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Leki Tour Carbon 2

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Skistock im Test: Tour Carbon 2 von Leki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Leki Force

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      3  Meinungen

    Skistock im Test: Force von Leki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Ratgeber: Skistöcke

Alles im Griff

Ratgeber LanglaufGriff, Schaft, Teller – eine Triade, die sich prinzipiell bei jedem Skistock wiederfindet. Und doch gibt es Unterschiede, die Laien beim Kauf oft vor Herausforderungen stellen. Welcher Skistock der richtige ist, hängt vom Einsatzzweck ab, aber auch von den individuellen Komfortbedürfnissen. Basismodelle für Einsteiger gibt es schon für ein paar Euro, Modelle für ambitionierte Fahrer und Profis können aber auch bis zu 200 Euro kosten.

Vom klassischen Alpinskistock bis zur Racing-Röhre

Skistocktypen Klassischer Alpinstock, Freeride, Langlauf, Race

Am häufigsten anzutreffen ist der klassische Alpinskistock mit geradem Schaft und schmalem Teller für den breiten Einsatz auf präparierten Pisten. Er besteht meist aus Aluminium und die Einstiegskategorie liegt bei etwa 20 bis 50 Euro. In dieser Budgetklasse finden sich bereits etliche Modelle, die für die ersten Fahrversuche völlig ausreichen. Backcountry- und Freeride-Fans dagegen greifen zum Tourenskistock. Optisch unterscheiden sich diese Tourenmodelle durch einen wesentlich breiteren Teller (sogenannter „Powderteller“), der das Einsinken im Tiefschnee vermindert. Eine weitere Kategorie im Alpinski-Segment stellen Racing-Skistöcke dar. Sie sind besonders leicht, werden oft aus Carbon hergestellt und zeichnen sich durch hohe Widerstandsfähigkeit aus. Viele Modelle sind gebogen, so dass sie sich bei der Anfahrt besser um die Hüfte legen und die Aerodynamik verbessern. Skistöcke für den Langlauf sind oft länger und schmaler als die Pistenkandidaten und mit leicht gebogenen Spitzen sowie griffigeren Tellern versehen, um das Vorwärtskommen zu erleichtern.

Auf die richtige Länge kommt es an

Als einfache Faustregel gilt: Nimmt man den Stock in die Hand und stellt die Spitze auf den Boden, sollte der Winkel zwischen Ober- und Unterarm etwas mehr als 90 Grad betragen. Dabei ist darauf zu achten, dass sich der Oberarm parallel zur Längsachse des Körpers befindet. Die erforderliche Länge lässt sich jedoch auch durch die Formel Körpergröße x 0,7 ermitteln (bei Langlaufstöcken x 0,9). Tipp: Skistöcke mit Varioschaft, sogenannte Teleskopstöcke, lassen sich exakt auf die optimale Länge einstellen. Beliebt sind Teleskop-Skistöcke vor allem bei Tourenfans, da sie sich je nach Hangneigung oder beim Aufstieg schnell den entsprechenden Umständen anpassen lassen. Auch im Langlaufsegment erfreuen sich Varioschäfte großer Popularität, da sie sich sowohl für Loipenfahrten als auch für Skating eignen.

Eine Frage der Balance

Eines haben alle Skistöcke gemeinsam: oben breit, unten schmal. Nicht ohne Grund. Der Effekt: Dadurch liegt der Schwerpunkt des Stocks näher am Griff, wodurch sich der Kraftaufwand beim Handling reduziert und das Schwungverhalten enorm verbessert.

Sicherheitsmerkmale und Komfortextras

Skistock GriffDer Skistock stellt im Fall eines Sturzes kein unerhebliches Risikopotenzial dar. Etliche Hersteller verwenden Handschlaufen, die sich unter hoher Zugbelastung automatisch vom Griff lösen und so die Gefahr von Verletzungen durch die Skistöcke erheblich vermindern. Ein entscheidender Punkt bei der Kaufentscheidung ist auch die Ergonomie des Stocks. Dazu zählen präzise verstellbare Handschlaufen, aber auch besondere Materialien wie Griffe aus Naturkork. Skistöcke mit leicht nach hinten gebogenem Oberteil verbessern übrigens die Kraftübertragung beim Abstoßen.

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Tests

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Weitere Ratgeber zu Ski-Stöcke

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    • SkiMAGAZIN

    • Ausgabe: 5/2013 (November)
    • Erschienen: 10/2013
    • Seiten: 2

    Lass mal ‚Stecken‘

    Skistöcke sind wohl der Teil der Ausrüstung, dem am wenigsten Beachtung geschenkt wird – dabei haben sie nicht nur eine wichtige Funktion, es gibt auch durchaus Unterschiede. Wir haben die Fakten rund um den perfekten Skistock und die neuen Trends zusammengefasst. Dieser zweiseitige Artikel der Zeitschrift SkiMagazin (5/2013) befasst sich mit dem perfekten Skistock.

    ... zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Skistöcke sind die besten?

Die besten Skistöcke laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Vom klassischen Alpinskistock bis zur Racing-Röhre
  2. Auf die richtige Länge kommt es an
  3. Eine Frage der Balance
  4. Sicherheitsmerkmale und Komfortextras

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