Gesellschaftsspiele

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  • KRIMI total Der Hanf des Verderbens

    Gesellschaftsspiel im Test: Der Hanf des Verderbens von KRIMI total, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    19 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Rollenspiel (RPG)
    • Minimale Spieleranzahl: 8
    • Maximale Spieleranzahl: 9
    • Art: Grundspiel
    • Thema: Krimi
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: Codenames von Heidelberger Spieleverlag, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,4)
    • 2 Tests
    426 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Legespiel
    • Minimale Spieleranzahl: 2
    • Maximale Spieleranzahl: 8
    • Art: Grundspiel
    • Thema: Detektivarbeit
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: Mysterium von Libellud, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    105 Meinungen
    Produktdaten:
    • Minimale Spieleranzahl: 2
    • Maximale Spieleranzahl: 7
    • Art: Grundspiel
    • Thema: Detektivarbeit, Neuzeit, Krimi
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: Agent undercover von Piatnik, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    44 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Rollenspiel (RPG)
    • Minimale Spieleranzahl: 3
    • Maximale Spieleranzahl: 8
    • Art: Grundspiel
    • Thema: Detektivarbeit
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: Die Legenden von Andor - Chada & Thorn von Kosmos, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    486 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Brettspiel
    • Minimale Spieleranzahl: 2
    • Maximale Spieleranzahl: 2
    • Art: Grundspiel
    • Thema: Abenteuer, Fantasy
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: Mombasa von eggertspiele, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    30 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Brettspiel
    • Minimale Spieleranzahl: 2
    • Maximale Spieleranzahl: 4
    • Art: Grundspiel
    • Thema: Wirtschaft, Neuzeit
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: Kayanak (2013) von Haba, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    7
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    26 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Holzspiel, Würfelspiel
    • Minimale Spieleranzahl: 2
    • Maximale Spieleranzahl: 4
    • Art: Grundspiel
    • Thema: Tiere, Abenteuer
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: Rumms - Voll auf die Krone! von Kosmos, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    • Gut (1,9)
    • 2 Tests
    15 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Würfelspiel
    • Minimale Spieleranzahl: 2
    • Maximale Spieleranzahl: 4
    • Art: Grundspiel
    • Thema: Märchen
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: The Game von Nürnberger Spielkarten Verlag, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    9
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    390 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kartenspiel
    • Minimale Spieleranzahl: 1
    • Maximale Spieleranzahl: 5
    • Art: Grundspiel
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: Imhotep von Kosmos, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    10
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    47 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Legespiel, Brettspiel
    • Minimale Spieleranzahl: 2
    • Maximale Spieleranzahl: 4
    • Art: Grundspiel
    • Thema: Antike
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: Isle of Skye von Lookout Games, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    11
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    119 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Legespiel
    • Minimale Spieleranzahl: 2
    • Maximale Spieleranzahl: 5
    • Art: Grundspiel
    • Thema: Wirtschaft, Mittelalter
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: Krazy Wordz von Fishtank, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    12
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    82 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Legespiel, Kartenspiel
    • Minimale Spieleranzahl: 3
    • Maximale Spieleranzahl: 7
    • Art: Grundspiel
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: Qwinto von Nürnberger Spielkarten Verlag, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    13
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    58 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Würfelspiel
    • Minimale Spieleranzahl: 2
    • Maximale Spieleranzahl: 6
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: T.I.M.E. Stories von Space Cowboys, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    14
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    52 Meinungen
  • Gesellschaftsspiel im Test: 7 Wonders - Duel von Repos Production, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    15
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    269 Meinungen
    Produktdaten:
    • Minimale Spieleranzahl: 2
    • Maximale Spieleranzahl: 2
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: Beasty Bar von Zoch, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    16
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    37 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kartenspiel
    • Minimale Spieleranzahl: 2
    • Maximale Spieleranzahl: 4
    • Art: Grundspiel
    • Thema: Tiere
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: Broom Service von Ravensburger, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    17
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    69 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Brettspiel
    • Minimale Spieleranzahl: 2
    • Maximale Spieleranzahl: 5
    • Art: Grundspiel
    • Thema: Märchen
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: Steam Time von Kosmos, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    18
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Brettspiel
    • Minimale Spieleranzahl: 2
    • Maximale Spieleranzahl: 4
    • Art: Grundspiel
    • Thema: Abenteuer, Zivilisation, Wirtschaft, Science-Fiction
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: Pandemic Legacy von Z-Man Games, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    19
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    43 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Brettspiel
    • Minimale Spieleranzahl: 2
    • Maximale Spieleranzahl: 4
    • Art: Grundspiel
    • Thema: Science-Fiction, Neuzeit, Horror
    weitere Daten
  • Gesellschaftsspiel im Test: Marco Polo von Hans im Glück, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    20
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    93 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Brettspiel
    • Minimale Spieleranzahl: 2
    • Maximale Spieleranzahl: 4
    • Art: Grundspiel
    • Thema: Entdecker
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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 4/2016
    Erschienen: 07/2016

    Fak Bob bleibt Fak Bob

    Testbericht über 3 Spiele mit Wörtern

    Hätten es bei der Einführung des lateinischen Alphabets nicht auch zehn oder weniger Buchstaben getan? Nein, immer schön großkotzig mussten es natürlich gleich 26 sein. Und jetzt haben wir den Salat, und Zahlzeichen und Schriftzeichen verhalten sich unterschiedlich. Ein Lob den Ziffern! Sie lassen sich beliebig kombinieren, und trotzdem entsteht jedes Mal eine schöne

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  • Ausgabe: 5/2014
    Erschienen: 09/2014
    Seiten: 1

    Böse, gnadenlos und unheimlich spaßig

    Testbericht über 1 Brettspiel

    Immer nur die Guten spielen und die Welt retten - wie langweilig! Fiese Gottheiten beschwören und auf die hilflose Menschheit loslassen? Viel besser! Das dachten sich wohl auch die Autoren des neuen Brettspiels Kingsport Festival, in dem Spieler zu Anhängern des Bösen werden und verschiedene Kreaturen aus H.P. Lovecrafts Cthulhu-Mythos zum Leben erwecken.

    zum Test

  • Ausgabe: 4/2014
    Erschienen: 07/2014
    Seiten: 1

    Neue Helden braucht das Spiel!

    Testbericht über 1 Gesellschaftsspiel

    In Andor wird wieder gekämpft: Mehr als ein Jahr ist vergangen, seit die erste Erweiterung ‚Das Sternenschild‘ für das Kennerspiel des Jahres 2014, ‚Die Legenden von Andor‘, erschien. Nun wird das Grundspiel mit der zweiten Erweiterung Die Legenden von Andor – Neue Helden erneut sinnvoll ergänzt. Neben den namensgebenden, neuen Helden sind es vor allem die zusätzlichen

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Ratgeber zu Gesellschaftsspiele

Autorenspiele - Faire Unterhaltung bis zum Schluss

SiedlerZur beständig steigenden Beliebtheit der Gesellschaftsspiele in den vergangenen 15 Jahren hat vor allem eine Spielgattung beigetragen: das sogenannte Autorenspiel. Ursprünglich wurden damit nur die Spiele aus der Feder professioneller Spielautoren bezeichnet, mittlerweile wird der Begriff jedoch für eine ganze Klasse von Spielen mit bestimmten Merkmalen verwendet. Dazu gehören insbesondere einfache, eingängige Regeln sowie eine untergeordnete Rolle von Glück und Konflikten zwischen den Spielern.

Kein Spielerausscheiden

Tatsächlich erfolgt der Wettstreit der Spieler bei Autorenspielen in der Regel indirekt durch die Konkurrenz um Ressourcen oder Siegpunkte. Auch Kämpfe sind sehr selten: So wird zum Beispiel der Streit um Territorien eher durch das Platzieren von Einflussmarkern oder ähnlich abstrakte Mechanismen geregelt als über direkte Kämpfe. Daher ist ein wesentliches Element von Autorenspielen auch die Tatsache, dass niemals Spieler vom Spiel ausscheiden können. Meist sorgen Regelmechanismen sogar dafür, dass jeder bis zum Schluss Chancen auf den Sieg hat.

Eingeschränktes Glückselement

Daher wird auch versucht, das Glückselement stark einzuschränken – jeder Spieler soll stets das Gefühl haben, dass seine eigenen Entscheidungen über den Ausgang des Spiels entscheiden. Würfel sind sehr selten, der Glücksfaktor kommt eher über das Ziehen von Karten ins Spiel und wird meist dadurch entschärft, dass der Spieler zumindest eine gewisse Wahl besitzt. Dass die Regeln trotzdem meist sehr einfach zu erlernen sind, ist die große Stärke der Autorenspiele. Dies ist vielfach dem Umstand zu verdanken, dass hier professionelle, hauptberufliche Designer wie Reiner Knizia, Klaus Teuber, Alan R. Moon oder Martin Wallace am Werke sind. Da sehr viele Autoren aus Deutschland stammen, werden solche Spiele vielfach auch als German-Style Board Games, Eurogames oder einfach Euros bezeichnet.

Einfach zu erlernen - und manchmal daher zu glatt

Einen Nachteil haben die eleganten Regelmechanismen aber auch: Von manchem Spieler werden sie als zu „generisch“ empfunden. Obwohl viele Euros mit aufwendiger Grafik und hochwertiger Ausstattung Hintergründe wie den Bau einer Eisenbahnlinie, den Aufbau eines Handelsimperiums im 16. Jahrhundert oder das Management einer mittelalterlichen Farm umsetzen, wirken diese Themen letzten Endes vielfach doch beliebig austauschbar. Bei Autorenspielen stehen die Spielmechanismen im Vordergrund, nicht die Simulation des gewählten Hintergrundes.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Gesellschaftsspiele

  • Spielen an der blutigen Grenze
    AGM Magazin 3/2014 Vampire allerorten, die Regale in den Buchläden quellen über vor Vampirromantik und das Zwielicht in den Kinos ist zwar gerade erloschen, aber Abe Lincoln als Vampirjäger haftet noch allen im Gedächtnis. Ja, Vampire sind en vogue. So verwundert es nicht, dass auch die Spieleverlage sich des Themas annehmen. Der Heidelberger Spieleverlag hat sich dabei dem Krieg der Vampire verschrieben und liefert mit Blood Bound ein Spiel für größere Spielgruppen aus.Im Fokus des Testberichts war ein Gesellschaftsspiel. Es blieb ohne Endnote.
  • Von Gesetzes wegen überlegen
    spielbox 4/2016 Schon seit längerem ist es zur Unsitte geworden, einem Mechanismus auf Biegen und Brechen ein Thema aufzupfropfen. Oft wird die Hintergrundgeschichte auch noch in schillernden Farben ausgemalt, die jeglichen Bezug zum tatsächlichen spielerischen Handeln vermissen lassen. Im vorliegenden Fall bekämpfen angeblich ruhmreiche Anführer und mächtige Könige einander in einem Fantasy-Universum. Der titelgebende Vizekönig soll es richten, um in die Annalen einzugehen und Herrscher über ganz Laar zu werden. In einem Akt der Gnade hüllt man am besten darüber den Mantel des Schweigens und benennt die Elemente gemäß ihrer spielerischen Funktion.Ein Brettspiel wurde unter die Lupe genommen und mit 5 von 10 Punkten benotet.
  • Ein gutes Deck du hast, junger Padawan!
    AGM Magazin 6/2013 Spiele mit ‚Star-Wars‘-Lizenz gibt es wie Sand am Meer, doch nur die wenigsten machen Gelegenheitsspielern und eingefleischten Turnierzockern gleichermaßen Spaß. Ein solches Spiel, das es zum Glück auch in nahen Galaxien gibt, ist Star Wars - Das Kartenspiel.Es wurde ein Kartenspiel getestet und keine abschließende Note vergeben.
  • Schlag den Drachen
    AGM Magazin 4/2013 Duell im Felsental ist das erste Spiel in der neuen Zweispielerreihe von Pegasus Spiele. Es bringt den epischen Kampf zwischen drei bewaffneten Zwergen und einem Drachen auf den Spielplan. Die eingängigen Regeln und die kurze Spieldauer laden Spieler ab 8 Jahren zum schnellen Spieleinstieg ein.Ein Gesellschaftsspiel wurde näher beleuchtet. Eine Notenvergabe blieb aus.
  • Gewollt rauhes Klima
    spielbox 2/2016 Das Interesse für die Bretagne ist in Deutschland in den vergangenen Jahren sprunghaft gestiegen. Der nordwestliche Zipfel Frankreichs mit seinen knorrigen Bewohnern ist durch die bretonischen Dupont-Krimis bekannter geworden. Der Autor ist ein Deutscher, der unter dem Pseudonym Jean-Luc Bannalec schreibt. Auch das Brettspiel Bretagne ist keine französische Produktion: Dieser Leuchtturmbau in rauer See wurde in Italien ersonnen.Auf dem Prüfstand befand sich ein Taktikspiel, das mit 6 von 10 Punkten bewertet wurde.
  • Den Bonus im Fokus
    spielbox 1/2016 Vital Lacerda ist ein Prozesshansel, aber keiner, der seine Nachbarn gern verklagt. Vielmehr sind Prozesse Kern seiner bisherigen Spiele. ...Im Einzeltest befand sich ein strategisches Brettspiel, das in der Endwertung 9 von 10 möglichen Punkten erhielt.
  • Unnötig geschichtsvergessen
    spielbox 1/2016 Die Liebe zählte für den mittelalterlichen Adel wenig. Zumindest Heirat war eine höchst komplizierte Angelegenheit, bei der es auf Status und politische Ambitionen der beteiligten Familien ankam, deren Förderung sie primär diente. Das Ganze war ein Spiel – ernsthaft und mit hohen Einsätzen. Das Thema für unsere Belange umzusetzen, drängt sich förmlich auf, es muss ja kein so ernstes Spiel daraus werden.Im Einzeltest befand sich ein Taktikspiel, das in der Endwertung 6 von 10 möglichen Punkten erhielt.
  • Kopfschmerzen aus einem Guss
    spielbox 7/2015 Gummi-Enten, Gewürze, Pendler oder Elfenbein – irgendwas gibt es bei Splotter Spellen immer zu transportieren, diesmal sind es Pizzen und Hamburger. Geschmacklich bestimmt keine Delikatesse, steht das Thema in diametralem Gegensatz zum spielerischen Gehalt. Aber wie Fastfood wird auch Food Chain Magnate nicht jedem schmecken. Allein die realistisch angegebene Spieldauer von zwei bis vier Stunden genügt, um bei potenziellen Interessenten die Spreu vom Weizen zu trennen. Wenn sie dann noch erfahren, dass eine Partie nach einfachem und flottem Beginn immer komplexer wird, dürften wohl auch viele Hartgesottene abwinken – doch könnte das ein Fehler sein.Getestet wurde ein Strategiespiel, das die Endnote 9 von 10 Punkten erhielt.
  • Glücklich über ein Haar in der Suppe
    spielbox 7/2015 Schon Konfuzius wusste: ‚Mit Star Wars ist alles besser!‘ und jetzt, wo ein entsprechender Kinofilm ansteht, nehmen sich die Spielehersteller dieses jahrhundertealte Credo wieder sehr zu Herzen. Von Skat bis Sackhüpfen: Kaum ein Spiel, das in diesem Winter nicht durch die ferne Galaxie Luke Skywalkers aufgewertet würde. Spieler können sich heutzutage entscheiden, ob sie die Dystopie eines Star Wars Ubongo erleben wollen oder doch lieber in die heitere Welt eines Looping Chewie eintauchen. Zwangsläufig sind dabei einige Spiele deutlich starwarsiger als andere: Wo sich Hinz und Kunz mit einer Wookietapete oder einem Lichtschwertaufdruck begnügen müssen, tauchen die Spieler bei Imperial Assault, dem Star Wars-Ableger von Descent, direkt ins Geschehen ein.Ein Science-Fiction-Spiel befand sich auf dem Prüfstand und wurde mit 9 von 10 Punkten benotet.
  • Personaleinsatzcosim
    spielbox 6/2015 Nicht erst zu Napoleons Zeiten stand Frankreich einer Allianz europäischer Staaten gegenüber. Schon 100 Jahre zuvor brach 1701 der Spanische Erbfolgekrieg aus, mit dem England, Holland und Österreich zu verhindern suchten, dass sich Spanien und Frankreich zu einer bourbonischen Supermacht unter Ludwig XIV. vereinen. Später schlossen sich Portugal und Savoyen den Alliierten an, und jeder der fünf Bundesgenossen hatte neben dem gemeinsamen Ziel auch ganz eigene Interessen. Hier setzt das spanische Spiel 1714 - The Case of the Catalans an.Gegenstand des Tests war ein Brettspiel, das mit 8 von Punkten benotet wurde.
  • Lästiger Leerlauf droht
    spielbox 7/2015 Wien, Anfang des 20. Jahrhunderts: Zu einer Zeit, als auch Dr. Freud in der Hauptstadt der K&K Monarchie praktizierte, haben wir die Leitung eines Hotels mit seltsamen Gästen. Freud wüsste vielleicht, warum Österreichs Aristokraten nur in blauen Räumen nächtigen wollen, während Künstler, Musiker sowie Artisten gelbe Zimmer vorziehen und Geschäftsleute wie auch Beamte auf roten bestehen. Lediglich ausländische Touristen legen trotz ihrer grünen Karten mehr Wert auf ein ordentliches Bett als auf die Farbe der Tapete. Aber mögen sie auch noch so verschroben sein, Aufgabe des Hotels-Managers ist es, seinen Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, und darum geht es hier.Ein Würfelspiel wurde unter die Lupe genommen und mit 8 von 10 Punkten benotet.

Gesellschaftsspiele

Gesellschaftsspiele gliedern sich grob in Brett-, Karten- und Würfelspiele. Strategiespiele gibt es in allen drei Varianten, sie bieten spannende Aufbauthematiken, oft in historischem Ambiente. Legespiele werden häufig für ihre sehr eleganten Spielmechanismen prämiert. Auf Partys sind Aktions- und Geschicklichkeitsspiele angesagt, zusätzlich gibt es spezielle Familienspiele. Ob beim gemeinsamen Familienabend oder in einer Runde von Freunden – Gesellschaftsspiele sind wieder „in“. Insbesondere das Aufkommen elegant designter Spiele aus der Hand professioneller Spielautoren hat in den letzten Jahren zu einem Boom geführt. Nach wie vor nimmt dabei das klassische Brettspiel den größten Raum ein. Längst haben sich neben den Spieleklassikern wie Monopoly gänzlich neue Spieltypen etabliert. Aber auch bei den Karten- und Würfelspielen gibt es vollkommen neue Ansätze, die mit den Klassikern dieser Genres nur noch wenig gemein haben. Besonders beliebt sind bei den heutigen Kunden Strategiespiele, bei denen es häufig um den Aufbau einer Nation, eines Handelsimperiums oder bestimmter Wirtschaftszweige geht. Die Masse dieser Spiele ist im historischen Ambiente angesiedelt. Moderne Regelmechanismen sollen hierbei allen Spielern bis zum Schluss die Aussicht auf den Sieg ermöglichen und ein ärgerliches, vorzeitiges Ausscheiden verhindern. Sehr beliebt sind auch die Legespiele. Hierbei handelt es sich um Spiele, bei denen durch das geschickte Auslegen von Spielmarkern und -plättchen erst nach und nach ein Spielbrett (zum Beispiel das Errichten einer Stadt) oder auf dem Spielbrett eine Struktur (zum Beispiel der Aufbau einer Eisenbahnlinie) entsteht. Je nach geschicktem Auslegen erhalten die Spieler Punkte. Viele prämierte Spiele gehören in diese Kategorie, da dieser Mechanismus immer wieder gänzlich anders verlaufende Spiele ermöglicht. Auf Partys wiederum sind Aktionsspiele und Geschicklichkeitsspiele angesagt. Ob es gilt, bestimmte Begriffe zu erraten, wackelige Türme zu errichten oder gemeinsam „Nuggets“ aus einer Schale zu „waschen“ – hier werden die Spieler oft alle zusammen und im Team gefordert. Viele Spiele sind zudem mittlerweile so gestaltet, dass sie sich gleichermaßen an jüngere und ältere Spieler wenden und damit Generationen übergreifend als Familienspiel dienen.