Unsere unabhängige Redaktion stellt die besten Kartenspiele in einer übersichtlichen und aktuellen Bestenliste für Sie bereit. Damit Sie sich einen vollständigen und objektiven Überblick über die Qualität eines Produktes verschaffen können, berücksichtigen wir Testergebnisse aus Fachmagazinen und zeigen die Erfahrungen von Kundinnen und Kunden.

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Kartenspiele Bestenliste

Beliebte Filter: Testsieger

657 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Gesellschaftsspiel im Test: Abluxxen von Ravensburger, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Ravensburger Abluxxen

    • Mini­male Spie­leran­zahl: 2
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 5
    • Art: Grund­spiel
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  • 2
    Gesellschaftsspiel im Test: Love Letter von Pegasus Spiele, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Pegasus Spiele Love Letter

    • Mini­male Spie­leran­zahl: 2
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 4
    • Art: Grund­spiel
  • 3
    Gesellschaftsspiel im Test: Das magische Labyrinth Kartenspiel von Drei Magier Spiele, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Drei Magier Spiele Das magische Labyrinth Kartenspiel

    • Mini­male Spie­leran­zahl: 4
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 2
    • Art: Grund­spiel
  • 4
    Gesellschaftsspiel im Test: Identik von Asmodee, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Asmodee Identik

    • Typ: Wür­fel­spiel, Kar­ten­spiel
    • Mini­male Spie­leran­zahl: 3
    • Art: Grund­spiel
  • 5
    Gesellschaftsspiel im Test: Dominion Seaside von Hans im Glück, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Hans im Glück Dominion Seaside

    • Mini­male Spie­leran­zahl: 2
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 4
    • Art: Erwei­te­rung
  • 6
    Gesellschaftsspiel im Test: Seasons von Asmodee, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Asmodee Seasons

    • Typ: Wür­fel­spiel, Kar­ten­spiel, Brett­spiel
    • Mini­male Spie­leran­zahl: 2
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 4
  • 7
    Gesellschaftsspiel im Test: Dominion von Hans im Glück, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Hans im Glück Dominion

    • Mini­male Spie­leran­zahl: 2
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 4
  • 8
    Gesellschaftsspiel im Test: UNO von Mattel, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Mattel UNO

    • Mini­male Spie­leran­zahl: 2
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 10
  • 9
    Gesellschaftsspiel im Test: Dixit von Libellud, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Libellud Dixit

    • Mini­male Spie­leran­zahl: 3
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 6
    • Art: Grund­spiel
  • 10
    Gesellschaftsspiel im Test: Tichu von Abacusspiele, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Abacusspiele Tichu

    • Mini­male Spie­leran­zahl: 3
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 10
  • 11
    Gesellschaftsspiel im Test: Geistesblitz von Zoch, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Zoch Geistesblitz

    • Mini­male Spie­leran­zahl: 2
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 8
    • Art: Grund­spiel
  • 12
    Gesellschaftsspiel im Test: Die Fürsten von Catan von Kosmos, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Kosmos Die Fürsten von Catan

    • Typ: Wür­fel­spiel, Kar­ten­spiel
    • Mini­male Spie­leran­zahl: 2
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 2
  • 13
    Gesellschaftsspiel im Test: Race for the Galaxy von Rio Grande Games, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Rio Grande Games Race for the Galaxy

    • Mini­male Spie­leran­zahl: 2
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 4
  • 14
    Gesellschaftsspiel im Test: The Game von Nürnberger Spielkarten Verlag, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Nürnberger Spielkarten Verlag The Game

    • Mini­male Spie­leran­zahl: 1
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 5
    • Art: Grund­spiel
  • 15
    Gesellschaftsspiel im Test: Privacy 2 von Amigo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Amigo Privacy 2

    • Typ: Kar­ten­spiel, Brett­spiel
    • Mini­male Spie­leran­zahl: 5
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 12
  • 16
    Gesellschaftsspiel im Test: King of Tokyo von Heidelberger Spieleverlag, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Heidelberger Spieleverlag King of Tokyo

    • Typ: Wür­fel­spiel, Kar­ten­spiel
    • Mini­male Spie­leran­zahl: 2
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 6
  • 17
    Gesellschaftsspiel im Test: Fauna: Das tierisch gute Wissenspiel von Huch & Friends, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Huch & Friends Fauna: Das tierisch gute Wissenspiel

    • Typ: Kar­ten­spiel, Brett­spiel
    • Mini­male Spie­leran­zahl: 2
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 6
  • 18
    Gesellschaftsspiel im Test: Privacy - Scharf wie Chili von Amigo, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Amigo Privacy - Scharf wie Chili

    • Mini­male Spie­leran­zahl: 5
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 10
    • Art: Grund­spiel
  • 19
    Gesellschaftsspiel im Test: Wizard Extreme von Amigo, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Amigo Wizard Extreme

    • Mini­male Spie­leran­zahl: 3
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 5
    • Art: Grund­spiel
  • 20
    Gesellschaftsspiel im Test: Zicke Zacke von Zoch, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Zoch Zicke Zacke

    • Mini­male Spie­leran­zahl: 2
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 5
    • Art: Grund­spiel
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Kartenspiele

Erheb­lich viel­sei­ti­ger als man den­ken mag

Love LetterUnter Kartenspielen verstehen die meisten Gelegenheitsspieler noch immer Klassiker wie „Skat“ oder seichte Unterhaltungsspiele wie „UNO“. Vielleicht hat man auch schon in einem Spieleladen mal das etwas bekanntere „Bohnanza“ entdeckt, ansonsten kennen viele aber nur die klassischen Kinderkartenspiele. Doch damit täte man dem Genre Unrecht, denn Kartenspiele besitzen mittlerweile eine ebenso große thematische Vielfalt und Bandbreite an Spielmechanismen wie ihre großen Verwandten, die Brettspiele.

Karten als Hauptelement im Spiel

Grundsätzlich ist die Unterscheidung ohnehin schwierig geworden, denn die Komplexität mancher Kartenspiele reicht mühelos an jene von ausgewachsenen Brettspielen für Fortgeschrittene heran. Umgekehrt verwenden viele Brettspiele zum Teil enorm viele Kartensätze, um Regelmechanismen umzusetzen. Als Unterscheidungsmerkmal mag vielleicht folgende Definition helfen: Bei Kartenspielen dienen die Karten nicht nur als Beeinflussung des Spielablaufs sondern bilden das Hauptspielmaterial, ein Spielbrett wird zudem in der Regel nicht benötigt.

Stark variabler Komplexitätsgrad

Die Komplexität moderner Kartenspiele reicht von einfachsten Sammel- und Legemechanismen bis hin zur Simulation ganzer Strategiespiele. Stark im Trend liegen derzeit Kartenspiele, die an bekannte Brettspiele angelehnt sind. Die besten, oft prämierten, Versionen schaffen es dabei, Grundcharakteristik und Atmosphäre des Brettspiels in die Kartenform zu übertragen („San-Juan“, „Die Siedler - das Kartenspiel“). Sie sind dabei keinesfalls nur ein Gadget für Fans des jeweiligen Brettspiels sondern können für so manchen Spieler durchaus ein gleichwertiger Ersatz sein.

Teilweise so aufwendig wie große Brettspiele

TargiVollständige Eigenentwicklungen begeistern dagegen oftmals durch ihre grafisch hochwertigen Illustrationen, den durchaus mit einem Brettspiel vergleichbaren Komplexitätsgrad und lang anhaltenden Spielspaß („BlueMoon“, „Lost Cities“, „Imperial“). Aber natürlich ist auch die andere Seite spannend, die kurzen Funspiele, die grafisch in Nichts nachstehen: Sie parodieren häufig bekannte Themen aus der Belletristik oder andere Spiele („Munchkin“). Bei alledem können die Grenzen zu anderen Spieltypen teils fließend sein.

Sammelkartenspiele

Zum Beispiel, wenn die Karten als Spielbrett dienen, auf dem dann Figuren und anderes Spielmaterial zum Einsatz kommen (Dungeoneer). Dabei ist der Vorteil vieler Kartenspiele, dass sie besonders leicht erweitert werden können. Daher hat sich mit den Sammelkartenspielen (auch „Trading Card Came“ oder „Collectible Card Game“ genannt) im Grunde ein völlig neuer Spieltyp aufgetan. Der Trick liegt darin, dass die Spieler durch eine zufällige Verteilung der im Kaufset enthaltenen Karten dazu angehalten werden, immer neue Sets zu erwerben und so den Sammeltrieb zu befriedigen („Magic: The Gathering“, „Yu-Gi-Oh“).

TCGs mit fest vorgegebenen Kartensets

NetrunnerOb Fantasy, Science Fiction, Wilder Westen, Illuminati-Hintergrund oder Manga-/Anime-Thematiken – es gibt beinahe für jeden das passende, suchterzeugende Kartenspiel. Daneben gibt es aber auch Sammelkartenspiele, bei denen neue Sets jeweils vorsortiert sind („Netrunner“, „History of War“). Dies kommt deutlich preiswerter, lässt aber auch vielen den Sammelreiz missen. Andererseits sind die Sets oft so abgestimmt, dass man sie direkt spielen kann – ohne eben erst basteln zu müssen.

von Janko Weßlowsky

Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

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Tests

    • spielbox

    • Ausgabe: 4/2016
    • Erschienen: 07/2016

    Fak Bob bleibt Fak Bob

    Testbericht über 3 Spiele mit Wörtern

    Hätten es bei der Einführung des lateinischen Alphabets nicht auch zehn oder weniger Buchstaben getan? Nein, immer schön großkotzig mussten es natürlich gleich 26 sein. Und jetzt haben wir den Salat, und Zahlzeichen und Schriftzeichen verhalten sich unterschiedlich. Ein Lob den Ziffern! Sie lassen sich beliebig kombinieren, und trotzdem entsteht jedes Mal eine schöne

    zum Test

    • AGM Magazin

    • Ausgabe: 1/2014
    • Erschienen: 01/2014
    • Seiten: 2

    Urknall mit Bam-Effekt!

    Testbericht über 2 Gesellschaftsspiele

    Wer Partys liebt, bei denen es um Literatur-Nobelpreise geht, wer gern tanzt, bis der Arzt kommt, oder Mau-Mau spielt, kann jetzt einfach umblättern. Wer aber auf schräge, leicht versaute oder komplett sinnfreie Abende – am besten noch alles zusammen – steht, der ist hier genau richtig und mit Bam! und The Big Bang Theory bestens bedient! Testumfeld:

    zum Test

    • spielbox

    • Ausgabe: 3/2016
    • Erschienen: 05/2016

    Mama, ich will ein Kind von dir!

    Testbericht über 1 Brettspiel

    ‚Heirate und herrsche!‘ So lautete der Ratschlag, den der Vater seinem Sohn mit auf den Weg ins Leben gab. Oder war es die Mutter, die dies ihrer Tochter riet? Wir wissen es nicht. Tatsächlich blickte in der ersten Version des Schachtelcovers ein junger Mann vom Balkon auf eine Trauungsszene. In der endgültigen Fassung wurde daraus eine junge Frau,

    zum Test

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Die besten Kartenspiele laut Tests und Meinungen:

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Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Karten als Hauptelement im Spiel
  2. Stark variabler Komplexitätsgrad
  3. Teilweise so aufwendig wie große Brettspiele
  4. Sammelkartenspiele
  5. ...

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