Brettspiele

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  • Gesellschaftsspiel im Test: Die Legenden von Andor - Chada & Thorn von Kosmos, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Kosmos Die Legenden von Andor - Chada & Thorn

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 2; Grundspiel; Thema: Abenteuer, Fantasy

  • Gesellschaftsspiel im Test: Mombasa von eggertspiele, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    eggertspiele Mombasa

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel; Thema: Wirtschaft, Neuzeit

  • Gesellschaftsspiel im Test: Arler Erde von Feuerland Spiele, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Feuerland Spiele Arler Erde

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 1; Maximale Spieleranzahl: 2; Grundspiel; Thema: Ackerbau

  • Gesellschaftsspiel im Test: Winter der Toten von Heidelberger Spieleverlag, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Heidelberger Spieleverlag Winter der Toten

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 3; Maximale Spieleranzahl: 5; Grundspiel; Thema: Horror

  • Gesellschaftsspiel im Test: Stratego Waterloo von Jumbo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Jumbo Stratego Waterloo

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 2; Grundspiel

  • Gesellschaftsspiel im Test: Wir sind das Volk! von Histogame, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Histogame Wir sind das Volk!

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 2

  • Gesellschaftsspiel im Test: Nippon von What's your game?, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    What's your game? Nippon

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel; Thema: Wirtschaft

  • Gesellschaftsspiel im Test: Imhotep von Kosmos, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Kosmos Imhotep

    Legespiel, Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel; Thema: Antike

  • Gesellschaftsspiel im Test: Joko gegen Klaas: Das Duell um die Welt von Clementoni, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Clementoni Joko gegen Klaas: Das Duell um die Welt

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 12; Grundspiel

  • Gesellschaftsspiel im Test: Broom Service von Ravensburger, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Ravensburger Broom Service

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 5; Grundspiel; Thema: Märchen

  • Gesellschaftsspiel im Test: Marco Polo von Hans im Glück, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Hans im Glück Marco Polo

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel; Thema: Entdecker

  • Gesellschaftsspiel im Test: Grand Austria Hotel von Lookout Spiele, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Lookout Spiele Grand Austria Hotel

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 1; Maximale Spieleranzahl: 4

  • Gesellschaftsspiel im Test: Dynasties von Hans im Glück, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Hans im Glück Dynasties

    Kartenspiel, Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 3; Maximale Spieleranzahl: 5; Grundspiel

  • Gesellschaftsspiel im Test: Quadropolis von Days of Wonder, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Days of Wonder Quadropolis

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel; Thema: Zivilisation, Wirtschaft, Moderne

  • Gesellschaftsspiel im Test: Pandemic Legacy von Z-Man Games, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Z-Man Games Pandemic Legacy

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel; Thema: Science-Fiction, Neuzeit, Horror

  • Gesellschaftsspiel im Test: Steam Time von Kosmos, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Kosmos Steam Time

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel; Thema: Abenteuer, Zivilisation, Wirtschaft, Science-Fiction

  • Gesellschaftsspiel im Test: Drachenhort von Ravensburger, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Ravensburger Drachenhort

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 7

  • Gesellschaftsspiel im Test: Oben und Unten von Schwerkraft-Verlag, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Schwerkraft-Verlag Oben und Unten

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel; Thema: Abenteuer, Fantasy, Entdecker

  • Gesellschaftsspiel im Test: Ausgefuchst von noris, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    noris Ausgefuchst

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel; Thema: Tiere

  • Gesellschaftsspiel im Test: Concordia - Salsa von PD-Verlag, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    PD-Verlag Concordia - Salsa

    Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 5; Erweiterung; Thema: Antike

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Testsieger

Aktuelle Brettspiele Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 09/2014
      Seiten: 1

      Böse, gnadenlos und unheimlich spaßig

      Testbericht über 1 Brettspiel

      Immer nur die Guten spielen und die Welt retten - wie langweilig! Fiese Gottheiten beschwören und auf die hilflose Menschheit loslassen? Viel besser! Das dachten sich wohl auch die Autoren des neuen Brettspiels Kingsport Festival, in dem Spieler zu Anhängern des Bösen werden und verschiedene Kreaturen aus H.P. Lovecrafts Cthulhu-Mythos zum Leben erwecken.  weiterlesen

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 07/2014
      Seiten: 1

      Neue Helden braucht das Spiel!

      Testbericht über 1 Brettspiel

      In Andor wird wieder gekämpft: Mehr als ein Jahr ist vergangen, seit die erste Erweiterung ‚Das Sternenschild‘ für das Kennerspiel des Jahres 2014, ‚Die Legenden von Andor‘, erschien. Nun wird das Grundspiel mit der zweiten Erweiterung Die Legenden von Andor – Neue Helden erneut sinnvoll ergänzt. Neben den namensgebenden, neuen Helden sind es vor allem die zusätzlichen  weiterlesen

    • Ausgabe: 2
      Erschienen: 03/2014
      Seiten: 1

      Zombie-Brettspiel mit Biss

      Testbericht über 1 Brettspiel

      Zombies, überall nur noch Zombies. Das denken sich nicht nur die Überlebenden einer Untoten-Apokalypse, sondern auch Konsumenten im Jahr 2014, die von allen Seiten mit Büchern, Filmen und Spielen mit Zombie-Thematik überschwemmt werden. Der Auslöser des Hypes war eine wegweisende Serie, die mit The Walking Dead - Das Spiel endlich die passende Brettspielumsetzung  weiterlesen

Ratgeber zu Brettspiele

Kooperationsspiele - Zusammen anstatt gegeneinander

ArkhamIm Zuge der seit den 90ern Jahren des vergangenen Jahrhunderts wiederkehrenden Begeisterung für Gesellschaftsspiele hat eine Gruppe von Brettspielen sich besonderer Beliebtheit erfreut: Kooperationsspiele. Denn immer mehr Spieler sind des ewigen Wettstreits mit den Mitspielern müde und wollen lieber mit anderen zusammen das Spielziel erreichen. Kooperationsspiele ermöglichen daher entweder den gemeinsamen Kampf gegen das Spiel an sich oder das Spiel einer Gruppe gegen einen einzelnen Mitspieler.

Das Spiel wird durch eine Art KI gesteuert

Brettspiele wie das im Horrorgenre angesiedelte Arkham Horror oder auch Pandemic, bei dem die Spieler wie im Film Outbreak gemeinsam Seuchenausbrüche bekämpfen müssen, besitzen daher eine ausgeklügelte, künstliche Intelligenz. Diese wird meist über das Ziehen von Karten realisiert, die genaue Anweisungen geben, welche Schritte das Spiel in jeder Spielrunde vornimmt. Sehr gut gemachte Regelsysteme berücksichtigen dabei sogar die Aktionen der Spieler und passen auf diese Weise den Schwierigkeitsgrad an.

Vorteil: Häufig auch solitär spielbar

Ein großer Vorteil solcher Kooperationsspiele ist, dass sie meist auch solitär gespielt werden können. Viele Brettspiele dieser Art benötigen dabei nicht einmal das Lernen neuer Regeln, da es für das Spielsystem egal ist, wie viele gegnerische Spieler antreten – es wird einfach die Anzahl der Nichtspielerfiguren, benötigten Ressourcen etc. erhöht. Praktisch ist zudem, dass sich Spieler mit stark unterschiedlicher Erfahrung an einen Tisch setzen können und Neulinge nicht das Gefühl haben, „ohnehin keine Chance zu haben“. Sie gewinnen oder verlieren mit dem Team zusammen.

Untergattung: Semi-kooperative Spiele

Eines der ersten, sehr populären Kooperationsspiele war Hero Quest. Hier tritt eine Gruppe von Spielern mit jeweils einer Heldenfigur gegen das Böse im Dungeon an. Anders als bei den zuvor geschilderten Spielen wird dieses aber nicht durch Regelmechanismen simuliert, sondern von einem einzelnen Mitspieler übernommen. Er steuert alle gegnerischen Figuren und globalen Ereignisse. Bei dieser Sonderform des kooperativen Spiels heißt es also: Einer gegen alle. Streng genommen handelt es sich also nur teilweise um ein Kooperationsspiel.

Ein erfahrener Spieler gegen den Rest der Gruppe

Solche Spiele empfehlen sich auch für Spielgruppen, in denen ein besonders erfahrener Spieler gegen den eher unerfahrenen Rest antreten möchte, der sich dann gegenseitig unterstützen kann und muss. Typische Vertreter dieses Spieltyps sind DOOM oder Descent. Doch generell gilt: Ein Kooperationsspiel ist ideal für Abende, an denen man lieber gemütlich zusammen spielt als sich gegenseitig einen harten Wettbewerb zu liefern.

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Produktwissen und weitere Tests zu Brettspiele

  • Invasion From Outer Space
    spieletest.at 7/2011 Dieses Spiel ist bisher nur auf englisch erhältlich. Flying Frog Productions die Dritte ...
  • Störfall als Regelfall
    spielbox 2/2011 Dass vom Menschen Erbautes nicht immer fehlerfrei ist, darüber besteht wohl kein Zweifel. Und dass Kraftwerke aller Art, insbesondere Atomkraftwerke, im Falle eines gestörten Betriebes eine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen, auch dem werden wohl die meisten zustimmen. Umstritten ist vor allem, als wie wahrscheinlich ein sogenanntes Restrisiko einzuschätzen ist und ob man es in Kauf nehmen sollte.
  • Permantentes Auf-die-Füße-Treten
    spielbox 4/2010 Der Titel mag Deutschen nichts sagen, für politisch wache Amerikaner ist er bedeutungsschwer: Tammany Hall war lange Zeit die Geschäftsstelle der Demokratischen Partei in New York. Heute ist der Name ein Synonym für Korruption und Klientelpolitik. Speziell unter William Tweed, der sich offen zu seinen illegalen Aktivitäten bekannte, wurde der Wahlkampf in New York zu einem sehr schmutzigen Geschäft.
  • Hexenduell
    spielbox 3/2010 Setzt Heinz Meister auf die Kraft der Anziehung, arbeiten Constanze Endlich und Helmut Hecht entgegengesetzt mit gleich gepolten Magneten. Die daraus folgende Abstoßung ist der Clou bei HEXENDUELL. ...
  • Albion
    brettspiele-report.de 4/2010 Albion ist der ehemalige Name von Britannien und die Spieler, in der Rolle von Gesandten des römischen Kaisers, möchten dieses besiedeln. Die Aufgabe ‚Als Erster 3 Siedlungen errichten und auf die höchste Stufe ausbauen‘ ist dabei für alle Spieler gleich. Wem es zuerst gelingt diese Aufgabe zu erfüllen, dem ist die Gunst des römischen Kaisers und der Spielsieg sicher.
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Brettspiele

Die beliebtesten Brettspiele sind aktuell die Autorenspiele („German Games“). Hier ist der Glücksfaktor minimiert und alle Spieler können bis zum Schluss mitspielen und siegen. Ansonsten zählt all das als Brettspiel, was über ein Spielbrett verfügt, auf dem Figuren, Spielsteine und anderes Spielmaterial miteinander interagieren. Klassischerweise versteht man unter einem Brettspiel ein Spiel, welches über ein Spielbrett verfügt, auf dem Figuren, Spielsteine und anderes Spielmaterial miteinander interagieren. Dabei zählen Spiele mit einzelnen Spielfeldteilen wie zum Beispiel Carcassonne, Die Siedler, Tempus oder Twilight Imperium 3rd streng genommen eigentlich nicht zur Kategorie der Brettspiele, da bei ihnen das Spielfeld nicht aus einem Brett besteht sondern vor jeder Partie erst neu – oft zufällig – zusammengestellt werden muss. Sie fallen prinzipiell eher unter die Kategorie der Legespiele. Im Allgemeinen wird dies jedoch nicht so eng gesehen, da die Grenzen hier zunehmend fließend sind. Der in letzter Zeit große Erfolg der Brettspiele basiert nicht zuletzt auf den so genannten Autorenspielen, bei denen durch elegante Spielmechanismen versucht wird, das Glückselement einzuschränken und allen Spielern bis zum Schluss eine Aussicht auf den Sieg zu lassen. Darüber hinaus gibt es kein klassisches Ausscheiden – jeder Spieler kann bis zum Ende mitspielen. Da die Großzahl der Autoren aus Deutschland stammt, werden diese Spiele auch häufig pauschalisierend als "German Games" oder "German Style Games" bezeichnet. Die große Masse der Brettspiele, insbesondere der prämierten "German Games" gehört dabei zur Klasse der Strategiespiele, bei denen jede Spielaktion eines Spielers meist voraussehbare Effekte auf das Spiel hat. Häufig sind sie vor einem historischen Hintergrund angesiedelt, der es den Spielern einfach macht, sich mit der jeweiligen Spielmaterie zu identifizieren und gleichzeitig das Gefühl vermittelt, dank des reduzierten Glücksfaktors und entsprechender Regeln realistischen Gesetzmäßigkeiten zu unterliegen. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich der Terminus Brettspiel allerdings mittlerweile weitgehend zu einem simplen Synonym für Gesellschaftsspiele jeder Art entwickelt. Dabei erfolgt die Abgrenzung von anderen Spieletypen wie etwa Würfelspielen oder Kartenspielen meist nur noch sehr diffus. Vielfach sind hier aber auch konzeptionell bereits Überschneidungen vorhanden. So gibt es eine Reihe von Brettspielen, die zugleich Elemente eines Legespiels beinhalten.