Skirucksäcke

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Top-Filter Hersteller

  • Skirucksack im Test: Alpinisto 50 von Gregory Packs, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Skirucksack im Test: Alpinisto 50 (M) von Gregory Packs, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Gregory Packs Alpinisto 50 (M)
  • Skirucksack im Test: Kamber 32 von Osprey, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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  • Skirucksack im Test: Nendaz 30 von Vaude, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    Vaude Nendaz 30
  • Skirucksack im Test: Rand 30 von Haglöfs, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    Haglöfs Rand 30
  • Skirucksack im Test: Targhee 32 von Gregory Packs, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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  • Skirucksack im Test: Black Ice 30 von Exped, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    Exped Black Ice 30
  • Skirucksack im Test: Khamski 38 Backpack von Arc'teryx, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    Arc'teryx Khamski 38 Backpack
  • Skirucksack im Test: Powder Rider 18 von Ortovox, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Skirucksack im Test: Free Rider von Ortovox, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Skirucksack im Test: Flaine von Vaude, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Skirucksack im Test: Speed Lite 20 von Deuter, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Deuter Speed Lite 20

    Kletterrucksack, Tagesrucksack; Volumen: 20 l; Fassungsvermögen Trinksystem: 3 L

  • Skirucksack im Test: Heli Pro 20L von Dakine, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Skirucksack im Test: Mutant 38 von Osprey, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Osprey Mutant 38

    Kletterrucksack, Tourenrucksack; Volumen: 40 l

  • Skirucksack im Test: Kode 42 von Osprey, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Skirucksack im Test: Cross Rider 18 Woman von Ortovox, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Skirucksack im Test: Pace 36 von Deuter, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Deuter Pace 36

    Tourenrucksack; Volumen: 36 l

  • Skirucksack im Test: Women's Nendaz 24 von Vaude, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Vaude Women's Nendaz 24

    Tourenrucksack; Volumen: 24 l

  • Skirucksack im Test: ABS Signal 25L von Dakine, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Skirucksack im Test: Ride Protection Airbag von Mammut, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
Neuester Test: 03.07.2018

Testsieger

Aktuelle Skirucksäcke Testsieger

Tests

Produktwissen und weitere Tests zu Skirucksäcke

  • Vielseitiger Lastesel
    klettern 9/2014 In puncto Details lässt der sehr leichte Mutant 38 von Osprey keine Wünsche offen und überzeugt auch beim Tragekomfort.Im Einzeltest befand sich ein Touren-Rucksack, für welchen keine Note vergeben wurde.
  • LAND DER BERGE 6/2017 Bei den Modellen von Osprey und Pieps erlauben mehrere Schlaufen, den Helm entweder oben an der Deckeltasche oder weiter unten am Rucksack zu befestigen. Alle Rucksäcke im Test verfügen über eine oder mehrere Eisgerätfixierungen, das Pieps-Modell Track hat überdies einen Pickelköcher, in dem man den Pickel kurzfristig verstauen kann. Beim Sicherheitsfach ist es sehr wichtig, dass der Zugriff im Fall einer Kameradenverschüttung schnell und problemlos möglich ist.
  • outdoor 9/2017 Und die anderen Kandidaten? Sie können zwar nicht ganz mit den Topperformern mithalten, leisten sich aber keine Schnitzer und verdienen gute bis sehr gute Noten für ihre Trageeigenschaften. Der Deuter Guide etwa, einer der Bestseller in dieser Rucksackklasse, punktet mit Komfort, seine steife Rückenplatte und der wuchtige Hüftgurt engen jedoch etwas ein. Bei den Testerinnen kommen auch die Damenmodelle von Ortovox und Lowe Alpine gut an.
  • TRAIL 2/2015 Die laufen ja mit Rucksack!" Diesen Kommentar hörte ich bei unserem letzten Revierguide von einer uns entgegenkommenden Spaziergängerin, als ich vergangenes Wochenende eine Riesenmeute durch die Isartrails anführte. Recht hatte sie, fast keiner der über 200 Teilnehmer war an diesen Tagen ohne "Gepäck" unterwegs. Trailrunner müssen Sachen mitnehmen. Sie sind mitunter lang unterwegs, brauchen etwas zu essen und zu trinken.
  • ALPIN 1/2015 Die diagonale Tragemethode ist von der Lastenbalance zwar ungünstiger, aber nicht anders zu lösen. Sehr gute Lösungen zur Skibefestigung bieten Scott und Dakine. Ein zentraler Teil der Systeme ist der Auslösegriff. Bei ABS wird dieser mit einem Schiebeverschluss angedockt, damit ist das System "scharf". Alle anderen Systeme haben einen Bowdenzug und fest verbaute Auslösegriffe. Die verschwinden im Schulterträger, wenn man den Rucksack nicht "scharf" haben will.
  • LAND DER BERGE 7/2013 Beim Kauf gilt es also, auf Passform, besondere Features und Vorlieben zu achten. Speziell bei der Passform soll darauf geachtet werden, dass Rückenteillänge des Rucksacks und Körpergröße aufeinander abgestimmt sind - verschiedene Modelle schultern und ausprobieren lohnt sich hier auf alle Fälle.
  • Der Kunstschnee-Hasser
    SNOW 2/2012 (November/Dezember) Deshalb: Diese Abfahrt bleibt wegen ihrer Steilheit nur sehr guten Skifahrern und Alpinisten vorbehalten. Es besteht Absturzgefahr und aufgrund von Exposition und Hangneigung ein hohes Lawinenrisiko. Die Abfahrt nur mit einem Bergführer mit Ortskenntnis buchen. Für Michi Mayer besitzt das gesamte Gebiet eine große Anziehungskraft. Gerade weil er schon so viele andere gesehen hat. Die will er nicht missen, er liebt seine Abfahrten in Seefeld, am Arlberg und in Chamonix.
  • Powder, Tapas & Mojito
    SNOW 2/2012 (November/Dezember) Erstes Ziel ist der Port de Creussans, nur einige 100 Meter oberhalb des Skigebiets gelegen. Raus aus dem Heli und ducken, um Schutz vor den knatternden Rotorblättern zu finden. Wenige Sekunden später ist die Maschine am Horizont verschwunden, und es wird still um uns herum. In der Ferne leuchtet der Gipfel des Coma Pedrosa, mit 2.946 Metern höchster Berg des Landes. Erstmal fahren wir uns locker ein. Mark möchte sehen, wie seine Gäste auf den Latten stehen.
  • LAND DER BERGE 7/2012 Alle Anbieter arbeiten mit systemeigenen Kartuschen. Diese sind untereinander nicht kompatibel. Die Rucksackhersteller ARVA, DAKINE, EVOC und ROCKSNAKE haben Packsäcke in ihrer Produktlinie, die in Kombination mit ABS-Vario-Line Modul verwendet werden können. Für welches System sich der Anwender entscheidet, hängt von Vorlieben, Anwendungsbereich, Tragekomfort, Passform des Rucksacks ab.
  • In endlosen Loipen durch Lappland
    nordic sports 5/2011 Hier bereiten sich sogar die Profis auf die Skisaison vor. Zudem wird in dem Ort einmal jährlich im März der Lapponia Hiihto, ein Etappenrennen, ausgetragen. Die Veranstaltung, die zur Serie der Euroloppet gehört, führt über drei Strecken mit insgesamt 190 Kilometern (26. bis 30. März 2012). Nur ein weit verzweigtes Loipennetz wie in Muonio macht ein solches Event überhaupt möglich. Es hält insgesamt 250 Kilometer für Langläufer bereit.
  • Im Paradies der Silberspuren
    nordic sports 5/2011 Moritzersee erstmals zwei Curling-Bahnen angelegt. Heute gibt es sechs Curlingbahnen, die auf Neugierige und Profis warten. Die Profis sind auch in anderen Bereichen weiterhin aktiv. Denn nach zwei Olympischen Winterspielen und vier Alpinen Ski-Weltmeisterschaften kandidiert St. Moritz nun erneut: diesmal für die Ski-Weltmeisterschaften 2017! Nordic Opening im Engadin : Vom 30. Novem- ber bis 4. Dezember 2011 steht das Oberengadin ganz im Zeichen des Langlaufsports.
  • Flüssiges Bewegen an Anstiegen
    nordic sports 5/2011 Das freie Bein ist abgehoben, der Fuß hat im Beinschluss fast Kontakt zum Standbein, der Scherwinkel des Skis ist der Geschwindigkeit bzw. dem Gelände angepasst. Die der Situation angepasste Position für den Abstoß wird erreicht durch: ein Beugen von Sprung-, Knieund Hüftgelenk. ein Aufkanten des Skis durch ein Kippen aus dem Sprunggelenk, mit leichter Innendrehung aus dem Kniegelenk und aus dem Hüftgelenk.
  • Locker bleiben
    nordic sports 6/2011 Zum anderen liegt es an der Trainierbarkeit: Während bei der Ausdauer bereits nach wenigen Wochen deutliche Erfolge zu sehen sind, dauern die vielfältigen Zugewinne an Beweglichkeit länger, und die Zunahme an Bewegungsqualität wird nur langsam deutlich. Aber: Der schwächste Baustein bestimmt die Festigkeit des gesamten Bauwerks.
  • Münchens winterliche Spielplätze
    nordic sports 2/2012 (März/April) Denn es hat schon derart schneereiche Winter gegeben, dass die vorgesehenen Strecken in der beliebten Metropole präpariert werden konnten. Die Münchner Loipen sind alle klassisch gespurt und weisen kaum nennenswerte Höhenunterschiede auf.
  • Mach mal halblang!
    nordic sports 2/2012 (März/April) Gerade für viele Volksläufer gehört ja die Teilnahme an den großen Skimarathons wie Engadiner Skimarathon oder dem Marcialonga zu den großen Zielen und Unternehmungen im Winter. Für die Regeneration nach so langen Wettkämpfen benötigt man sogar mehrere Tage Zeit, damit die träge ablaufenden Wiederherstellungsvorgänge für die hoch beanspruchten Muskelfasern, den Bewegungsapparat, das Hormon- und Immunsystem stattfinden können.
  • Durch Langlau zu Olympia
    nordic sports 2/2012 (März/April) Dass im Winter nicht nur Biathlon- und Langlaufprofis auf den dünnen Latten stehen, ist längst kein Geheimnis mehr. Immer mehr Sportprofis aus Disziplinen wie Triathlon und Moutainbiken schwören beim Alternativ-Training auf Skilanglauf. Auch die russische Mountainbike-Fahrerin Irina Kalentieva, Profi-Weltmeisterin von 2009, integriert den Sport fest in ihren Wintertrainingsplan. Und das hat auch seine Gründe.
  • Pisten-Hightech
    connect 3/2012 Nun hat die kanadische Firma Recon Instruments ein GPS-System für Skifahrer auf den Markt gebracht. Das "Mod Live-System" kann nicht nur Positionsdaten bestimmen, sondern auch das Smartphone mit einbinden. connect hat das Snowboard angeschnallt, die Brille aufgesetzt und die Sache im Skigebiet Saalbach-Hinterglemm in Österreich ausprobiert. Auspacken, einsetzen, los! Billig ist der Spaß nicht: Das Mod Live-System kostet stolze 360 Euro.
  • Bergsteiger 2/2012 Tipp 1 Für Tages-Skitouren reicht ein Ruck- sackvolumen von 30 Litern vollkommen aus. Ein flexibles, gut gepolstertes, wasserabweisen- des Rückenteil sorgt für Bewegungsfreiheit und kann bei der Abfahrt perfekt an den Körper angepasst werden.
  • LAND DER BERGE 7/2011 Durch seinen relativ günstigen Preis erhält er den Preis-Tipp. Einen Sonderpreis „Rücken“ verdient der Descentor EXP 22 von Deuter, ein guter Rucksack mit Protektor. Und der Sonderpreis „Notfallausrüstung“ geht an den Power Zip-on von ABS für die größte Chance in der Lawine. n Der perfekte Freeride-Rucksack hat ein separates, ausreichend großes Fach für die Notfallausrüstung (Sonde und Schaufel), das auch bei aufgeschnallten Ski oder Snowboard zugänglich bleibt.
  • ALPIN 4/2006 Skitourenrucksack mit vielen Fächern und Riemen (beim Wandern unnötig), gut zu tragen, unrealistische Gewichtsangabe. Das schlichte „Arbeitstier“ in bekannter Deuter-Qualität, robust. Sehr schlichter und funktioneller Rucksack vor allem für den „härteren“ Einsatz. Für die Größe sehr leicht. Größter Rucksack im Test. Auch mit mehr Gewicht sehr gut zu tragen, recht viele Bändel. Sehr funktioneller Rucksack mit guten Details und Lösungen, relativ schwer.
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Skirucksäcke

Für den Alltagsgebrauch oder einfache Skitouren genügen Allroundskirucksäcke mit einem Volumen von 30 bis 50 Litern und stabilen Halterungen für Skier und Schuhe. Bei Kletterpartien sind zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten sinnvoll. Rucksäcke mit Rückenprotektor bieten Snowboardern zusätzlichen Schutz, für Freerider oder Hochtouren sind Lawinenrucksäcke konzipiert. Wer den ganzen Tag auf der Skipiste unterwegs unterwegs ist oder längere Skitouren unternimmt, für den ist es sinnvoll, sich einen Skirucksack anzuschaffen. Die wasserdichten und zum Teil speziell gegen Kälte ausgerüsteten Rucksäcke sind je nach Anwendungszweck mit sinnvollen Details ausgestattet. Für den Alltagsgebrauch ist ein einfacher Allroundrucksack zu empfehlen, der je nach Länge der Tour zwischen 30 bis 50 Liter Volumen zum Verstauen von Nahrung oder Ersatzkleidung haben sollte. Dabei sind diese Rucksäcke mit Spezialhalterungen für Skier ausgestattet, wobei die entweder diagonale, parallele oder seitliche Anbringung der Skier Geschmackssache ist. Zusätzliche Halterungen für Skischuhe sowie multifunktionale Befestigungen für Zusatzgeräte wie Schaufel, Pickel, Seil oder ähnliches sind ideal, wenn auch Kletterpartien auf dem Tourenprogramm stehen. Generell sollte ein Allrounder für Skitouren leicht sein und eine schlanke Bauweise besitzen, damit er auf den Abfahrten nicht stört. Rucksäcke, die vor allem beim Skifahren benutzt werden, können auch kleiner sein. Hier genügt oft schon ein Inhaltsvolumen von 25 bis 30 Litern. Dafür sollte der Rucksack nah und fest am Körper anliegen, damit er sich auch bei heftigen Schwüngen nicht aufschaukelt. Für Snowboarder oder Freerider, die abseits befestigter Piste Abfahrten im Tiefschnee wagen, sind spezielle Rucksäcke mit Rückenprotektoren entwickelt worden. Sie sind ergonomisch geformt und bieten durch ihre Dämpfungsplatten der Wirbelsäule sowie den Schulterblättern einen guten Schutz. Zusätzliche Sicherheit für Off-Pisten-Akteure und Hochtouren bieten Spezialrucksäcke mit Lawinenairbag, da der Verschüttete in den Schneemassen besser sichtbar ist – solange keine Ganzverschüttung vorliegt. Eiskletterer schließlich begnügen sich häufig mit schlichten Leichtrucksäcken mit bequemen Verschlüssen, die beim Klettern leicht zu öffnen sind. Gute Skirucksäcke sind generell so konstruiert, dass zwischen Rücken und Rucksack ein Abstand eingehalten wird. Die dadurch ermöglichte Ventilation verhindert das Schwitzen.