Die besten Motorboote

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  • Nimbus 305 Coupé

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    Motorboot im Test: 305 Coupé von Nimbus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Sea Ray 220 Sundeck

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  • Galeon 300 Fly

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  • Frauscher 747 Mirage

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  • Bavaria Yachts New Sport 300 S

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  • XO 250 Open

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  • Beneteau Flyer 6-Serie

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  • Saver 19 Open

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  • Frauscher 560 Valencia

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  • Sarins Batar Sargo 25 Offshore

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  • Nimbus 335 Coupé

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  • Jeanneau Cap Camarat 6.5 WA

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    Motorboot im Test: Cap Camarat 6.5 WA von Jeanneau, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Sea Ray 210 SSE

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    Motorboot im Test: 210 SSE von Sea Ray, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Pearl Sea Yachts 31

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  • Bavaria Yachts Sport 29

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  • XO 240 RS Cabin

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  • Cigarette Racing Team Marauder 50 SS

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    Motorboot im Test: Marauder 50 SS von Cigarette Racing Team, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Vri-Jon Yachts Open kuip 29

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    Motorboot im Test: Open kuip 29 von Vri-Jon Yachts, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Buster Boote Buster XLe

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  • Four Winns H200RS

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    Motorboot im Test: H200RS von Four Winns, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Ratgeber: Motorboote

Für Bin­nen-​ und Küs­ten­ge­wäs­ser

Motorboote werden, wie der Name schon sagt, von einem Verbrennungs- oder einem Elektromotor angetrieben. Letzteren mangelt es noch an Leistung gegenüber den Verbrennungsmotoren, jedoch sind sie auf vielen Binnengewässern aus Gründen des Umweltschutzes vorgeschrieben. Zu beachten ist, dass man für das Führen eines Bootes mit einer Motorleistung ab 5 PS (3,68 kW) in Deutschland einen Sportbooführerschein besitzen muss. Bei diesem gibt ähnlich wie bei den Straßenfahrzeugen unterschiedliche Klassen, die sich auf den Bereich des Einsatzortes beziehen: Binnen-, Küsten-, See- und Hochseegewässer.

Flexible Schlauchboote

Je nach Einsatzzweck , Gewässerbereich, Größe und Motorisierung unterscheidet man typische Bootsklassen. Schlauchboote als kleinere Version findet man häufig im privaten Hobbybereich (Angelsport) mit geringfügiger Motorisierung (3 bis 10 PS), wobei auch immer häufiger Elektromotoren zum Einsatz kommen. Bei Rettungsdiensten und Militär benutzt man gerne große Schlauchboote mit einem festen Boden aus GFK- oder Holzplatten, die mit sehr starken Außenbordern bestückt werden und sogar ein Cockpit besitzen. Bei den Sportbooten mit starken Motoren, die für das Wasserskifahren oder für Offshore-Touren gedacht sind, werden zwei verschiedene Antriebsprinzipien verfolgt. Entweder kommen ein oder mehrere Außenborder zum Einsatz, oder man findet einen besonders starken Innenborder als Motor in diesem Bootstyp. Außer einem Spritzwasserschutz (Windschutzscheibe) findet man in Sportbooten keinerlei Aufbauten oder Schlafgelegenheiten, lediglich Stauraum und Sitzgelegenheiten. Als Materialien für den Rumpf kommen GFK (Glasfaser) und Holz infrage.

Sportboote für die Wochenend-Tour

Die so genannten Daycruiser mit ihrer komfortablen Ausstattung sind im Sportboot-Sektor sehr beliebt. Sie bieten eine kleinere Schlafgelegenheit für zwei Personen an, sowie je nach Größe auch noch eine Kochgelegenheit und ein Kühlaggregat. Eine Sonderstellung nehmen die gemächlichen Hausboote ein, die ähnlich einem Caravan gemietet werden können und sogar ohne Führerschein in Binnengewässern geführt werden dürfen – das Mindestalter von 18 Jahren vorausgesetzt.

Kajütboote: langsamer, aber mehr Komfort

Die oben genannten Sportboote und Schlauchboote gehören zur Klasse der Gleiter, die bei schneller Fahrt aufgleiten und weniger Wasserwiderstand überwinden müssen. Das Gegenteil dazu sind die Verdränger, die die gleiche Wassermenge im Verhältnis zum Eigengewicht verdrängen. Der Vorteil der Verdränger liegt im niedrigeren Spritverbrauch bzw. in der schwächeren Motorisierung und der ruhigeren Fahrweise. Deshalb findet bei dieser Klasse Aufbauten und komplette Einrichtungen. Das Halbkajütboot besitzt zum Heck hin noch einen offenen und ungeschützten Bereich, der gerne von Hochseeanglern genutzt wird. Unter Deck sind wie im Kajütboot zwei oder mehr Schlafgelegenheiten anzutreffen. Die Motorisierung erfolgt je nach Einsatzzweck meist mit einem mehr oder weniger starken Außenbordmotor. Das Kajütboot ist meist größer konstruiert und bietet den Komfort eines Salons mit Kombüse und entsprechend guten Schlafgelegenheiten. Alle bislang genannten Motorboote lassen sich noch mit einem Trailer problemlos über Land transportieren.

Yachten für den gehobenen Anspruch

Das kann bei den klassischen Motoryachten schwierig werden, da diese deutlich größer und schwerer sind. Hier findet man aus Kostengründen schon viele Modelle aus Stahl. GFK wird gerne mit edlen Hölzern gemeinsam verarbeitet und wer es sich leisten kann, lässt die Motoryacht in konventioneller Holzarbeit anfertigen. An Gesamtlänge, Komfort (Luxus), Motorisierung und technischer Ausstattung inklusive Hubschrauber-Landeplatz ist in dieser Bootsklasse alles möglich, was der Geldbeutel erlaubt. Jeder Bootseigner kennt die Sorge um den allgemeinen Pflegezustand des Bootes und muss regelmäßig alles inklusive Unterwasserschiff in Schuss halten. Ein ungepflegtes Boot kann man auf dem Gebrauchtmarkt fast gar nicht verkaufen, wohingegen die gepflegten Exemplare leicht Spitzenpreise erreichen können.

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Tests

Sortiert nach Popularität und Aktualität

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    • WasserSport

    • Ausgabe: 10/2015
    • Erschienen: 09/2015

    Light Metal Jacket - XO 250 Open

    Testbericht über 1 Motorboot und 1 Außenborder

    „‚Mehr Platz, mehr Komfort und mehr Performance‘ - der bewährte Rumpf der 240er ist‘s, der ein Upgrade in Sachen Layout, Ausstattung und Funktionalität erfuhr. Test-Schmankerl als Zugabe: Der neue Evinrude E-TEC G2 mit satten 300 PS ziert optisch angepasst und damit ansprechend das Heck des Aluminium-Boliden. WasserSport-Redakteur Christian Schneider unternahm eine

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    • marina.ch

    • Ausgabe: Nr. 86 (November 2015)
    • Erschienen: 11/2015
    • Seiten: 6

    Extravagantes Kraftpaket

    Testbericht über 1 Sportboot

    Es gibt Sportboote, die sind vor allem schnell. Andere wiederum bieten viel Platz und versprechen uneingeschränkten Spass auf dem Wasser. Und einige wenige kombinieren alle diese Eigenschaften. Die neue ‚Sea Ray 290 Sundeck‘ gehört zu dieser Kategorie. Testumfeld: Ein Sportboot wurde in Augenschein genommen. Eine Endnote blieb aus.

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    • marina.ch

    • Ausgabe: Nr. 87 (Dezember 2015/Januar 2016)
    • Erschienen: 12/2015
    • Seiten: 4

    Vielseitigkeit als Argument

    Testbericht über 1 Motorboot

    Mit der neuen ‚Chaparral 225 SSI‘ erbringt die amerikanische Werft einmal mehr den Beweis, dass sie ein breites Spektrum abdecken kann. Das Boot eignet sich sowohl für Familienferien auf dem Wasser, als auch für sportliche Spritztouren. Testumfeld: Ein Motorboot befand sich auf dem Prüfstand. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

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Weitere Ratgeber zu Motorboote

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    • segeln

    • Ausgabe: 12/2012
    • Erschienen: 11/2012
    • Seiten: 2

    Sprit putzen

    Gerne versagt der Einbaudiesel genau dann seinen Dienst, wenn man ihn dringend benötigt. Grund sind oft verstopfte Zuleitungen. Hinnerk Weiler beugt mit einer doppelten Filtereinrichtung mit Pumpe vor. Auf 2 Seiten wird von der Zeitschrift segeln (12/2012) geschildert, was man alles für die Filtereinrichtung benötigt und wie man sie zusammenbaut.

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    • segeln

    • Ausgabe: 1/2012
    • Erschienen: 12/2011
    • Seiten: 8

    So machen Sie Ihr Boot komfortabler! 25 Tipps

    Die Ansprüche an das eigene Schiff liegen hoch: Es muss wohnlich sein, gut segeln können und funktional sein. Um ihr Schiff individuell anzupassen, entwickeln sich viele Eigner zu wahren Schrauberkönigen. Für uns öffneten Sie ihre Bastelkisten.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)