Mikroskope

(22)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Beliebt
  • Bresser (7)
  • Reflecta (3)
  • Somikon (2)
  • Andonstar (1)
  • OiTEZ (1)
  • Hyundai Camera (1)
  • PCE Instruments (1)
  • Jakks Pacific (1)
  • Celestron (1)

Produktwissen und weitere Tests zu Mikroskope

Ein Foto vom Film schmalfilm 1/2012 - Die Beleuchtung erfolgt innerhalb des Geräts, so dass hier das Dörr Lichtpult nicht nötig ist. Im Gegensatz zum Mikroskop-Scanner, wo es an jeder Stelle des Films möglich ist, ein Foto vom Super-8-Streifen zu schießen, eignet sich der TouchScan nur für kürzere Filmstreifen oder den Anfang eines Films, denn das Material muss seitlich links ins Gerät eingeführt und seitlich rechts wieder herausgeführt werden. Das ist in der Mitte eines längeren Films nicht möglich.

Digital-Mikroskop COLOR FOTO 1/2011 - Beim DigiMicroscope sind es maximal etwa 1000 Pixel/mm – also etwa 25 000 DPI. Doch dieser Wert lässt sich optisch nicht umsetzen, aber etwa 8000 DPI werden tatsächlich erreicht. Schärfe und Entfernung reguliert man mit einem Einstellring, so dass die Vergrößerung durch den Abstand der Linse zum Objekt gesteuert wird. Dazu liegen diverse transparente Ringe bei. Ein „Dimmer“ im Kabel regelt die Helligkeit der LED-Beleuchtung, die um die Linse herum angeordnet ist.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Mikroskope.

Mikroskope

Übliche Durchleuchtungsmikroskope sind schon für wenig Geld im Rahmen von "Forschungsbaukästen" für Jugendliche erhältliche. Sie schaffen aber nur Vergrößerungen bis etwa 500x. Technisch machbar sind bis zu 2000x. Auflichtmikrokope kommen bei undurchsichtigen Objekten zum Einsatz, Stereomikroskope bieten ein räumliches Bild bei geringen Vergrößerungen bis 100x. Sehr kleine Strukturen lassen sich manchmal schon mit Hilfe einer Lupe erkennen. Häufig ist es aber notwendig, weitaus feinere Strukturen zu erfassen, zum Beispiel bei Untersuchungen in der Biologie oder der Medizin. Diesem Zweck dient ein Mikroskop, am meisten verwendet wird dabei das bekannte Lichtmikroskop. Dieses Instrument kommt hauptsächlich in Laboren zum Einsatz und nimmt in der Wissenschaft eine sehr wichtige Rolle ein: Es erlaubt, Objekte jeder Art um ein Vielfaches vergrößert zu betrachten und somit das für unser Auge Unsichtbare sichtbar zu machen.

Ein Lichtmikroskop besteht im Wesentlichen aus zwei Linsensystemen oder Sammellinsen: einem Objektiv und dem Okular. Das Objektiv erzeugt ein reelles, vergrößertes Bild des zu betrachtenden Gegenstands, das anschließend durch das Okular weiter vergrößert wird. Diese zweite Vergrößerung ist abhängig von dem Abstand der Linse zum Objekt und der Brennweite des Objektivs. Je nach Modell kann ein Lichtmikroskop ein Objekt bis zu 2000fach vergrößern. Die Objektive sind in der Regel auswechselbar, sodass die Vergrößerung der jeweiligen Anforderung angepasst werden kann. Das 2000fache kann bei einem Lichtmikroskop nicht überstiegen werden, da der Abstand der Bildpunkte größer sein muss als die Wellenlänge des Lichts, um sie überhaupt noch erkennen zu können. Der betrachtete Gegenstand liegt beim Mikroskopieren auf einer dünnen Glasplatte, auch Objektträger genannt, die mit einem hauchdünnen Deckgläschen bedeckt und festgeklemmt wird. Moderne Mikroskope sind optische Hightechgeräte und sehr teuer. Sie bieten oft eine Vielzahl komplexer Funktionen und Bedienungen.