Skiroller

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Top-Filter: Lauftechnik
  • Skating Skating
  • Klassisch Klassisch
  • Skiroller im Test: X-Plorer 2.0 von Powerslide, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Skating
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  • Skiroller im Test: Skating 620 XC von Marwe, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Skating
    weitere Daten
  • Skiroller im Test: Classic Aluminium von SkiGo, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Klassisch
    weitere Daten
  • Skiroller im Test: Aero XL150S Skate von V2 Jenex, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Skating
    weitere Daten
  • Skiroller im Test: Skate Elite von Swenor, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Skating
    weitere Daten
  • Skiroller im Test: XRS02 von SRB, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Skating
    weitere Daten
  • Skiroller im Test: Aero XL150RC von V2 Jenex, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Klassisch
    weitere Daten
  • Skiroller im Test: Universal 800 XC von Marwe, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Skating, Klassisch
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  • Skiroller im Test: Classic 700 XC von Marwe, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Klassisch
    weitere Daten
  • Skiroller im Test: Myrollerski MY-S2 von Sport Preußler, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Skating
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  • Skiroller im Test: Elite Skiathlon 650 von Nordic Pro, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Skating, Klassisch
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  • Skiroller im Test: Alp3 von Ski Skett, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Klassisch
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  • Skiroller im Test: Racing Skate SRS 1.1 von Stamina, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Skating
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  • Skiroller im Test: Bull von Ski Skett, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Klassisch
    weitere Daten
  • Skiroller im Test: Skating 590 XC von Marwe, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Skating
    weitere Daten
  • Skiroller im Test: Weasel Prolog von Skiroll, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Skating
    weitere Daten
  • Skiroller im Test: Equipe R2 von Swenor, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Skating
    weitere Daten
  • Skiroller im Test: Finstep Cap von Swenor, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Klassisch
    weitere Daten
  • Skiroller im Test: Classic 800 XC von Marwe, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Klassisch
    weitere Daten
  • Skiroller im Test: SR01 Premium von SRB, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Lauftechnik: Skating
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Testsieger

Aktuelle Skiroller Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Vergleichstest
    Erschienen: 09/2014

    Skiroller Test

    Testbericht über 70 Skiroller verschiedener Kategorien

    Testumfeld: Im Vergleichstest des Online-Magazins xc-ski.de befanden sich insgesamt 70 Skiroller, darunter 22 Training-Skate-Modelle, 20 Roller aus der Kategorie Training Klassik, 9 Training-Allround-Skiroller, 11 Wettkampf-Skating-Modelle sowie 8 Crossroller. Es wurden Bewertungen von 3 bis 5 von jeweils 5 möglichen Sternen vergeben. Zur Urteilsfindung dienten

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  • Ausgabe: 3/2013 (Mai-Juli)
    Erschienen: 04/2013
    Seiten: 4

    Rasante Roller

    Testbericht über 5 Skiroller

    Bis in den Herbst hinein sind Rollski und Cross-Skates die optimalen Trainingsgeräte, um sich auf die Wintersaison vorzubereiten. Bei der Auswahl des richtigen Modells gibt es jedoch einige Dinge zu beachten. Testumfeld: Getestet wurden fünf Skiroller. Sie erhielten keine Endnoten.

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  • Vergleichstest
    Erschienen: 06/2012

    Skiroller Test

    Testbericht über 55 Skiroller unterschiedlicher Typen

    Mitte Juni 2012 hat der inzwischen sechste Skiroller-Test von XC-Ski.de stattgefunden. Nun stehen die Ergebnisse fest. Die 56 getesteten Modelle wurden in fünf Kategorien eingeteilt. Neben den Trainingsrollern für Skating, Klassik und Combi/Allround, erhielten Wettkampfroller und Crossroller eine eigene Kategorie. Alles Wissenswerte rund um den Test erfahrt ihr in

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Ratgeber

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  • Ausgabe: 4/2011
    Erschienen: 08/2011
    Seiten: 4

    Frischer Wind fürs Sommertraining

    Für viele Langläufer ist Sommer Leidenszeit. Wie Schiffe im Trockendock warten sie auf den ersten Schnee, um zurück in die Loipe zu gehen. Mit guten Rollski kann das Sommertraining aber genauso viel Spaß machen wie das Gleiten in der weißen Winterlandschaft. Bleibt nur die Frage: Welcher Rollski eignet sich für welchen Läufertyp?... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Rollski

  • Alternativprogramm
    RennRad 11-12/2013 Zunächst sollte es um das Erlernen der Grundtechnik gehen. Einfache Rollski für Anfänger erfordern einen höheren Krafteinsatz als Wettkampfgeräte, doch mit ihnen ist die Technik leichter erlernbar. Ich empfehle einen Skatingroller mit 550 bis 600 Millimeter Länge, abgesenktem Aluholm und großen Rädern (100 Millimeter). Die Stocklänge sollte maximal 90 Prozent der Körpergröße betragen, die Stöcke mit Skirollerspitzen ausgestattet sein.
  • nordic sports 3/2013 (Mai-Juli) Ein weiterer Nachteil der Skates ist die eingebaute Rücklaufsperre, die für die klassische Technik benötigt wird. Wenn man skatet, können sich durch die Sperre leicht Fehler in der Technik einschleichen. Grundsätzlich sind die Modelle, wie der Marwe "Universal 800 C", aber sehr gut geeignet für Rollski-Fahrer, die sich nicht auf eine bestimmte Technik festlegen wollen und Abwechslung beim Training verlangen. RAUS INS GELÄNDE Eine besondere Form der Rollski stellen die Cross-Modelle dar.
  • Richtig gewachst ist halb gewonnen!
    nordic sports 5/2012 (November) Dazu in Laufrichtung des Langlaufskis mit mäßigem Druck das Wachs abziehen. PRÄPARATION DER STEIGZONE (KLASSIK-SKI): Zunächst einmal muss die Steigzone aufgeraut werden. Im Anschluss das Steigwachs auftragen. Je nach Streckenlänge, Schneebeschaffenheit und Skihärte werden unterschiedlich dicke Schichten aufgetragen. Jede einzelne Schicht muss gut verkorkt werden. Je nach Bedingung kann anstelle des Steigwachses auch Klister aufgetragen werden.
  • Fit durch den Sommer
    nordic sports 4/2012 (September/Oktober) Für das Techniktraining im klassischen Bereich ist die Arbeit mit dem Skiroller nur bedingt geeignet, da der Skiroller nicht, wie es der Ski im Winter macht, bei schlechtem Timing wegrutscht", erklärt Uwe Spörl. "Beim Skaten kann Techniktraining ohne Weiteres mit dem Skiroller absolviert werden. Man sollte nur darauf achten, dass die Geräte in puncto Geschwindigkeit halbwegs dem Tempo auf Skiern entsprechen." AUF DEM RAD ODER IM WASSER Schneller wird es dann auf dem Rad.
  • Frischer Wind fürs Sommertraining
    nordic sports 4/2011 Hinzu kommen die Modelle von Marwe und SRB, die mit Holz-Kunststoff- beziehungsweise Alu-Kunststoff-Verbindungen einen ähnlich komfortablen Roller bauen – allerdings auch in derselben Preisklasse spielen. Darunter tummeln sich die Modelle aus Alu, oftmals nur halb so teuer und aufgrund ähnlicher oder sogar gleicher Rollen kaum unterschiedlich in Sachen Trainingseffekt.
  • nordic sports 5/2007 Auch wenn für alle ambitionierten Langläufer die Saison für das Rollski-Training schon lange begonnen hat, lohnt sich der Blick in die Regale und Kataloge der Händler. Gerade jetzt sind bei vielen Rollen nach den zahlreichen Kilometern im Sommer die Gummis abgelaufen. Und wie so häufig stellt sich die Frage: neue Rollen kaufen oder doch ein neues Modell?Testumfeld:Im Test waren 32 Rollski aus den Bereichen Wettkampf, Training (Klassik sowie Allround) und Crossroller. Die Rollski erhielten Bewertungen von 3 bis 5 von jeweils 5 möglichen Punkten. Testkriteren waren unter anderem Führung, Abfahrtsverhalten und Bremsverhalten.
  • Skike
    Bergsteiger 2/2009 Getestet wurden die Kriterien Funktion, Design und und Preis/Leistung.

Roll-Ski

Wie beim Skilanglauf gibt es auch beim Rollski verschiedene Stile und jeweils die passenden Sportgeräte dazu. Anfänger greifen zu Kombirollern, um nicht auf einen Stil beschränkt zu sein. Sportler, die eine klassische Langlauftechnik bevorzugen, nutzen Klassik-Skiroller. Verfechter der Skating-Technik dagegen benutzen lieber Skating-Skiroller. Der Rollski-Sport entwickelte sich aus dem Skilanglauf. Denn als dieser Sport in Wettkämpfen betrieben wurde, suchte man nach einer Möglichkeit, die professionellen Sportler auch im Sommer, wenn kein Schnee liegt, optimal trainieren zu lassen. Schon bald wurde Rollski als offizieller Sport anerkannt und 1992 in den Internationalen Skiverband (FIS) aufgenommen. Seitdem werden auch Skiroller-Wettkämpfe ausgetragen. Genau wie beim Langlauf, haben sich auch beim Rollski verschiedene Stile entwickelt. Die Hersteller gingen darauf ein und produzieren nun unterschiedliche Modelle, je nach Bedarf des Sportlers. Die unkomplizierteste Variante ist ein Kombiskiroller oder auch Allroundroller, denn damit muss der Benutzer sich nicht für einen Stil entscheiden. Ein Kompromiss bei Achsenabstand und Radgröße macht es möglich, verschiedene Stile mit dieser Art von Skirollern zu fahren. Lediglich die Stöcke muss der Sportler hier dem gewünschten Stil anpassen. So sollte man zum Beispiel bei der Klassik-Technik darauf achten, dass die Stöcke eine Höhe von „Körpergröße mal 0,85“ haben. Wer ausschließlich klassisch langlaufen möchte, besorgt sich Klassik-Rollski. Diese Art von Skiroller zeichnet sich durch einen Achsenabstand von 700 Millimetern aus und hat Räder mit einem Durchmesser zwischen 70 und 100 Millimetern. Das Besondere an ihnen ist, dass man sie sogar mit normalen Skilanglauf-Schuhen benutzen kann. Sie besitzen vorne ein Rad und hinten entweder zwei (Dreirad-Roller) oder ebenfalls nur eins (Walzenroller). Die bei der Skatingtechnik verwendeten Skating-Skiroller haben alle jeweils nur zwei Räder. Diese Rollski sind meistens wesentlich kürzer als die klassischen Modelle, der Achsenabstand liegt hier zwischen 530 und 610 Millimetern. Der Rollski-Sport findet meistens auf glatten, ebenen Flächen statt – zum Beispiel auf Straßen. In letzter Zeit gibt es aber auch immer mehr ähnliche Sportarten, bei denen man mit den Skirollerartigen Sportgeräten auf unwegsames Geländes ausweichen kann: Sogenannte Crossroller erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit.