Grillzubehör

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 8/2017
    Erschienen: 07/2017
    Seiten: 9

    Großer Grill-Test

    Testbericht über 3 Mobile Grills, 3 Kugelgrills, 2 Standgrills, 1 Tischgrill und 1 Grillzubehör

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  • Ausgabe: 1/2015
    Erschienen: 02/2015

    Die Glut digital im Griff

    Testbericht über 3 Temperatur-/Luftsteuerungen für geschlossene Grills

    Auch wenn wir gerne mit Feuer spielen, selbst hier hat die digitale Revolution schon lange Einzug gehalten. Digitiale Funkthermometer mit Smartphone Steuerung, die einen Alarm bei Verlassen einer bestimmten Temperatur oder Erreichen der gewünschten Kerntemperatur erzeugen, sind dabei aber noch lange nicht das Ende der Entwicklung. Mittlerweile gibt es immer mehr

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  • Vergleichstest
    Erschienen: 06/2015

    Garten

    Testbericht über 10 Garten-Produkte

    Testumfeld: Im „Garten-Bereich“ wurden im Jahr 2015 zehn Produkte mit einer „Plus-X-Empfehlung“ ausgezeichnet. Zudem erhielten sie den Plus-X-Award für besondere Leistungen in den Kategorien High Quality, Funktionalität, Ergonomie sowie Innovation, Design, Bedienkomfort und Ökologie.

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Ratgeber zu Grillzubehör

Der richtige Grillanzünder

Ratgeber GrillanzünderDie Wahl des Grillanzünders entscheidet über die Güte des Feuers und damit auch über das Grillergebnis. Aber auch über die Sicherheit, denn allzu häufig kommt es durch schlechte Anzünder oder die falsche Handhabung zu fatalen Grillunfällen. Sicherer und auch umweltfreundlicher ist die Nutzung von gas- oder strombetriebenen Anzündern.

Chemische Anzünder

Chemische Grillanzünder gibt es in verschiedenen Konsistenzen, als flüssigen, festen oder pastenartigen Anzünder. Alle Arten müssen komplett verbrannt sein, bevor das Grillgut auf den Rost gelegt wird, andernfalls könnte das Aroma des Grillguts beeinträchtigt werden.

Flüssiganzünder

Flüssiganzünder werden auf die kalten Kohlen gegeben. Sie lassen sich sehr gut verteilen und sorgen so für eine gleichmäßige Glut. Obwohl sie nichts mit den gefährlichen Brandbeschleunigern wie Spiritus oder Benzin zu tun haben, ist bei der Verwendung ist höchste Vorsicht geboten. Denn diese Anzünder dürfen nie direkt auf die Flammen oder Glut gegossen werden, da sonst Stichflammen entstehen. Wenn schon Flüssiganzünder, dann bitte ausschließlich Sicherheitsflüssiganzünder.

Anzündpasten

Pasten- oder gelförmige Grillanzünder werden ebenfalls auf die kalten Kohlen gegeben, sie lassen sich allerdings nicht so leicht verteilen.

Anzündwürfel

Feste Grillanzünder sind am leichtesten in der Anwendung. Diese Paraffin- oder Holz-Wachs­würfel werden unter die Kohle gelegt und entzündet. Die Verteilung gelingt somit recht einfach. Unbedingt achten sollte man auf die Kennzeichnungen DIN CERTO oder DIN EN 1860-03. Diese weisen darauf hin, dass der Anzünder geprüft ist und weder explosiv noch gesundheitsschädlich ist.

Anzünden mit Strom und Gas

Eine sichere und gesündere Methode ist das Grillanzünden mit Gas oder Strom. Stichflammen sind ausgeschlossen und es entstehen keine chemischen Dämpfe, die sich auf dem Grillgut ablagern können. Die Geräte erzeugen eine große Hitze, sodass das Entzünden der Kohle recht schnell geht. Gasbetriebene Anzünder sind flexibel, da sie mit einer Gaspatrone betrieben werden. Elektrische Grillanzünder funktionierten per Kabel und unabhängig vom Stromnetz.

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Weitere Ratgeber zu Grillzubehör

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  • Looftlighter - Blasebalg ade

    Grillen macht erst dann Spaß, wenn die Kohle richtig glüht. Bis dahin ist es aber ein ganzes Stück Arbeit, das man sich allerdings erleichtern kann, und zwar mit dem Looftlighter. Damit soll die Glut zum Ratgeber

  • Grilling Tool Light
    Erleuchtung für Grillfans

    Gehören Sie zu jenen, die auch in unmöglichen Situationen nicht auf ihr gegrilltes Steak verzichten können? Zum Beispiel in freier Natur mitten in den Nacht? Dann haben Sie sicher auch schon das eine zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Grillzubehör

  • Gut (dr)aufgelegt
    Heimwerker Praxis 4/2009 Rollbraten, Hähnchen, Fisch usw. können darin problemlos auch über längere Zeiten gegart werden. Wenn’s allerdings kross werden soll, dann muss der Deckel geöffnet werden. Ebenfalls noch hervorzuheben: die Grilltonne. Durch Schließen des Deckels erstickt die Glut, und die Kohle kann beim nächsten Mal wieder verwendet werden. Echte Lagerfeuerromantik kommt beim Schwenkgrill auf, wobei er auch für eine deftige Suppe oder ein Pfannengericht zu gebrauchen ist.
  • Grillen macht erst dann Spaß, wenn die Kohle richtig glüht. Bis dahin ist es aber ein ganzes Stück Arbeit, das man sich allerdings erleichtern kann, und zwar mit dem Looftlighter. Damit soll die Glut innerhalb weniger Minuten entfacht werden können. Das lange Herumwedeln mit einem Blasebalg, was nicht nur Nerven kostet, sondern auch Muskeleinsatz fordert, ist also passé. Benutzt werden kann der Looftlighter, der seinen Namen übrigens durch seinen Erfinder Richard Looft erhielt, für Grillkohle und auch für den Kamin.
  • Erleuchtung für Grillfans Gehören Sie zu jenen, die auch in unmöglichen Situationen nicht auf ihr gegrilltes Steak verzichten können? Zum Beispiel in freier Natur mitten in den Nacht? Dann haben Sie sicher auch schon das eine oder andere Mal Mutter Natur verflucht, die uns mit nur zwei Händen ausgestattet hat. Die dritte Hand zum Halten der Taschenlampe hat sie vergessen.
  • Selbstzünder
    CARAVANING 9/2005 Holzkohle macht schwarze Finger, Anzünder stinken und Spiritus ist gefährlich. Grillprobleme, die mit dem Holzkohle-Paket namens Take-and-grill der Vergangenheit angehören.
  • Yacht 22/2011 Testumfeld:Getestet wurde ein Relingshalter für einen Grill und Grillkohle. Als Bewertungen wurden 4 und 5 von jeweils 5 Sternen vergeben.
  • Nur nicht durchdrehen
    CARAVANING 9/2005 Die Holzkohlegrills von Thüros lassen sich im Baukastensystem - vom Drehspieß bis zum Wokaufsatz - beliebig erweitern. Fast schon ein Partygag ist die motorisch angetriebene Wursttrommel, in der das Grillgut munter durcheinander purzelt.
  • Ganz und gar
    CARAVANING 9/2005 Kochen ist Gefühlssache. Wer seinem Gefühl misstraut und das Steak trotzdem auf den Punkt genau grillen will, der greift zum Barbeque Beeper für 55 Euro.
  • Selbstzünder
    promobil 8/2005 Holzkohle macht schwarze Finger, Anzünder stinken, und Spiritus ist gefährlich.
  • FIRE&FOOD 1/2007 Testumfeld:In Zusammenarbeit mit spoga (Internationale Fachmesse für Sportartikel, Campingbedarf und Gartenmöbel) prämiert FIRE&FOOD drei Grillzubehörteil mit dem Innovationspreis für Qualität, Funktionalität und Design. Endnoten wurden nicht vergeben.

Grillroste

Für ausgedehnte Grill-Abende eignen sich länger glühenden Briketts besser als Holzkohle, bei Letzterer ist allerdings die Durchglühphase kürzer. Beim Kauf sollte auf zertifizierte, hochwertige Produkte geachtet werden. Unter den technischen Zubehören sind Grillkamine, Thermometer, Aufsätze sowie Reinigungsmittel unverzichtbare Gerätschaften für eine gelungene Grillparty. (Holzkohle-) Briketts haben den großen Vorteil, dass sie eine lange Brenndauer von bis zu drei Stunden besitzen. Steht ein ausgedehntes Grillevent ins Haus, eignet sie sich daher besser als Holzkohle, deren Brenndauer in der Regel maximal eine Stunde beträgt. Grillexperten empfehlen Briketts aufgrund der längeren Brenndauer daher auch für Kugelgrills beziehungsweise für Smoker, weil nicht so häufig nachgefüllt werden muss. Auf offenen Grills benötigt man mitunter aber wesentlich mehr Briketts, um dieselbe hohe Temperatur zu erreichen wie bei Holzkohle, die zudem den Vorteil hat, leichter anzündbar zu sein und schneller durchzuglühen. Beim Kauf sowohl von Briketts als auch von Holzkohle sollte auf das DIN-Certo-Zertfikat geachtet werden, das nur hochwertige Produkte tragen dürfen. Preisgünstige Kohle besteht häufig aus mehreren Holzsorten oder sogar nur aus Abfallholz und besitzt daher eine kürzere Brenndauer, glüht ungleichmäßig und lässt sich nicht so leicht anzünden. Die Durchglühphase selbst lässt sich mit einem sogenannten Grillkamin merklich beschleunigen, da durch die Sog erzeugende Thermik besonders viel Sauerstoff zugeführt wird. Zur Überwachung größeren Grillguts ist ein Backthermometer ratsam, aufgrund der hohen Temperaturen ist jedoch ein spezielles Grillthermometer häufig sinnvoller. Es gibt sie auch in digitalen Versionen, teilweise sogar mit einer praktischen Magnethalterung. Das Gerät sollte wegen der hohen Hitzeentwicklung entweder ein langes Kabel besitzen, teure Modelle geben die Messdaten sogar über Funk weiter. Grillanzünder wiederum müssen lebensmitteltauglich sein, damit etwaige Reste im Grill nicht die Qualität des Grillguts beeinflussen; abzuraten ist aufgrund der starken Geruchsentwicklung von herkömmlichen Kaminanzündern. Zum Reinigen schließlich empfiehlt sich entweder eine Stahlbürste oder ein Stahlschwamm, mit dem nach Erkalten der Grillrost gesäubert werden kann. Ferner stehen dem Grillfreund diverse Aufsätze für die unterschiedlichen Grillarten sowie Komfortzubehör wie Spezialhalterungen für Fisch, Spare-ribs, Grillzangen und Messer in einer schier unübersehbaren Auswahl zur Verfügung.