Funkgeräte

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Top-Filter Reichweite

  • Bis 500 m Bis 500 m
  • Bis 2 km Bis 2 km
  • Bis 8 km Bis 8 km
  • Mehr als 8 km Mehr als 8 km
  • Funkgerät im Test: IC-M73 Euro Plus von Icom, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Icom IC-M73 Euro Plus

    Seefunk; Betriebsart: Akku

  • Funkgerät im Test: Power PMR 46 von Audioline, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    2
    Audioline Power PMR 46

    PMR-Funk (Walkie-Talkie); 8; Betriebsart: Akku

  • Funkgerät im Test: Freecomm 650 von Stabo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    3
    Stabo Freecomm 650

    PMR-Funk (Walkie-Talkie); 8; Betriebsart: Akku

  • Funkgerät im Test: Tectalk Smart+ von Albrecht, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    4
    Albrecht Tectalk Smart+

    PMR-Funk (Walkie-Talkie); 8; Betriebsart: Akku

  • Funkgerät im Test: HH 125 von Cobra Electronics, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    5
    Cobra Electronics HH 125

    Seefunk; 25; Betriebsart: Akku, Batterien

  • Funkgerät im Test: HX300E von Standard Horizon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    6
    Standard Horizon HX300E

    Seefunk; Betriebsart: Akku

  • Funkgerät im Test: HH 500 FLT BT von Cobra Electronics, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    7
    Cobra Electronics HH 500 FLT BT

    Seefunk; 16; Betriebsart: Akku, Batterien

  • Funkgerät im Test: IC-M23 von Icom, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    8
    Icom IC-M23

    Seefunk; Betriebsart: Akku

  • Funkgerät im Test: VHF 200 von Garmin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    9
    Garmin VHF 200

    Seefunk; Betriebsart: Netz

  • Funkgerät im Test: TLKR T41 von Motorola, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Motorola TLKR T41

    PMR-Funk (Walkie-Talkie); 8; Betriebsart: Batterien

  • Funkgerät im Test: TLKR T40 von Motorola, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Motorola TLKR T40

    PMR-Funk (Walkie-Talkie); 8; Betriebsart: Batterien

  • Funkgerät im Test: G9 Plus von Midland, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Midland G9 Plus

    PMR-Funk (Walkie-Talkie); 8; Betriebsart: Akku, Batterien

  • Funkgerät im Test: CLP446 von Motorola, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Motorola CLP446

    PMR-Funk (Walkie-Talkie); 8; Betriebsart: Akku

  • Funkgerät im Test: UV-5R+ von Baofeng, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Baofeng UV-5R+

    PMR-Funk (Walkie-Talkie); Tragbares Radio; Empfang: UKW (FM); 128; Kanäle: Mono; Betriebsart: Akku; Funktionen: Display, Sleep-Timer; Stromversorgung: Akku; Schnittstellen: Kopfhörer

  • Funkgerät im Test: TLKR T81 Hunter von Motorola, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Motorola TLKR T81 Hunter

    PMR-Funk (Walkie-Talkie); 8; Betriebsart: Batterien

  • Funkgerät im Test: XT 420 von Motorola, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Motorola XT 420

    PMR-Funk (Walkie-Talkie); 16; Betriebsart: Akku

  • Funkgerät im Test: XT 460 von Motorola, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Motorola XT 460

    PMR-Funk (Walkie-Talkie); 16; Betriebsart: Akku

  • Funkgerät im Test: Tectalk Easy 2 (29640) von Albrecht, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Albrecht Tectalk Easy 2 (29640)

    PMR-Funk (Walkie-Talkie); 8; Betriebsart: Akku, Batterien

  • Funkgerät im Test: Outdoor 8000 Duo Case von DeTeWe, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Funkgerät im Test: TLKR T61 von Motorola, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Motorola TLKR T61

    PMR-Funk (Walkie-Talkie); 8; Betriebsart: Akku

Testsieger

Aktuelle Funkgeräte Testsieger

Tests

    • Einzeltest
      Erschienen: 05/2017

      Kommunikation trifft Entertainment: Dreamwave Venture, die Walkie-Talkie-Bluetooth-Box

      Testbericht über 1 Bluetooth-Lautsprecher mit Walkie Talkie

        weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 04/2014
      Seiten: 7

      Gut vernetzt

      Testbericht über 4 PMR-Funkgeräte

      Ob beim Geocaching, Wandern oder auf Kolonnenfahrten unter Bikern – Funkgeräte haben sich im Outdoor-Bereich bewährt. Wir erklären, was privater PMR-Funk leistet, und zeigen, auf welche Walkie-Talkies Verlass ist. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich vier PMR-Funkgeräte, welche 25 bis 31 von jeweils 35 möglichen Punkten erzielten. Bewertet wurden neben dem  weiterlesen

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2014

      Wellen-Reiter

      Testbericht über 13 UKW-Seefunk-Handgeräte

      UKW-Handgeräte bekommt man schon ab 70 Euro. Doch wo liegen die Unterschiede zu den teuren Geräten, und für wen sind sie geeignet? Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 13 UKW-Seefunk-Handgeräte mit und ohne DSC-Funktion. Die Geräte schnitten mit den Noten 4 x „sehr gut“ und 9 x „gut“ ab. Bei den Geräten mit DSC betrachtete man vor allem die Kriterien Signalqualität  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 12/2012
    Seiten: 6

    Der Draht auf See

    Seefunk über Kurzwelle ist eine willkommene Gelegenheit, um mit alten oder neuen Freunden auch auf See in Kontakt zu bleiben. segeln-Autor Hinnerk Weiler beschreibt die Vorteile und Technik.  weiterlesen

  • PMR-Funkgeräte als Babyphone nutzen?

    Immer wieder werden in Internetdiskussionen PMR-Funkgeräte als potenziell ideale Babyphones ins Spiel gebracht. Und in der Tat hat die Idee etwas für sich: Die Reichweite auch einfacher Funkgeräte   weiterlesen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 12/2011
    Seiten: 2

    Alles roger

    Telefonate mit dem Handy gehen im Ausland nach wie vor ins Geld. Oft fehlt in den Bergen auch der Empfang. ALPIN zeigt, wie Sie sich preiswert und einfach verständigen.  weiterlesen

Ratgeber zu Walkie-Talkies

PMR-Funk – das klassische Walkie-Talkie

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. fast alle Funkgeräte besitzen ähnliche Eigenschaften
  2. Reichweite nie so hoch wie versprochen
  3. VOX-Funktion erlaubt Stimmaktivierung ohne Tastendruck
  4. Digitales DMR446 bietet etwas bessere Leistungsdaten

Wodurch zeichnen sich Funkgeräte im Test aus?

Funkgeräte in der Übersicht Verschiedene populäre PMR-Funkgeräte auf Amazon (Bildquelle: amazon.de)

Ob für die Kids zum Spielen im Wald, für die Organisation größerer Nachbarschaftstreffen oder für die professionelle Kommunikation auf einer Baustelle – fast alle in Deutschland frei verkäuflichen Funkgeräte arbeiten mit der PMR-Technik. Dahinter verbirgt sich eine sogenannte Jedermannfunkanwendung, die also jeder Nutzer frei und ohne Lizenz verwenden kann. Trotz allem ist die Vielfalt am Markt arg beschränkt, es gibt eigentlich nur eine Handvoll ernstzunehmende Mitbewerber, denn die erlaubte Technologie ist sehr klar definiert. Daraus resultiert, dass die meisten Geräte eine sehr ähnliche Charakteristik besitzen, da es ein leichtes für die Hersteller ist, die maximalen Spezifikationen auszureizen. Und so sind Funkgeräte-Tests rar, da eigentlich weitgehend witzlos.

Am ehesten findet man solche Tests noch in Zeitschriften über Outdoor-Aktivitäten wie Geocaching, Wandern oder Biking sowie in Segelmagazinen. In der Regel darf man hier aber nicht allzu knallharte Testergebnisse erwarten, da die Reichweite und Sprachqualität von Funkgeräten extrem abhängig vom umliegenden Terrain ist. Die meisten Tests versuchen sich zwar in einer Bewertung, wirklich hilfreich sind aber eher die Angaben zur Praxisnutzung: Kann man das Gerät gut bedienen? Wie lange hält es durch? Besitzt es praktische Zusatzfunktionen wie VOX-Aktivierung oder einen Anschluss für Headsets?

Können mit PMR-Funkgeräten auch Gruppen kommunizieren?

PMR-Geräte sollten im Normalfall acht Kanäle im 12,5-KHz-Abstand voneinander unterstützen, es gibt aber auch Ausnahmen mit 16 oder 32 Kanälen im engeren Abstand. Auf jedem Kanal ist die Kommunikation komplett frei, das heißt, jeder kann mithören und mitsprechen, der den gleichen Kanal nutzt. Darüber hinaus erlaubt es das Pilottonverfahren aber, Benutzergruppen miteinander auf einem Subkanal zu koppeln, die sich gegenseitig nicht stören können. Dabei einigen sich die Benutzer einer Gruppe auf den gleichen Pilotton und Kanal. Wird dann beispielsweise auf dem Kanal 4 gesendet, hören diese Nutzer trotzdem nur jene Anwender, die den gleichen Pilotton aussenden. Das schränkt die Störgeräusche von Fremdfunkern, die ebenfalls den Kanal 4 nutzen, deutlich ein.

Doch Achtung: Auch diese Subkanäle schützen nicht vor dem Abhören durch Dritte. Es ist einfach nur ein größerer Zufall, sollte jemand anderes ebenfalls genau den gleichen Subkanal eingestellt haben. De facto sind diese feineren Unterteilen aber nur "mehr" Kanäle, nicht "sichere". Es gehört gerade zur Eigenart des Jedermannfunks, dass hier nichts verschlüsselt ablaufen darf.

Gibt es Unterschiede bei Sendeleistung und Reichweite?

Motorola XT 460 Motorola XT 460 - eines der besten PMR-Funkgeräte am Markt (Bildquelle: motorola.com)

Aufgrund der klar definierten Technologie darf man von PMR-Funkgeräten keine Reichweitenwunder erwarten. PMR-Funkgeräte dürfen in Deutschland keine Sendeleistung jenseits von 500 mW aufweisen – und die ist mit der gängigen Technik mühelos umsetzbar. Da die meisten Anbieter somit bis ans Maximum gehen, sind fast überall auch 8 km als Reichweite zu lesen. Nur einige wenige verkaufen "Premium"-Funkgeräte, die angeblich dank besserer Antennentechnik (bei gleicher Sendeleistung) 10 km schaffen sollen. Ob das wirklich so messbar ist, darf bezweifelt werden. Viel größer ist der Einfluss des Geländes auf die Sendecharakteristik.

Schon um die versprochenen 8 km als Standard zu schaffen, muss man spürbar erhöht stehen und komplett freies Gelände vor sich haben – etwa von Berggipfel zu Berggipfel. Auf dem flachen Land und ohne jede Hindernisse sind eher 4 bis 6 Kilometer zu erwarten, im bebauten Gebiet sind es selten mehr als 2 bis 3 Kilometer. Handelt es sich um besonders einfache Technik mit geringerer Sendeleistung sinken diese Werte entsprechend. So gibt es Ausführungen im 20-Euro-Segment, die kaum mehr als 300 bis 500 Meter in bebautem Gebiet und 2 km im absoluten Freien schaffen.

Was ist dieser Digitalfunk?

Wer auf die Sprachqualität großen Wert legt, kann auch zu einem PMR-Gerät mit digitalem Funk greifen. Solche Geräte sind noch relativ neu und nicht sonderlich weit verbreitet. Das könnte sich aber bald ändern, denn sie bieten bei gleicher Sendeleistung etwas bessere Resultate. Angeblich soll auch die Reichweite etwas höher ausfallen, das ist mangels professioneller Tests bislang aber Spekulation unter Funkenthusiasten. Erkennbar sind sie meist an der Bezeichnung DMR446.

Die Funkgeräte mit der höchsten versprochenen Reichweite:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Olympia Business Systems PMR 1612
2 Stabo Freecomm 650 Gut(1,6)
3 Midland G9 Plus

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Produktwissen und weitere Tests zu Funken

  • Der Draht auf See
    segeln 1/2013 Wichtig ist vor allem, dass die Antenne nicht kürzer als etwa sieben Meter ist und keinen Kontakt zu leitenden Teilen des Bootes hat. Das gilt auch für die Zuleitung zwischen Tuner und Antenne. ERDE GUT, ALLES GUT Fast alle schlecht funktionierenden Funkanlagen haben Antennenprobleme. Und die liegen nicht selten unter Wasser begründet. Denn eine gute Erdverbindung ist für den Funkverkehr elementar.
  • Handfunkgerät
    segeln 9/2012 Da das Abhören von Kanal 16 zur guten Seemannschaft gehört, sollte ein Handfunkgerät an Bord sein. Wir haben das neue "HX290E" von Standard Horizon ausprobiert und waren beeindruckt: Sieben Tage lang hielt der Li-Ionen Akku mit 1170 mAh das Gerät acht Stunden täglich auf Stand-by. Die Reichweite (es lag unter der Sprayhood) war sehr gut: Bei leicht diesigem Wetter waren keine anderen Boote in Sichtweite, Gespräche konnten wir aber trotzdem mithören.
  • Alles roger
    ALPIN 1/2012 Solche Funktionen steigern zwar die Bequemlichkeit, doch es geht auch ohne sie. Ist diese vergleichsweise kleine Investition erst einmal getätigt, steht dem Spaß nichts mehr im Wege – schließlich kostet die Kommunikation nun ja nichts mehr. Die Sprechfunkgeräte sind einfach zu bedienen, in diesem Fall stimmt das sprichwörtliche kinderleicht: Alle Geräte verfügen über eine „Sprechtaste“, die man vor dem Kommunizieren drücken muss.
  • Benachrichtigung

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Hand-Funkgeräte

Schon einfache PMR-Funkgeräte bieten Reichweiten von drei Kilometern und sind resistent gegen Staub, Erschütterungen und Spritzwasser. Teurere Ausführungen erzielen auch Reichweiten von acht Kilometern, leistungsfähiger sind aber CB-Geräte. Für den besonders ambitionierten Nutzer gibt es schließlich den Amateurfunk, dessen Zugang reglementiert ist. Vielfach werden im Handel frei erhältliche Funkgeräte heutzutage als Kinderspielzeug wahrgenommen, kosten doch die meisten Ausführungen im Doppelpack nicht mehr als 40 bis 50 Euro. Doch es gibt noch erheblich mehr Anwendungsmöglichkeiten: So eignen sich moderne PMR-Funkgeräte (Private Mobile Radio) zur Kommunikation zwischen Skifahrern auf ausgedehnten Pisten, bei der nächtlichen Patrouille der Nachbarschaftshilfe oder auch beim Organisieren großer Feste und Feiern. Praktisch ist in dem Zusammenhang, dass selbst günstige Modelle heute eine eindrucksvolle Reichweite besitzen: Drei Kilometer Reichweite sind überhaupt kein Problem, teurere Modelle schaffen auch gerne acht Kilometer und mehr. Diese Werte gelten natürlich nur für unbebautes und freies Gelände – in der Großstadt kann die Reichweite deutlich niedriger liegen. Aber selbst hier sind ein oder zwei Kilometer in der Regel kein Problem. Und da Funkgeräte vielfach im Freien eingesetzt werden, finden sich selbst unter den günstigen Varianten viele Modelle, die gegen Staub, Erschütterungen und Spritzwasser geschützt sind. Nicht wenige können sogar minutenlang komplett untergetaucht in einer schmutzigen Regenwasserpfütze überleben. Allerdings ist Vorsicht geboten bei PMR-Funkgeräten, die als Babyfon angeboten werden. Zwar haben sie im Vergleich zu einem klassischen Babyfon deutlich mehr Reichweite und bieten mehr Einstellmöglichkeiten, die Sendeleistung fällt aber ungleich höher aus. Zum Vergleich: Ein „echtes“ Babyfon arbeitet mit 0,01 Watt, ein PMR-Funkgerät gerne mit 0,3 bis 0,5 Watt – strahlt also 30 bis 50 Mal so stark. Und das will man dem noch in der Entwicklung befindlichen Kind nun wahrlich nicht zumuten... Wer dagegen ein Funkgerät für die klassische Outdoor-Kommunikation sucht und dabei mehr Reichweite und Kanalfreiheit benötigt, sollte zu einem CB-Funkgerät greifen. Diese Geräte sind vor allem unter Truckern und Caravan-Fahrern weit verbreitet, denn hiermit sind bis zu 60 Kilometer Reichweite möglich, zudem gibt es statt vier bis acht Kanälen bis zu 80 Kanäle – was eine störungsfreie Kommunikation sicherstellen sollte. Am leistungsfähigsten sind wiederum sogenannte Amateurfunkgeräte. Obwohl der Name irreführend ist, denn er soll die Technik lediglich vom Behördenfunk absetzen. Tatsächlich handelt es sich beim Amateurfunk nämlich um eine aufwendige Technik, die unter günstigen Umständen sogar weltweite Kommunikation ermöglicht. Allerdings ist der Amateurfunk deshalb auch nicht frei zugänglich, schließlich könnten „Spaßfunker“ sonst schnell ganze Frequenzbereiche lahmlegen. Der Senderbetrieb ist nur mit einer entsprechenden Lizenz erlaubt. In der Regel begeistern sich vor allem ambitionierte Bastler für den Funksport, der sich im Amateurbereich entwickelt hat. Denn der Reiz liegt insbesondere darin, erworbene Funkgeräte zu tunen und damit ihre Reichweite und Empfangsqualität zu verbessern.