Tennisschuhe

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  • Sandplatzschuhe Sandplatz­schuhe
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  • Tennisschuhe im Test: Gel-Resolution 7 von Asics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
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    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Hartplatzschuhe, Sandplatzschuhe, Teppichschuhe, Outdoorschuhe, Indoorschuhe
    • Obermaterial: Synthetik
    • Material Innenschuh: Synthetik
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Tennisschuhe im Test: Air Zoom Vapor X Clay von Nike, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 07/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Sandplatzschuhe
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Tennisschuhe im Test: Gel-dedicate 5 von Asics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Hartplatzschuhe, Sandplatzschuhe, Teppichschuhe
    • Obermaterial: Synthetik
    • Material Innenschuh: Synthetik
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Tennisschuhe im Test: Gel-Challenger 11 Clay von Asics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Sandplatzschuhe
    • Obermaterial: Synthetik
    • Material Innenschuh: Textil
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Tennisschuhe im Test: Kaos 2.0 von Wilson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 07/2018
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Sandplatzschuhe
    • Obermaterial: Mesh, Synthetik
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Tennisschuhe im Test: Gel-Resolution 7 Clay von Asics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Sandplatzschuhe
    • Obermaterial: Mesh, Synthetik
    • Material Innenschuh: EVA
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Tennisschuhe im Test: Solution Speed FF Clay von Asics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 07/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Sandplatzschuhe
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Tennisschuhe im Test: Ultrashot von K-Swiss, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 07/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Sandplatzschuhe
    • Obermaterial: Mesh, Synthetik
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Tennisschuhe im Test: Wave Exceed Tour 3 CC von Mizuno, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 07/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Sandplatzschuhe
    • Obermaterial: Kunstleder, Synthetik
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Tennisschuhe im Test: Gel-Solution Speed 3 Clay von Asics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Hartplatzschuhe, Sandplatzschuhe, Teppichschuhe, Outdoorschuhe, Indoorschuhe
    • Obermaterial: Synthetik
    • Material Innenschuh: Synthetik
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Tennisschuhe im Test: Defier RS von K-Swiss, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    53 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Hartplatzschuhe, Indoorschuhe
    • Obermaterial: Leder
    • Material Innenschuh: Synthetik
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Tennisschuhe im Test: Gel-Challenger 11 von Asics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Hartplatzschuhe, Teppichschuhe, Outdoorschuhe, Indoorschuhe
    • Obermaterial: Mesh, Synthetik
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Tennisschuhe im Test: Gel-dedicate 5 Clay von Asics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Sandplatzschuhe
    • Obermaterial: Synthetik
    • Material Innenschuh: Synthetik
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Tennisschuhe im Test: Hypercourt Express HB von K-Swiss, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 4 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Sandplatzschuhe
    • Obermaterial: Mesh, Synthetik
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Tennisschuhe im Test: Gel-Court Speed von Asics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Hartplatzschuhe, Teppichschuhe, Outdoorschuhe, Indoorschuhe
    • Obermaterial: Mesh
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Tennisschuhe im Test: Adizero Ubersonic 3.0 von Adidas, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Hartplatzschuhe, Sandplatzschuhe, Teppichschuhe, Outdoorschuhe, Indoorschuhe
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Tennisschuhe im Test: Sprint Pro 2.0 Clay von Head, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 07/2018
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Sandplatzschuhe
    • Obermaterial: Synthetik
    • Geeignet für: Herren, Damen
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  • Tennisschuhe im Test: Accomplish II LTR von K-Swiss, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    23 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Hartplatzschuhe, Sandplatzschuhe, Teppichschuhe, Outdoorschuhe, Indoorschuhe
    • Obermaterial: Leder
    • Material Innenschuh: EVA
    • Geeignet für: Herren
    weitere Daten
  • Tennisschuhe im Test: Barricade 2018 von Adidas, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Hartplatzschuhe, Indoorschuhe
    • Obermaterial: Mesh
    • Material Innenschuh: Synthetik
    • Geeignet für: Herren
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  • Tennisschuhe im Test: Jet Mach II Clay von Babolat, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 07/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Sandplatzschuhe
    • Obermaterial: Synthetik
    • Material Innenschuh: EVA
    • Geeignet für: Herren, Damen
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Ratgeber zu Tennisschuhe

Das richtige Modell

Für gutes Tennis braucht man eine gute Beinarbeit. Entscheidend dafür ist nicht nur die Fitness, sondern vor allem das passende Schuhwerk. Beim Kauf sollte man drei Aspekte beachten: Stabilität, Sohle und Dämpfung.

Ein guter Tennisschuh muss im Mittelfuß stabil sein. Fachleute sprechen auch von geringer Torsion – das heißt, die Achse des Schuhs lässt sich so wenig wie möglich verdrehen. Gute Modelle haben zudem ein festes Außenskelett und eine stabilierte Ferse. Allerdings nützt natürlich auch der beste Sitz nichts, wenn es an Standfestigkeit fehlt. Sehr wichtig ist deshalb vor allem die Sohle.

Profillose oder strukturierte Sohle?

Man unterschiedet zwischen profillosen und strukturierten Sohlen. Profillose Sohlen empfehlen sich allein für Teppichböden, wie sie in vielen Tennishallen zu finden sind. In der Regel ist der Belag hier eher stumpf und mit einem profillosen Schuh verringert sich die Gefahr, dass man in den Teppichfasern hängen bleibt. Profilsohlen dagegen sind besser im Outdoor-Bereich - denn vor allem Sand- oder Ascheplätze erfordern viel Grip. Auf Hartplätzen wiederum benötigt man ebenfalls eine Sohle mit Profil, allerdings kommt es auf das Maß an. Ist das Profil zu extrem, kann der Schuh nicht genug Kontakt zum Boden herstellen, ist es zu schach, steigt die Verletzungsgefahr. Für Grasplätze eignet sich ebenfalls eine durchschnittliche Sohlenstruktur. Denn Gras ist zwar relativ hart, ähnelt jedoch im Grundlinienbereich häufig einem Sandplatz. Entscheidend ist also die richtige Mischung zwischen wenig und viel Profil.

Dämpfung

Um Gelenke und Rücken zu schonen, haben gute Schuhe eine ordentliche Dämpfung. Abhängig vom Preis und Hersteller sind die Modelle dabei mit ausgeklügelten Systemen für verschiedene Fußsegmente ausgestattet. Manche Unternehmen setzen voll auf die Federung des Fersenbereiches, während andere Modelle auch den Mittel- und den Vorderfuß entlasten. Letztlich sollte für alle Ansprüche der passende Tennisschuh zu finden sein.

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Weitere Ratgeber zu Tennis-Schuhe

Alle anzeigen
  • Ausgabe: Nr. 8 (August 2012)
    Erschienen: 07/2012
    Seiten: 2

    Starker Auftritt

    Die Ursachen von Knie- und Rückenleiden können in den Füßen liegen. Die Lösung: sensomotorische Einlagen für die Schuhe. Sie unterstützen den Sportler dabei, gesunde Bewegungen zu erlernen.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Damen-Tennisschuhe

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  • Smart & Schnell
    tennisMAGAZIN 3/2016 Die Produktentwickler setzen auf nahtloses "Mesh-Obermaterial", das überwiegend in Joggingschuhen verarbeitet wird. Dadurch erhöht sich die Anschmiegsamkeit an den Fuß. Der Schuh sitzt stramm, bietet einen guten Halt, engt aber nicht ein. Hinzukommt, dass der "Hypercourt Express HB" relativ breit ist, wodurch ein stabiler Auftritt gewährleistet ist - ideale Prophylaxe für Spieler, die zum Umknicken neigen.
  • tennisMAGAZIN 6/2014 Die Preise sind im Internet oftmals günstiger. Aber: Man hat dort nicht die Möglichkeit, angemessen beraten zu werden und die Schuhe vorher anzuprobieren. Daher: Eher ein paar Euro mehr investieren, um den optimalen Schuh zu finden. Ihre Füße werden es Ihnen danken!
  • Bälle, Burger, Bollettieri
    tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2013) Florida ist der Tennishimmel", heißt eine Zeile in "Open", der Biographie von Andre Agassi. Einen Teil dieses Tennishimmels wollten wir entdecken, als wir in einer Woche rund 700 Meilen durch Südflorida reisten: in die 50.000-Einwohner-Stadt Bradenton zur berühmtesten Tennisakademie der Welt, in der die 81-jährige Galionsfigur Nick Bollettieri an einem kleinen Tisch in einer Tennishalle saß und an einem Buch schrieb.
  • Tipps von der Teamchefin
    tennisMAGAZIN Nr. 6 (Juni 2013) Schnelligkeit und Koordination Das Warm up in Tekirova dauert etwa 30 Minuten. "Lange Waldläufe sind veraltet", sagt Fitnesscoach Mike Diehl. "Wir arbeiten tennisspezifisch und trainieren schon beim Aufwärmen Koordination, Schnelligkeit und Ausdauer." Vor allem auf Sand, wo die Ballwechsel länger dauern als auf schnellen Belägen, ist die Fitness essentiell für ein erfolgreiches Spiel. "Das Aufwärmprogramm ist gleichzeitig schon eine kleine Konditionseinheit", sagt Barbara Rittner.
  • tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2013) WAS IST WICHTIG BEIM SCHUHKAUF? 1. Zeit nehmen Bringen Sie für den Kauf genügend Zeit mit und lassen Sie sich nicht drängeln. Dafür sollten Sie nicht zur "Rush-Hour" das Sportfachgeschäft aufsuchen, sondern Tageszeiten wählen, zu denen auch der Verkäufer ausreichend Zeit für eine fundierte Beratung hat (z.B. rund eine Stunde nach Ladenöffnung). Lassen Sie sich vom Händler nicht zum Kauf drängen (z.B. aus Zeitgründen), wenn Sie noch nicht ganz von dem Modell überzeugt sind.
  • So mache ich mich fit
    tennisMAGAZIN Nr. 3 (März 2013) Sie spielt alle Bälle lang und mit viel Spin in die Ecken - die ersten beiden longline (a, b), den letzten cross (c). "Mit Drall spielen zu können, ist besonders wichtig im Damentennis. Viele Frauen spielen immer noch ohne Spin. Wenn man beides beherrscht, hat man bessere Möglichkeiten, im Punkt zu variieren", sagt Nensel. Die Übung ist konditionell extrem anstrengend, weil sich Görges ständig vor- und zurückbewegen muss. Nach zwölf Bällen folgt eine Minute Pause.
  • So läuft das Ranking
    tennisMAGAZIN Nr. 3 (März 2013) Von diesen Turnieren spielte er 2012 nur eines, wodurch er Platz eins an Djokovic verlor. Was passiert mit lange verletzten Profis? Bei Verletzungsauszeiten von mehr als sechs Monaten profitieren die Damen vom "Special Ranking" und die Herren von der "Entry Protection". Das heißt, dass Damen in acht Turnieren nach ihrer Verletzungspause ein Jahr lang die Rankingposition einsetzen dürfen, die sie zum Zeitpunkt der Verletzung inne hatten.
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    tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2013) Bekannt ist die Region vor allem durch ihre zahl- reichen und attraktiven Golfanlagen, die sich rund um das Hotel verteilen und schnell zu erreichen sind. Für Taucher bietet sich die wohl einmalige Chance, in einem Urlaub in gleich zwei Meeren, nämlich im Atlantik und im Mittelmeer, die Unterwasserwelt zu erkunden.
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    tennisMAGAZIN Nr. 8 (August 2012) Nach rund 30.000 Wiederholungen, etwa 30 Kilometer, hat das Gehirn eine neue synaptische Verbindung entwickelt und man spürt die Einlagen nicht mehr", erklärt er. Sein Rat: Man sollte sich zunächst an den Fremdkörper im Schuh gewöhnen, die Einlagen zunächst stundenweise tragen und sich langsam steigern. Einer, der Jahrlings Einlagen schon lange trägt, ist Alexander Waske. Der Ex-Profi hat ihn sogar ins Team seiner Offenbacher Akademie geholt.
  • Perfekt getarnter Stopp
    tennisMAGAZIN Nr. 7 (Juli 2012) Djokovic spielt den Stoppball also mit einer einhändigen Rückhand - wie fast alle Beidhänder. Er wartet damit bis zur allerletzten Sekunde. Das gehört noch zu seiner Finte, auch wenn eigentlich längst zu erkennen ist, was Djokovic vorhat. Für unaufmerksame Gegner wird erst jetzt klar, dass ein kurzer Ball kommen wird. Als "Einhänder" kann Djokovic den Ball mit viel mehr Drall spielen. So wird sein Stopp noch effektiver.
  • „Meist iel zu früh“
    nordic sports 5/2011 Sie trainieren zu viel oder zu früh nach der letzten Belastung und muten ihrem Körper so einfach zu viel zu. Die Muskulatur, das Spürbare, ist dabei oft nicht der limitierende Faktor. Gerade die passiven Strukturen wie beispielsweise die Sehnen und Bänder kommen bei der Regeneration nicht so schnell hinterher. Was meinen Sie damit genau? Nun, eine Sehnenzelle teilt sich nur ungefähr alle sechs Wochen.
  • Slice in der Bedrängnis
    tennisMAGAZIN Nr. 6 (Juni 2012) Der Körperschwerpunkt verlagert sich nach hinten Murray bremst seine Seitwärtsbewegung ab, indem er den Körperschwerpunkt weit nach hinten verlagert. Interessant ist die Stellung seiner Arme: Sie sind beide weit nach hinten gestreckt, damit er nach wie vor in bester Balance bleibt. Jetzt wird deutlich: Einen derart schwierigen Ball so kontrolliert zu kontern, ist nur mit einem komplett austrainierten Körper möglich.
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    tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2012) Nach dem Longline-Slice wird der Ballwechsel ausgespielt. Bei guten Spielern zählen Bälle, die nicht die Zielfelder treffen, als Fehler. 2 Halbvolley Kaum ein Schlag wird so selten trainiert wie der Halbvolley. Man spielt ihn in der Regel auf dem Weg ans Netz, etwa auf Höhe des T-Feldes. Da das Netzspiel im modernen Tennis nicht mehr eine so große Rolle spielt, verliert er zunehmend an Bedeutung. Beherrschen sollte man den Halbvolley trotzdem - gut platziert bereitet er den Punktgewinn vor.
  • Achtung Tenniseltern!
    tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2013) Nehmen Sie die Bitte ernst und fragen Sie Ihren Zögling, wann Sie denn mal zuschauen dürfen. Man wird sich bestimmt auf einen geeigneten Zeitpunkt einigen können. kein Vergleich Vermeiden Sie Vergleiche mit anderen Kindern.

Tennisschuhe

Stabil, optimal gedämpft, mit guter Passform – über diese Eigenschaften sollte ein Tennisschuh angesichts der hohen Belastungen auf jeden Fall verfügen. Verantwortlich für die wichtige Bodenhaftung ist die Schuhsohle, wobei im Indoor-Bereich glatte Sohlen, im Outdoor-Bereich je nach Untergrund strukturierte Profilsohlen gebräuchlich sind. Gutes Tennisspiel erfordert auch gute Beinarbeit. Ein hochwertiger Tennisschuh ist daher beinahe genau so wichtig wie ein guter Schläger. Dabei muss er aufgrund der extremen Belastung vor allem stabil konstruiert sein, um Stöße und ruckartige Bewegungen abzufangen, sowie den Fuß fest umfassen. Typischen Verletzungsgefahren wie dem Umknicken des Fußes wirken eine Versteifung im Mittelfußbereich und 3/4-hohe Modelle entgegen. Der wichtigste Teil eines Tennisschuhs aber ist das Profil, denn es entscheidet über die Standfestigkeit des Spielers. Je nach Beschaffenheit des Untergrundes, auf dem am häufigsten oder regelmäßig gespielt wird, sollte daher ein besonderes Profil verwendet werden. Für stumpfe, weiche Hallenbeläge aus Kunststoff oder Velourteppichen eignen sich am besten profillose Schuhe. Im Outdoor-Bereich dagegen kommen grundsätzlich Profilssohlen zum Einsatz. Als Profil bewährt haben sich das Fischgrät- und das doppelte Wabenprofil, da sie bei einem eventuellen Rutschen trotzdem noch genügend Bodenkontakt garantieren. Asche- oder Sandplätze werden dabei mit ausgeprägt strukturierten Profilsohlen bespielt. Bei Beton-/Zement- oder Kunststoffhartplätzen sollte das Profil dagegen nicht so stark ausfallen. Da auch Grasplätze einen harten Untergrund haben und zumeist im Bereich der Grundlinie eher einem Hartplatz gleichen, sorgen Schuhe mit mittel-stark ausgeprägtem Profil für genügend Bodenhaftung und Standfestigkeit. Generell wichtig ist bei Tennisschuhen auch eine gute Dämpfung, die aber in der Regel schon bei den günstigen Schuhen um die 50 Euro für Gelegenheitsspieler gewährleistet ist. Wer dagegen öfters spielt oder besonders anfällig an den Bändern, Gelenken oder Muskulatur ist, sollte lieber zu einem hochwertigen Schuh mit einer noch umfassenderen Dämpfung greifen.