Panasonic DVD-S 31 Test

(DVD-Player)
DVD-S 31 Produktbild
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Produktdaten:
  • Anwendung: Stationär
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Test zu Panasonic DVD-S 31

    • stereoplay

    • Ausgabe: 10/2003
    • Erschienen: 09/2003
    • Produkt: Platz 2 von 4
    • Mehr Details

    „sehr gut“ (80 von 100 Punkten); Klang: „Spitzenklasse“

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Plus: gibt reichlich Formate wieder; Zweikanal-DVD-Wiedergabe; JPEG-Viewer mit Navigationsmenü... Minus: nur koaxialer Digitalausgang.“

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zu Panasonic DVD-S 31

  • Panasonic DMP-BDT180 DVD-Player

    Sistema: PAL / NTSC Tipo:  Blu - Ray 3D REPRODUCCIÓN Formatos de reproducción:  BluRay 3D, BD - RE, BD - RE DL, DVD, ,...

  • AEG DVD 4556 portabler DVD-Player mit 2X 22,9 cm (9 Zoll) LCD-Monitor, USB-

     DVD Car Cinema 9 Zoll 4556 LCD Schwarz 

Datenblatt zu Panasonic DVD-S 31

Anwendung Stationär

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Kurzer Prozess video 10/2003 - Eine Digitalverbindung zwischen DVD-Player und Display macht Schluss mit analogen Umwegen. Aktuelle DVD-Player reichen ihre Bilder ausschließlich über analoge Verbindungen an ihre Spielpartner weiter. Dazu wandelt eine Elektronik die auf der Disc in Bits & Bytes abgelegten Daten zunächst in analoge Signale um. Digitale Bildwerfer wie LCD- oder DLP-Projektoren müssen die eingehenden Signale ebenso wie Plasma- oder LC-Displays wieder digitalisieren, um sie darstellen zu können. Selbst Röhrenbildschirme mit 100-Hz-Technik oder aufwändigen Systemen zur Bildverbesserung setzen auf eine digitale Signalverarbeitung. Das bedeutet: Die entsprechenden Bildsignale müssen mindestens einmal von digital nach analog und wieder zurück gewandelt werden. Unter diesem ständigen Hin und Her leidet natürlich die Bildqualität, obendrein erfordert es einen hohen Aufwand an Elektronik. Was liegt also näher, als die Signale gleich digital weiterzureichen – ohne analoge Umwege. Theoretisch kein Problem – den entsprechenden Standard gibt es bereits seit 1999: „Digital Visual Interface”, kurz: DVI. Über diese moderne Schnittstelle versorgen hochwertige Computergrafikkarten LCD-Monitore schon seit längerem verlustarm mit Bildern. Verglichen mit anderen Digitalverbindungen wie Firewire (IEEE 1394) überträgt DVI sehr viel höhere Datenraten und damit auch unkomprimierte Bilder in höchster Auflösung. In der Unterhaltungselektronik spielte DVI bislang keine Rolle. Wie so oft scheiterte der Einsatz an Einwänden der Software-Industrie. Schließlich öffnet eine digitale Schnittstelle Kopisten – legalen wie illegalen – Tür und Tor. Also musste ein Kopierschutz her, und auf den hat man sich inzwischen geeinigt: HDCP heißt das Schlüsselwort („Highbandwidth Digital Content Protection”). Damit ausgerüstete Zuspieler geben Bildsignale verschlüsselt aus. Nur ein Display oder Projektor mit passendem Decoder kann diese Inhalte darstellen, bei allen anderen bleibt der Bildschirm schwarz.Endlich ist Schluss mit den analogen Umwegen. Es gibt jetzt eine direkte Lösung, nämlich die Digitalverbindung per DVI. Wie das funktioniert, verrät Ihnen video im Ratgeberartikel. …weiterlesen