Dr. Kade Gynokadin Gel 1 Test

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Dr. Kade Gynokadin Gel im Test der Fachmagazine

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    89 Produkte im Test

    „Geeignet für Frauen ohne Gebärmutter, um belastende Wechseljahrsbeschwerden für kurze Zeit (ein bis zwei Jahre) zu behandeln, und für Frauen mit Gebärmutter, wenn für mindestens 10 Tage des Therapiezyklus zusätzlich ein Gestagen eingenommen wird. Wenig geeignet zur Langzeitbehandlung.“

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Kundenmeinungen (4) zu Dr. Kade Gynokadin Gel

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4 Meinungen bei Testberichte.de lesen

  • von Barbara Vandrei

    Antwort von Dr. Kade /Besins Pharma GmbH

    Gemäß Antwortschreiben wird die Verschlimmerung meiner Schwerhörigkeit in den letzten 12 Jahren nicht mit dem Medikament in Verbindung gebracht. Solche Beeinträchtigungen seien plötzlich (ungeklärte Ursache) oder aber mit zunehmenden Alter keineswegs selten. Man schätzt, dass etwa jede 20. Person der Altersgruppe zwischen 45 und 64 Jahren Schwierigkeiten hat, eine normale Konservation akustisch zu verfolgen und auf Hörhilfen angewiesen ist.
    Wörtlich aus dem Antwortschreiben: "Der ... GmbH ist bisher nicht bekannt, dass die Anwendung von Gynokadin Gel Auswirkungen auf das normale oder beeinträchtigte Hörvermögen hat."

    Das ist für mich keine befriedigende Antwort, zumal ich weiter im Internet recherchiert habe. Ich bin dabei auf die Internetseite von GesundheitPro.de gestoßen, die ausführliche Informationen über Nebenwirkungen zum Gynokadin Gel aufgeführt haben. Dort wird als mögliche Nebenwirkung (schwerwiegend/gefährlich) u.a. auch "Akute Hörstörungen" angegeben.
    Ich habe daraufhin per E-Mail Kontakt zu dieser Seite aufgenommen und möchte wissen, wie aktuell diese Seite ist. Eine Antwort steht noch aus.
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  • von Barbara Vandrei

    Probleme durch Gynokadin Dosiergel

    Von mir - Jahrgang 1957 - kommt hier eine negative Meinung. 1991 wurde bei mir die Gebärmutter entfernt. 1996 wurde bei mir wegen Wechseljahrsbeschwerden mit einer Hormonbehandlung begonnen. Die Frauenärztin verschrieb Gynakin-Gel. In darauffolgenden Jahr wurde bei mir eine Schwerhörigkeit (lt. HNO eine angeborene oder durch Krankheit ausgelöst!) festgestellt. Folge: Versorgung mit Hörgeräten. Gynakin-Gel wurde von mir weiter verwendet. Ende 2004 stellte der HNO eine erhebliche Hörverschlechterung fest. Im Beipackzettel steht ein entsprechender Hinweis, dass bei Hörverschlechterung der Arzt zu informieren ist. Die Frauenärztin habe ich daraufhin angesprochen und erhielt als Antwort, dass das nicht mit dem Medikament zusammenhängt. Folglich habe ich immer schön weiter mein Hormon-Gel verwendet. Ich bekam zunehmend Probleme mit meinem Gehör. Im Mai 2009 mit dem Befund: ein Ohr gerade mal noch mit eine mittleren Hörverlust, das andere Ohr mit einem schweren Hörverlust. Ich habe daraufhin nochmals meine Frauenärztin angesprochen - diese hat wohl schon von einigen Patienten ähnliches gehört und deswegen bei der Pharma-Firma nachgefragt. Diese teilte ihr mit, dass darüber nichts bekannt sei. Im Beipackzettel (von 2007) steht ein entsprechender HInweis weiterhin drin. Die Rote Liste von 2009 bestätigt auch derartige Probleme. Ich habe nun, ohne meine Ärztin darüber zu informieren, dieses Medikament abgesetzt. Es war übrigens das einzige Medikament, was ich in den letzten Jahren genommen habe.

    Wegen einer vorzeitigen Sonderversorgung mit Hörgeräten habe ich Zuschüsse zur Teilhabe am Arbeitsleben beantragt . Der Eigenanteil zu den Hörgeräten (2.000,00 Euro und höher) ist von mir finanziell nicht mehr aufzubringen. Von den Ämtern kamen bisher nur negative Antworten. Neue Hörgeräte bedeuten für mich aber den Erhalt meiner Berufs- und Erwerbsfähigkeit.

    Jetzt erwarte ich eine Stellungnahme.
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  • von lybra1959

    Gynokadin Gel

    Hallo,
    ich benutzte Gynokadin Gel seit Mitte Oktober nach einer Eierstockentfernung (Gebährmutter wurde schon vor 2 Jahren entfernt). Meine Beschwerden waren Hitzewallungen, schlechte Laune und Schlaflosigkeit.
    Ich begann mit einem Sprühstoß. Nach 14 Tagen änderte sich nichts, also erhöhte ich auf anraten meiner Gynokologin die Dosis auf zwei Sprühstöße und wiederum nach 14 Tagen keine Besserung. Als ich nun bei 3 Sprühstößen angelangt bin, haben die Beschwerden aufgehört. Ich bin jetzt sehr froh. Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme gab es bei mir nicht.

    L. aus Sankt Augustin
    Antworten
  • von Emma

    Gynokadin - endlich keine Hitzewallungen mehr

    Seit eineinhalb Jahren quälen mich Hitzewallungen, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen im Zusammenhang mit den Wechseljahren. Lange habe ich gezögert, ehe ich ein Hormonpräparat ausprobierte. Zunächst war es ein Pflasterprodukt - das hielt nicht gut, ergab nach einem Tag braune Kleberänder und störte, dann ein Gel: Gynokadin. Ich wende es täglich morgens nach dem Duschen an, trage es an den Oberarmen auf und bin total zufrieden. Schon nach wenigen Tagen hörten die Schweißausbrüche auf, jetzt kann ich wieder besser schlafen und meine Stimmung ist viel besser.
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Datenblatt zu Dr. Kade Gynokadin Gel

Anwendungsgebiete Wechseljahre
Weitere Produktinformationen: Das Gel ist rezeptpflichtig.
Zusammensetzung pro 1 ml/1 g oder wie angegeben bzw. pro abgeteilte Einheit: Estradiol 0,6 mg

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Das Gel liegt in Ein-Dosis-Portionen vor. Wenn Sie das Östrogen noch feiner abgestuft dosieren wollen, können Sie den Beutelinhalt auch aufteilen. Sie tragen das Gel auf den Unterleib oder einen Oberschenkel auf. Am besten wechseln Sie die Auftragestelle täglich. Lassen Sie das Gel antrocknen und waschen Sie die Stelle eine Stunde lang nicht.
Frauen mit Gebärmutter nehmen in den letzten 10, besser noch 12 oder 14 Tagen, in denen sie ein Östrogen-Pflaster tragen oder das Gel auftragen, zusätzlich ein Präparat mit einem Gestagen ein oder sie kleben in dieser Zeit eine Sorte Pflaster, das beide Hormone enthält.

Weiterführende Informationen zum Thema Dr. Kade Gynokadin Gel können Sie direkt beim Hersteller unter kade.de finden.

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