Cruiserboards

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    • Men's Health

    • Ausgabe: 9/2013
    • Erschienen: 08/2013
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    Fun der Fahrt!

    Testbericht über 10 Cruiserboards

    Wer glaubt, Funsport sei nur was für Kids, irrt sich gewaltig. Hier sind 10 spektakuläre Sportgeräte, die für Abwechslung im Trainingsalltag sorgen, Sie rundum fit machen und vor allem jede Menge Spaß bringen. Testumfeld: Getestet wurden 10 kleine Fitnessgeräte, darunter unter anderem ein Offroad-Skateboard, ein Footbag und ein Bumerang. Eine abschließende Benotung

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Ratgeber zu Cruiserboards

Retro in die Metro

Cruiserboards im Test
Vieles hat mit den Cruiserboards angefangen, die Form ist heute immer noch die gleiche wie bei Papis Board aus den Siebzigern: knuffige Schnauze, breite Taille, hochgebogenes Ende. Und eine Länge irgendwo zwischen Skate- und Longboard. In Zahlen: Bei 80 Zentimetern ist bei den meisten Schluss. Es geht auch eine Nummer kleiner, mit den Mini-Cruisern. Holz, Plaste, Vinyl – alles ist erlaubt, der eigene Geschmack entscheidet. Das Ziel ist bei allen das gleiche: Es gibt keines.

Rollen: Durchmesser, Härte und Lager

Cruiserboards RollenRollengröße und –härte entscheiden darüber, wie sich das Board fährt. Beginnen wir bei der Rollengröße an: Boards mit kleinen Rollen erleichtern das Abstoßen mit dem Fuß und lassen sich leichter beschleunigen. Boards mit großen Rollen hingegen bauen mehr Tempo auf und kommen mit kleinen Unebenheiten besser klar. Komplettboards sind häufig mit 63-Millimeter-Rollen ausgerüstet, was als guter Basiswert durchgehen kann. Ob es dann beim Durchmesser ein paar Millimeter auf- oder abwärts geht, entscheidet dann wieder der eigene Geschmack.

Auch die Rollenhärte nimmt einen entscheidenden Einfluss auf das Fahrverhalten. Rollen gibt es in Härten zwischen 78A (sehr weich) und 90A (sehr hart). Weiche Rollen bieten mehr Grip und Komfort, besitzen jedoch wenig Tempopotenzial. Harte hingegen bringen das Board auf Touren, rutschen aber leichter und lassen das Deck ganz schön zappeln. Beim Cruiserboard liegt die Härte oft genau in der Mitte, mit einem Wert von 83A kann man nicht viel falsch machen.

Oft ist auf den Herstellerseiten auch ein „ABEC“-Wert angegeben. Dieser Wert verrät, wie präzise die Rollenlager laufen – je höher umso besser. Rückschlüsse auf die Gesamtqualität sind jedoch schwierig, denn Qualität und Haltbarkeit hängen auch vom verwendeten Material ab.

Und sonst so?

Deck Cruiserboard ConcaveGut ist, wenn das Deck ein leichtes "Concave" besitzt, damit ist eine Wölbung in Längsrichtung gemeint. Der Effekt ist simpel: Der Stand verbessert sich und die Füße rutschen beim kurvenreichen Fahren nicht so leicht ab. Beim Flex des Decks Herstellerseitig angepriesene "Features" wie Ahornholz sind übrigens nichts Besonderes, denn fast alle Holzdecks bestehen daraus. Zu den wichtigsten Labels gehören Globe, Santa Cruz, MOB-Skateboards und natürlich die Wiege der Cruiserboards Powell-Peralta.

Mini-Cruiser

Mini-CruiserMini-Cruiser besitzen die gleiche Form, sind eben nur "mini". Und aus Plastik. Viel Fahrpotenzial ergibt sich nicht, dafür ein umso höherer Spaßfaktor. Das prominenteste Board dieser Art ist das "Penny-Board" mit seinem typischen, geriffelten Deck. Kostenpunkt: ab 100 Euro. Etwas weniger Erspartes braucht es zum bei Ridge, hier geht es zum Teil schon unter 50 Euro los.

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