PS - Das Sport-Motorrad Magazin

Inhalt

Eine Serien-Kawasaki ZX-6R ist eine schlagkräftige Landstraßenbegleiterin, auf der Rennstrecke tut sie sich dagegen schwerer als erwartet. Mit geringem Aufwand finden sie hier wieder zu alter Klasse zurück; mit etwas mehr Aufwand lässt sich sogar die IDM gewinnen. Spürt ein Hobbyracer diese Unterschiede?

Was wurde getestet?

Im Test war ein Motorrad, das einmal in Serie und zweimal in Umbau getestet wurde. Es wurden Bewertungen von 13 bis 19 von jeweils 20 Punkten vergeben. Testkriterien waren Fahrspaß, Ergonomie, Fahrwerk und Antrieb getestet.

Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren

  • 1
    Kawasaki ZX-6R  (98 kW)

    BMR Racing Team Kawasaki ZX-6R (98 kW)

    • Typ: Super­sport­ler
    • Zylin­deran­zahl: 4

    19 von 20 Punkten

    „Exklusiv, hart, schnell. Die BMR-Sechshundert ist ein Profi-Racer, auf dem auch Amateure ihren Spaß haben. Verdienter Sieg.“

  • 2
    Kawasaki Ninja ZX-6R (95 kW)

    BikeShop-Lüchow Kawasaki Ninja ZX-6R (95 kW)

    • Typ: Super­sport­ler
    • Zylin­deran­zahl: 4

    17 von 20 Punkten

    „Was Bartschat auf die Räder gestellt hat, kann sich sehen lassen: Nur zwei Sekunden trennen den günstigen Hobbyracer vom Meisterbike.“

  • 3
    Ninja ZX-6R (92 kW)

    Kawasaki Ninja ZX-6R (92 kW)

    • Typ: Super­sport­ler

    13 von 20 Punkten

    „Die Serien-ZX-6R leidet in erster Linie unter ihrem Gewicht und ihrem durchzugsschwachen Motor. Ihre unkomplizierte Art gefällt.“

  • Tests

    Mehr zum Thema Motor­rä­der