Fahrräder im Vergleich: Material fürs erste Mal

Procycling

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Wer einen neuen Sport probiert, möchte erst einmal möglichst wenig Geld dafür ausgeben. Doch woran kann man sparen und was sollte man auf alle Fälle am Rad haben? Wir haben unterschiedliche Einsteigerräder getestet, keins davon teurer als 800 Euro.

Was wurde getestet?

Im Test waren fünf Rennräder. Es wurden keine Endnoten vergeben.

  • Focus Bikes Summit

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „... Sonderlich edel sind die Sora-Komponenten zwar nicht, dafür ergeben sie zusammen mit dem überzeugenden Rahmenset ein attraktives und funktionelles Einsteiger-Rad.“

    Summit
  • Hicker Blackburn 2000

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „Das relativ schwere Blackburn läuft unbeirrbar geradeaus und lässt sich sicher steuern. ... negativ fällt allein der mäßige Schaltkomfort der drei Kettenblätter auf. ...“

  • MBK Cycles RD 100

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „Mit seiner eher auf Komfort ausgelegten Sitzposition macht sich das MBK viele Freunde. Die Kompakt-Kurbelgarnitur sorgt für Sportlichkeit ...“

    RD 100
  • Quantec Einsteiger-Rennrad

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „Ein perfektes Rad für sportliche Einsteiger und junge, preisbewusste Radrennfahrer, für die eine gestreckte Sitzposition unverzichtbar ist. ...“

  • Stevens San Remo

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „Hinter der gelungenen Optik des Stevens stecken hochwertige Anbauteile und ausgewogene Fahreigenschaften. ...“

    San Remo

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