Ohne Bandsalat

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Inhalt

Vom einfachen Hobbygerät bis zum semiprofessionellen portablen Tonstudio. Im ersten Teil: Aufnahmegeräte von AEQ, Fostex, Soundman und Zoom.

Was wurde getestet?

Im Test waren vier Digitalrekorder. Es wurden keine Endnoten vergeben.

  • AEQ PAW-120

    ohne Endnote

    „Einfach zu bedienender und vielseitiger Rekorder - und zudem der einzige mit brauchbarem Wave-Editor. Dafür muss man allerdings tief in die Tasche greifen. ...“

  • FR-2 LE

    Fostex FR-2 LE

    • Features: Portabel

    ohne Endnote

    „Der unhandliche Fostex ist sicher kein Immer-Dabei-Rekorder. Wer aber leise Signale und filigrane Geräusche aufzeichnen will oder einen Rekorder mit hoher Zuverlässigkeit (XLR-Buchsen, Bedienkonzept) sucht, ist mit dem Fostex richtig beraten. ...“

  • DR2

    Soundman DR2

    ohne Endnote

    „An die Qualität doppelt so teurer Rekorder kommt der Soundman nicht heran. Für unauffällige Konzertmitschnitte mit Electretmikros, für rein dokumentarsiche Aufnahmen ohne großen Qualitätsanspruch ...“

  • H2

    Zoom H2

    • Technologie: Digital;
    • Features: Portabel, Integriertes Mikrofon, USB, Kartenleser;
    • Aufnahmespuren: 1

    ohne Endnote

    „Mit seiner Funktionsvielfalt ist der Zoom das ultimative Musiker-Werkzeug - und obendrein ein toller Surroundrekorder für Konzert- und Geräuschaufnahmen, Solo-Instrumente und Interviews. ...“

Tests

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