MOTORRAD prüft Motorräder (8/2006): „Drei-Länder-Check“

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Vierzylinder-Supersportler kommen aus Japan. Klar. Luftgekühlte Landstraßen-Twins für Genießer und Individualisten dagegen aus Amerika, Deutschland und Italien. Nicht perfekt, aber voller Charme.

Was wurde getestet?

Im Test waren vier Supersportler mit Bewertungen von 569 bis 695 von jeweils 1000 Punkten. Es wurden Kriterien wie Motor, Fahrwerk und Sicherheit getestet.

  • BMW Motorrad R 1200 R (80 kW) [06]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 1170 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2;
    • ABS: Nein

    695 von 1000 Punkten

    „Die BMW feiert einen gelungenen Einstand. Ein in allen Lagen kräftiger Motor, dazu ein komfortables, sicheres Fahrwerk und gute Noten im Kapitel Kosten/Umwelt sichern ihr verdient den Sieg.“

    R 1200 R (80 kW) [06]

    1

  • Moto Guzzi Griso 1100 (65 kW)

    • Typ: Sporttourer / Tourer

    610 von 1000 Punkten

    „Trotz der geringsten Leistung läuft die Griso auf Rang zwei ein. Sie geht unter die Haut. Mit ihrem puristischen, muskulösen Design, dem handlichen Fahrwerk und ihrem Triebwerk sowieso.“

    Griso 1100 (65 kW)

    2

  • Ducati Monster S2R 1000 (64 kW) [06]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 992 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2;
    • ABS: Nein

    604 von 1000 Punkten

    „Knackige Bremsen, flottes Handling, toller Motor. Die Monster hat eigentlich alles, was es einem flotten Landstraßen-Feger braucht. Aber leider auch ein schlecht abgestimmtes Federbein.“

    Monster S2R 1000 (64 kW) [06]

    3

  • Buell XB12S Lightning (75 kW)

    • Typ: Supersportler

    569 von 1000 Punkten

    „Take it or leave it? Das war mal. Die weniger radikale Fahrwerksgeometrie rückt die Buell dichter an die Konkurrenz heran. Mit niedrigen Unterhaltungskosten und Abgaswerten könnte sie voll mitspielen.“

    XB12S Lightning (75 kW)

    4

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