MO Motorrad Magazin prüft Motorräder (4/2007): „British Steel“

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Wer Triumph sagt, muss auch speed triple sagen. Anfangs nur eine weitere, wenn auch atemberaubende Kreation aus John Bloors Baukasten, wurde sie über die Jahre zur, erfolgreichsten Modellreihe. Ihr Name steht für Individualität und Leidenschaft, ganz unabhängig vom Baujahr.

Was wurde getestet?

Im Test waren zwei Motorräder. Es wurden keine Endnoten vergeben.

  • Triumph Speed Triple 1050 (95,6 kW)

    • Typ: Supersportler

    ohne Endnote

    „Leichtigkeit prägt das Fahrerlebnis mit der 1050er. Das kann leichtsinnig machen.“

    Speed Triple 1050 (95,6 kW)
  • Triumph Speed Triple T 300 B (72 kW)

    • Typ: Supersportler

    ohne Endnote

    „... Old School, das ist die T 300 B. ... ihre gleitende Ruhe, ihre unerschütterliche Länge, ihre halsstarrige Unhandlichkeit und fordernde Körperlichkeit ...“

    Speed Triple T 300 B (72 kW)

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