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‚Das Macbook könnte sich als bestverkaufter Mac erweisen‘. So Shaw Wu von American Technology Research. Denkbar ist das, denn das Macbook hat nicht nur mehr zu bieten als das iBook, es profitiert auch von dessen Erfahrungen.

Apple MacBook Pro 2,16 GHz 17 Zoll
„gut“ (1,7)
„... Vorzüge: sehr hohe native Rechenleistung; gute 3D-Leistung; komplette Ausstattung.
Nachteile: mäßiges Display.“
Apple MacBook Pro 2 GHz
„gut“ (1,9)
„... Vorzüge: hohe native Rechenleistung; sehr helles Display; gute integrierte Webcam.
Nachteile: langsamer DVD-Brenner; wird im Betrieb sehr warm.“
Apple MacBook Pro 2,16 GHz 15 Zoll
„gut“ (2)
„... Vorzüge: sehr hohe native Rechenleistung; sehr helles Display; gute integrierte Webcam.
Nachteile: langsamer DVD-Brenner; wird im Betrieb sehr warm.“
Apple MacBook 2,0 GHz 13 Zoll 60GB 512MB RAM (2006)
„gut“ (2,3)
„... Vorzüge: hohe Rechenleistung; helles Display; günstiger Preis.
Nachteile: Grafikchip nicht für anspruchsvolle 3D-Spiele geeignet.“
Apple MacBook 2,0 GHz 13 Zoll 80GB 512MB RAM (2006)
„befriedigend“ (2,5)
„... Vorzüge: cooles Design; hohe Rechenleistung; helles Display.
Nachteile: hoher Preis; Grafikchip nicht für anspruchsvolle 3D-Spiele geeignet.“
Apple MacBook 1,83 GHz
„befriedigend“ (2,6)
„... Vorzüge: hohe Rechenlesitung; helles Display; günstiger Preis.
Nachteile: Grafikchip nicht für anspruchsvolle 3D-Spiele geeignet.“
Nach welchen Kriterien werden Notebooks in Vergleichstests bewertet?Klassische Notebooks mit 15,6 oder 17,3 Zoll Bilddiagonale sind nach wie vor die dominierende Geräteklasse ihrer Zunft. Hier bieten die Hersteller eine schier unüberschaubare Modellvielfalt, speziell im verkaufsstarken Segment zwischen 500 und 1.000 Euro. Um da einen Ü