Inhalt
Farblaserdrucker sind mittlerweile auch für kleinere Unternehmen und Freiberufler erschwinglich. Im MACup-Vergleichstipp setzen sich Hewlett-Packard und Xerox an die Spitze.
1,8 (5 von 6 Punkten) – Testsieger
„...erbringt der 2200 Euro teure HP eine sehr gute Leistung. ...“
Xerox Phaser 6250V/MDP
1,8 (5 von 6 Punkten) – Testsieger
„... Er ist mit etwas Abstand der schnellste Drucker im Test...“
Epson AcuLaser C4000
2,1 (4 von 6 Punkten) – Preistipp
„... Die Druckqualität ist geringfügig besser, die Druckgeschwindigkeiten sind dafür aber deutlich höher als beim Brother-Pendant, und dies trotz des prinzipiell deutlich langsameren Druckwerks.“
Lexmark C762dn
2,1 (4 von 6 Punkten)
„... Vor allem im Textdruck zeigt er sehr gute Leistungen.“
Oki C5400dn
2,5 (4 von 6 Punkten)
„... Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Oki ist sehr gut.“
2,7 (4 von 6 Punkten)
„... Die Druckqualität ist für Office-Anwendungen zwar bestens geeignet, liegt im Vergleich aber eher im hinteren Bereich des MAC-upTestfelds.“
2,7 (4 von 6 Punkten)
„... Das Preis-Leistungs-Verhältnis beim Magicolor 3300 ist sehr gut.“
2,9 (4 von 6 Punkten)
„...die längsten Druckzeiten sowie durchschnittliche Druckqualität bei Grafiken und Bildern...“
Wie werden Drucker in Vergleichstests geprüft?Nicht nur bei der Stiftung Warentest, sondern auch bei so ziemlich allen anderen Testzeitschriften ist die Druckqualität eines der wichtigsten, wenn nicht sogar das wichtigste Qualitätsmerkmal eines Druckers. Während die meisten Drucker heutzutage einfache Textdokumente sauber zu Papier bringen,
Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich insgesamt 20 Tintenstrahldrucker, darunter ein Modell ohne Farbdruck. 12 Modelle erhielten die Endnote „gut“ und acht Drucker wurden für „befriedigend“ befunden. Als Testkriterien dienten Drucken, Kopieren, Scannen, Tintenkosten, Handhabung, Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften.
Testumfeld: Zudem wurde der Epson SureColor SC-P5300 mit der Note „sehr gut“ (4,5 von 5 Sternen) bewertet.