Keyboards prüft Audio-Controller (3/2008): „Allround-Tasten für Stage und Studio“
KeyboardsAusgabe: 2/2008Erschienen: 03/2008
Inhalt
Nicht selten sieht man Livekeyboarder mit betagten, aber lieb gewonnenen MIDI-Synthis auf der Bühne, die weiterhin treue Dienste leisten, indem sie zeitgemäßere Klangerzeuger ansteuern. Dagegen sind Studiomusiker schon länger auf den Geschmack der USB-Controller-Keyboards gekommen, die mittlerweile in sehr großer Auswahl den Markt überschwemmen: Nur eine Buchse angedockt, und die Verbindung zum rechnerbasierten Recording-System nebst Stromversorgung steht.
Was wurde getestet?
Im Test waren sechs 61er-USB-Controller-Keyboards. Es wurden keine Endnoten vergeben.
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CME VX6
Typ: MIDI-Masterkeyboard
ohne Endnote
„Plus: enorme Auswahl an Controller-Elementen; hochwertige Verarbeitung; motorisierte Fader; vier Keyboard-Zonen ...
Minus: MIDI-Anschlüsse ungünstig platziert; zurzeit kein ASIO-Treiber fürs Audiointerface.“
E-Mu XBoard 61
Typ: MIDI-Masterkeyboard
ohne Endnote
„Plus: vier Keyboard-Zonen; Direkt-Taster für Patches; Software-Bundle.
Minus: kleines LED-Display; keine Transport-Taster.“
Edirol PCR-800
Typ: MIDI-Masterkeyboard
ohne Endnote
„Plus: viele Controller-Elemente; Split-Modus; Software-Bundle.
Minus: kleines LED-Display; keine Transpose-Funktion.“
„Plus: sehr viele Controller-Elemente; vier komfortabel steuerbare Keyboard-Zonen; Preis/Leistungs-Verhältnis.
Minus: ungünstig platzierte Anschlüsse.“