fotoMAGAZIN prüft Objektive (6/2006): „Topqualität ab 500 Euro“

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Standardzooms mit durchgehender Lichtstärke 1:2,8 sind inzwischen auch für Amateure finanziell erschwinglich geworden. Wir prüften zwei kostspielige Profiversionen und zwei preiswerte semiprofessionelle Vertreter dieser Objektivgattung auf Herz und Nieren im BAS-Labor.

Was wurde getestet?

Im Test waren vier Standardzooms mit Bewertungen von 2 x „super“ und 2 x „sehr gut“.

  • Canon EF 24-70mm 1:2.8L USM

    • Objektivtyp: Standardobjektiv;
    • Bauart: Zoom;
    • Brennweite: 24mm-70mm;
    • Bildstabilisator: Nein;
    • Autofokus: Ja

    „super“ (5 von 5 Sternen)

    „Empfehlenswert ist das Canon 24-70 mm vor allem für Nutzer von Film - Digitalfotografen sollten abblenden, insbesondere für Vollformatsensoren.“

    EF 24-70mm 1:2.8L USM
  • Nikon Nikkor AF-S 2,8/28-70 mm D (IF)

    • Objektivtyp: Standardobjektiv;
    • Bauart: Zoom

    „super“ (5 von 5 Sternen)

    „Das AF-S-Nikkor 2,8/28-70 mm liefert eine ausgezeichnete Leistung im Labor ab, leichtes Abblenden kitzelt noch höhere Werte heraus.“

    Nikkor AF-S 2,8/28-70 mm D (IF)
  • Sigma EX 2,8/24-60 mm Asph. DG IF

    • Objektivtyp: Standardobjektiv;
    • Bauart: Zoom

    „sehr gut“ (4 von 5 Sternen)

    „Das Sigma 2,8/24-60 mm ist insbesondere für das Vollformat sehr empfehlenswert, wenn der Fotograf mit der teilweise sehr hohen Vignettierung leben kann.“

    EX 2,8/24-60 mm Asph. DG IF
  • Tamron SP AF 28-75mm F/2,8 XR Di LD Aspherical (IF) Macro

    • Objektivtyp: Makroobjektiv, Standardobjektiv;
    • Bauart: Zoom;
    • Brennweite: 28mm-75mm;
    • Bildstabilisator: Nein;
    • Autofokus: Ja

    „sehr gut“ (4 von 5 Sternen)

    „Für Kameras mit APS-großen Sensoren ist das Tamron in puncto optischer Leistung und Preis-/Leistungsverhältnis erste Wahl, bei Vollformat lässt es nach.“

    SP AF 28-75mm F/2,8 XR Di LD Aspherical (IF) Macro

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