R16 Produktbild
Gut (1,8)
11 Tests
Sehr gut (1,5)
198 Meinungen
Aktuelle Info wird geladen...

Zoom R16 im Test der Fachmagazine

  • 5,5 von 6 Punkten

    Platz 5 von 24

    Das Audio-Interface Zoom R16 überrascht die Autoren des Magazins „Beat“ mit seiner Vielseitigkeit. Es vereint in seinem stabilen Gehäuse einen USB-Interface, einen DAW-Controller und einen Multitracker - da bleiben keine Wünsche offen. Bis zu acht Monospuren können gleichzeitig aufgenommen werden, auch das überzeugt die Redakteure.
    In dem Interface ist ein Stereokondensatormikrofon verbaut, womit es zu einem optimalen Field-Recorder wird. Der Recorder bietet ein 16-Spur-Studio mit diversen Effekten, damit ist es einzigartig in seinem Konzept und seiner Technik ist. Die Autoren finden nur wenige Kritikpunkte am R16. Lediglich das Display ist zu klein geraten und die Verarbeitung könnte besser sein.

  • „befriedigend“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 5 von 5

    „Plus: multifunktional; acht Fader für Automation; schnell eingerichtet; umfangreiches Audio-Interface.
    Minus: keine Motorfader; kurze Fader-Wege; wackeliges Shuttle-Rad.“

    • Erschienen: Juli 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Plus: netzunabhängiger Betrieb; konkurrenzloser Preis; 8-Spur-Audiointerface.
    Minus: nur 2 gespeiste Eingänge.“

    • Erschienen: März 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Die inneren Werte des R16 erschließen sich in voller Breite erst im praktischen Betrieb. Dabei verblüfft das Gerät mit den vielfältigen Möglichkeiten, die in solcher Anzahl erst erst bei mehrfach teureren Konsolen zu finden sind. ...“

    • Erschienen: Februar 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Wie gewohnt bei Zoom ist die Technik gut und die Arbeit am Gerät sehr praxisnah. Auf überflüssigen Schnickschnack hat man verzichtet, alles ist schnell erreich- und einsetzbar. So ist der R16 dann auch weniger ein Spielzeug für den angehenden Toningenieur, sondern eher ein Werkzeug für den Musiker, das hält, was es verspricht. Nur das Kunststoffgehäuse will da nicht so ganz passen, aber irgendwo musste man wohl Kosten sparen. ...“

    • Erschienen: Oktober 2009
    • Details zum Test

    „gut“ (Mittelklasse)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Das Aufnehmen und Abmischen ist mit der japanischen Flunder ein Kinderspiel. Wer umfangreichere Mischmöglichkeiten mit intensiver Effektbearbeitung sucht, muss sich entweder mit dem kleinen Display anfreunden oder auf die flexibleren Möglichkeiten des Computer-Recordings zurückgreifen ...“

    • Erschienen: August 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Kauftipp“

    „Das Zoom R16 gefiel im Test vor allem als Location-Recorder, egal ob für Surround-Aufnahmen oder aufwendigere Konzertmitschnitte. Schaut man sich im einschlägigen Fachhandel um, ist es die günstigste Möglichkeit, um mehr als vier Spuren ohne zusätzlichen Laptop aufzunehmen. ...“

    • Erschienen: Mai 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Das R16 stellt gerade für Ein-Mann-Produktionen mit wenig Budget eine hochinteressante Anschaffung dar, da man hiermit ein portables Aufnahmestudio, ein mächtiges USB-Audio-Interface sowie ein funktionierendes Steuer- und Mischpult in einem Gerät zum mehr als passablen Preis findet. ...“

    • Erschienen: Februar 2010
    • Details zum Test

    2 Sterne („sehr gut“)

    „Das Experiment R16 darf man guten Gewissens als gelungen bezeichnen. Das Konzept ‚Audio Interface, DAW Controller und Mehrspur-Recorder‘ in einem kompakten Gehäuse ist aufgegangen, wobei vor allem die konsequent verfolgte Praxisnähe überzeugt. Mit dem R16 sollen nicht Hobbystudiosis erste Gehversuche an einem Mehrkanalpult unternehmen, sondern Musiker ein unkompliziertes, aber vielseitiges Aufnahmewerkzeug an die Hand bekommen. So könnte der R16 in Zukunft das sein, was das Tascam Portastudio 144 in der Vergangenheit war. In zehn Jahren wissen wir dann, ob er ebenfalls den Sprung zum Kult geschafft hat.“

  • „sehr gut“

    Preis/Leistung: „hervorragend“, „Kauftipp“

    Platz 2 von 2

    „Kleiner geht's nicht: Nur der Zoom R 16 bietet acht Mikrofonanschlüsse für Direktaufnahmen. Außerdem arbeitet er als Mixer, Interface und Controller.“

    • Erschienen: September 2009
    • Details zum Test

    5,5 von 6 Punkten

    „... Für real knapp 400 Euro gibt es von Zoom einen leistungsfähigen Alleskönner für Proberaum, Bühne und Studio sowie einen fairen Gegenwert fürs Geld.“


    Info: Dieses Produkt wurde von Beat in Ausgabe 4/2012 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

zu Zoom R16

Kundenmeinungen (198) zu Zoom R16

4,5 Sterne

198 Meinungen in 2 Quellen

5 Sterne
155 (78%)
4 Sterne
32 (16%)
3 Sterne
7 (4%)
2 Sterne
2 (1%)
1 Stern
15 (8%)

4,4 Sterne

141 Meinungen bei Amazon.de lesen

4,7 Sterne

57 Meinungen bei eBay lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung.
Erste Meinung verfassen

Eigene Meinung verfassen

Datenblatt zu Zoom R16

Aufnahmemedium SD-Karte
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: 141010030099

Weiterführende Informationen zum Thema Zoom R16 können Sie direkt beim Hersteller unter zoomcorp.com finden.

Weitere Tests und Produktwissen

Vielseitiges Audiotalent

videofilmen - Dies ist nun Geschichte. Die Alternative. Zoom, einer der führenden Spezialisten für mobile Audiorecorder, hat nun einen profitauglichen Achtspur-Recorder für die Aufnahme auf SD-Karten herausgebracht. Der Zoom R16 geht mit 400 Euro Straßenpreis und einem erstaunlichen Leistungsumfang ins Rennen, was die bisherige Preispolitik der Hersteller für mobile Achtspur-Lösungen endlich nach unten öffnet – zum Vorteil der Anwender. …weiterlesen

Zoom R16

Beat - Da liegt es also nahe, zusammenzubringen, was zusammengehört: Zoom vereint im neuen R16 ein autarkes 16-Spur-Studio inklusive eigener Insert-, Send- und Masteringeffekte mit einem USB-Audiointerface und einer Mackie-kompatiblen DAW-Steuerung. Die Fakten Die gesamte Technik des R16 verbirgt sich in einem flachen, formschönen, subjektiv aber eher sparsam verarbeiteten Kunststoffgehäuse, kaum größer als ein DIN-A4-Batt. …weiterlesen

Und es hat Zoom gemacht

Music & PC - In meiner musikalischen Anfangszeit war das Portastudio 144 von Tascam der Traum aller Homerecorder. Der erste 4-Spur-Kassettenrekorder mit eingebautem Mixer. Bruce Springsteen produzierte damit sogar das komplette Album ‚Nebraska‘. 30 Jahre später gibt es mehr Spuren, SD statt Kassette und Zoom statt Tascam. Ist das der neue Traum der Homemucker von heute? …weiterlesen

Sportlicher Achter

Video Kamera objektiv - Je mehr Disziplinen ein Sportler kann, umso höher sind seine Erfolgschancen. Auf den Multitrack-Recorder R16 von Zoom umgemünzt heißt das: Hier kommt ein neues Erfolgsmodell für die Tonaufnahme. …weiterlesen

Japanisches Brettspiel

professional audio - Mit dem Multitracker R16 versucht der japanische Hersteller Zoom die Lücke zwischen Stand-alone-Recorder und computer-unterstütztem Recording zu schließen. Ob der Spagat zwischen Recorder, Interface und Controller gelingt, klärt dieser Test. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Bedienung, Messwerte, Verarbeitung und Klang. …weiterlesen