Bilder zu Xoro HXS 900 NFC

Xoro HXS 900 NFC Test

  • 1 Test
  • 55 Meinungen

  • 2.1-​Sys­tem
  • 10 W
  • 12 h
  • aptX

Gut

1,6

Gewinnt kei­nen Schön­heits­preis, klingt aber gut

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 19.12.2014 | Ausgabe: 1/2015
    • Details zum Test

    1,3; Einstiegsklasse

    Preis/Leistung: „sehr gut“


Kun­den­mei­nun­gen

4,2 Sterne

55 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
37 (67%)
4 Sterne
8 (15%)
3 Sterne
5 (9%)
2 Sterne
2 (4%)
1 Stern
3 (5%)

4,2 Sterne

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Unser Fazit

Gewinnt kei­nen Schön­heits­preis, klingt aber gut

Stärken

Schwächen

Klang

Allgemeines Klangbild

Das Modell von Xoro klingt voll, ausgewogen und weitgehend unverfärbt. Der Hochtonbereich wird sauber, der Mittentonbereich ebenfalls ordentlich, wenn auch nicht ganz so präzise abgebildet. Kritik üben einige Kunden am Grundrauschen im Bluetooth-Betrieb, hörbar bei leisen Passagen.

Basswiedergabe

Der Bass fügt sich gut ins Gesamtbild ein, denn er ist kräftig, aber nicht nicht zu dominant abgestimmt. Hörst Du sehr laut Musik, stößt der Basstreiber an seine Grenzen und neigt zum Verzerren, was laut Kunden aber nur auffällt, wenn Du direkt neben der Bluetooth-Box sitzt.

Leistung

Lautstärke

Zur Beschallung einer Fabriketage eigent sich der HXS 900 NFC nicht, doch für kleinere bis mittelgroße Räume oder ein wenig Hintergrundmusik beim nächsten Grillabend reicht es locker, so das Urteil der Kundschaft. Schön: Auch bei hoher Lautstärke klingt es nicht anstrengend.

Akkueigenschaften

Laut Xoro hält der Akku zwölf Stunden durch – bei moderatem Pegel. Drehst Du weiter auf, sind fünf Stunden drin. Bestätigt werden diese Laufzeiten nicht, dennoch ist die Kundschaft zufrieden: Bei mittlerer Lautstärke läuft die Box sieben Stunden und hat immer noch Restenergie.

Praxis / Nutzung

Verbindung & Bedienung

Ein Signalton und eine LED-Anzeige verraten Dir, wenn die Bluetooth-Verbindung steht. Beim Gros der Kundschaft klappt das Koppeln einwandfrei, andere haben Verbindungsprobleme oder beklagen die Reichweite. Lob gibt es für die Sensortasten und den Ein- / Ausschalter an der Rückseite.

Robustheit

Das Gehäuse ist nicht wasserfest, macht ansonsten aber einen robusten Eindruck. Neben den Segmenten an der Oberseite ist auch die Unterseite gummiert, was der Box einen sicheren Stand verleiht. Einige Kunden merken an, dass sich zwischen den Segmenten Schmutz sammeln kann.

Ausstattung

Bei Smartphones mit NFC-Technik reicht es, das Telefon an die Box zu halten, um eine Bluetooth-Verbindung aufzubauen. Der HXS 900 NFC behauptet sich außerdem als Powerbank für Mobilgeräte, er kann per USB mit Strom versorgt werden und bietet Tasten zur Bluetooth-Fernsteuerung.

von Jens

NFC-​Tech­nik

Die Produktbezeichnung verrät es schon: Beim HXS 900 NFC setzt Xoro auf NFC-Technik, demnach muss man passende Smartphones nur kurz an die Box halten, um eine Bluetooth-Verbindung herzustellen beziehungsweise zu trennen.

Handhabung

Natürlich lassen sich Bluetooth-Geräte ohne NFC-Technik (Near Field Communication) ebenfalls koppeln, nur nicht ganz so komfortabel: Man schaltet den Lautsprecher ein, wartet ein paar Sekunden, schaltet die Bluetooth-Quelle ein, sucht den Lautsprecher im Menü der Quelle und koppelt die Geräte. Fortan wird die Verbindung (fast) automatisch hergestellt, wenn Lautsprecher und Quelle in Betrieb sind. Wie viele Bluetooth-Player man koppeln kann, bevor das erste Gerät aus der Liste gelöscht wird, verrät der Hersteller nicht. Steht die Verbindung zur Quelle, lassen sich Audio-Signale dank A2DP aus einer Entfernung von bis zu zehn Metern drahtlos zuspielen. Geworben wird außerdem mit den Bluetooth-Profilen AVRCP zur Fernsteuerung sowie mit HFP und HSP, folglich kann man den Lautsprecher als Freisprecheinrichtung an einem Mobiltelefon nutzen. Zum eingebauten Mikrofon gibt es keine weiteren Informationen.

Akkulaufzeit, Treiber und Ausgangsleistung

Punkten kann Xoro mit dem aptX-Codec, dank dem sich Audio-Signale von Quellen mit aptX nahezu verlustfrei zuspielen lassen. Unterstützt die Quelle den aptX-Codec nicht, werden die Signale mittels SBC (Low Complexity Subband Codec) verlustbehaftet komprimiert. Wer Musik von einem Player ohne Bluetooth anhören will, nutzt den Aux-Eingang auf 3,5 Millimeter und das beiliegende Adapterkabel. Zum Lieferumfang gehört außerdem ein Netzteil, wobei sich die Box dank integriertem Akku (2500 mAh) auch ohne betreiben lässt, und zwar bis zu zehn Stunden bei durchschnittlicher und bis zu fünf Stunden bei voller Lautstärke. Über einen USB-Port können die Akkus mobiler Geräte mit neuer Energie versorgt werden, Musik lässt sich über diese Buchse nicht zuspielen. Zwei Treiber für die Hauptkanäle und ein weiterer für den Tieftonbereich, die mit einer Ausgangsleistung von insgesamt 10 Watt belastet werden, bürgen für „kraftvolle“ Ergebnisse.

Das Design ist gelungen, an der Konnektivität scheitert es nicht. Zudem lassen Ausgangsleistung (10 Watt) und Gehäusevolumen (25 x 8 x 10,5 Zentimeter) auf ein ordentliches Klangbild hoffen. Getestet wurde der knapp 80 EUR teure Xoro HXS 900 NFC noch nicht.

von Jens

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