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Typ: Fer­tig­ge­rät
Schnittstellen: USB, WLAN, LAN
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Ultimaking Ultimaker S3 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Januar 2020
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,3)

    Stärken: tolle 3D-Drucke; hohe Verarbeitungsqualität; gute Bedienung; flexibel bei der Wahl des Druckmaterials.
    Schwächen: sehr hoher Preis und hohe Folgekosten; eingeschränktes Druckvolumen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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Einschätzung unserer Autoren

Ultimaker S3

Maxi­male Prä­zi­sion und höchs­ter Kom­fort, aber auch teuer im Unter­halt

Stärken

  1. tadellose Druckpräzision
  2. sehr gute Schichtdicke (0,02 mm)
  3. Druck ohne Rechner
  4. automatische Kalibrierung desDruckbetts

Schwächen

  1. sehr teuer
  2. teure Verbrauchsmaterialien
  3. geringes Druckvolumen

Mit Preisen jenseits von 4.000 Euro ist der Ultimaker S3 eines der teureren Fertiggeräte am Markt. Seinem Namen macht der Ultimaker aber auch alle Ehre: Mit einer enormen Druckpräzision und einer äußerst filigranen minimalen Schichtdicke von 0,02 mm ist das Gerät die beste Wahl für alle, die sehr feingliedrige Objekte herstellen wollen. Der Drucker machts einem auch recht leicht bei der Bedienung: So lässt sich das Druckbett automatisch vorwärmen und kalibrieren und über den Touchscreen ist sogar ein Druck ohne angeschlossenen PC möglich. Für die Netzwerkanbindung stehen LAN und WLAN zur Verfügung. Neben dem hohen Preis gibt es aber noch andere Kritikpunkte: Der Innenraum fällt vergleichsweise klein aus, was die Größe der gedruckten Objekte beschränkt. Das passende Verbrauchsmaterial ist außerdem teuer. Die Tester der Zeitschrift CHIP errechneten 53 Euro pro Kilogramm Druckmaterial.

Datenblatt zu Ultimaking Ultimaker S3

Typ Fertiggerät
Schnittstellen
  • USB
  • WLAN
  • LAN
Features
  • Geschlossenes Gehäuse
  • Touchscreen
Anzahl Druckköpfe 2
Gehäuseabmessungen (B x T x H) 39,4 x 48,9 x 63,7 cm

Weiterführende Informationen zum Thema Ultimaking Ultimaker S3 können Sie direkt beim Hersteller unter ultimaker.com finden.

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